HCS – EHCW: Weite Reise ohne Ertrag

Der EHC Winterthur lässt sich auch am heutigen Abend von Strafen aus dem Tritt bringen. Nach 60 Minuten resultiert eine knappe Niederlage.

Der EHC Winterthur reiste mit einer dezimierten Abwehr ins Wallis. Neu im Kader stand erstmals Thomas Morena von Servette. Er kam bereits vergangene Saison zu Einsätze beim EHCW. Das Startdrittel war geprägt von gegenseitigem Abtasten. Winterthur kam zu Chancen, ohne jedoch gefährlich werden zu können. Letztlich war erneut eine Strafe gegen den EHC Winterthur für den ersten Treffer “veranwortlich”. Torschütze Volejnicek ging am linken Pfosten vergessen und sorgte dafür, dass der Pausentee den Winterthurern nicht so gut schmeckte.

Der zweite Durchgang bot zu Beginn das gleiche Bild. Kurz nach Beginn wurde eine weitere Strafe gegen den EHC Winterthur ausgesprochen. Diese nutzten die Walliser kurz vor Ablauf mit einem energischen Angriff zur doppelten Führung. Das Winterthurer Spiel erhielt so bereits früh einen Dämpfer. Die Löwen fanden danach nicht mehr richtig ins Spiel zurück. Kurz vor Spielmitte folgte ein weiterer Treffer für die Hausherren durch Dayer. Auch hier liess die Winterthurer Hintermannschaft den Siderser gewähren. Dass mit den Eulachstädtern zu rechnen ist, bewiesen sie drei Minuten vor Ende des Drittels. Der erste Treffer auf Löwen-Seite war Tatsache. Valenza war für den Torerfolg besorgt. So geriet die Hypothek in der Pause doch schon etwas kleiner.

Im dritten Drittel rannten die Winterthurer erfolglos dem Rückstand nach. Der Druck auf das Siderser wurde zwar erhöht, jedoch konnte trotz vieler Bemühungen das Skore nicht mehr gewendet werden. Der EHC Winterthur muss sich auch heute Abend mit der Tatsache befassen, dass ohne die Strafen mehr möglich gewesen wäre.

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