Sponsor Werden

 

Sponsor Werden

 

 

Mitglied Werden

 

Mitglied Werden-Albaniclub Mitglied Werden-roemerclub

 

Mitglied Werden-spielerpatronat

 

Gold­sponsoren


lindberg 200 100

 

scheco 200 100


 

Silber­sponsoren


agiba logo 200x100

 

bahnhof 200 100 20 6 18

 

BAM GeckoSilber Standorte hoch 1

 

goeldiag 200 100 7 6 18

 

ochsnerhockey 200 100

 

Ziegler Logo 

zielbau 200 100


Banner

Mit Nico Engeler und Joel Sigg bleiben zwei weitere Spieler dem EHC Winterthur auch nächste Saison erhalten.

 

Joel Sigg bestreitet auch die nächste Saison bei seinem Stammverein EHC Winterthur. Somit startet der 22-jährige Verteidiger in seine vierte Swiss League-Saison.

 

Sein Verteidigerkollege Nico Engeler startet in die zweite Saison in Winterthur. Der 22-jährige Thurgauer schloss sich auf die laufende Saison dem Team von Teppo Kivelä an.

  

Die EHC Winterthur Sport AG freut sich, dass die beiden jungen Verteidiger dem Team erhalten bleiben.

 

 

Das Winterthurer Tor verkommt gegen den EHC Kloten zur Schiessbude. Aufopferungsvoll kämpfen sich die ersatzgeschwächten Löwen durch das Spiel. Die Niederlage fällt trotz viel Engagement erneut deutlich aus.

 

1. Drittel:

Nebst den bereits bekannten Ausfällen musste das Team heute Abend zusätzlich auf den erkrankten Topskorer Riley Brace verzichten. Ein herber Rückschlag in den Bestrebungen eine passable Leistung abzuliefern. Kloten legte von Beginn weg ein hohes Tempo vor. Die Schüsse prasselten auf Torhüter Guntern und seine Hintermannschaft ein. Unglücklich dabei der erste Klotener Treffer. Im Gestocher vor dem Tor behielt Knellwolf die Übersicht und legte für die Gastgeber vor. Bis kurz vor der ersten Pause hielt die Verteidigung dann dicht, ehe die Flieger in einer Überzahlsituation die Führung ausbauen konnten.

 

Tore: 5. Knellwolf (K), 1-0; 19. Marchon (K), 2-0

 

2. Drittel:

Auch im Mittelabschnitt gab es für den EHC Winterthur keine Verschnaufpause. Die Klotener drückten unerbittlich weiter. Winterthur konnte sich nur schwer aus der Umklammerung lösen. Exemplarisch dafür Treffer Drei der Gastgeber. Es gelang nicht die Scheibe zu befreien und Kloten nutzte dies zum nächsten Tor aus. Und bot sich die Gelegenheit zum Verschnaufen, konnte dies nicht ausgenutzt werden. Ganz im Gegenteil. Wortwörtlich. Ganz kehrte zurück von der Strafbank und lancierte das nächste Klotener Erfolgserlebnis. Kellenberger versenkte in bester Skorermanier.

 

Tore: 26. Marchon (K), 3-0; 30. Kellenberger (K), 4-0

 

3. Drittel:

Winterthur konnte sich dank dem Engagement in der Hintermannschaft inkl. Torhüter Guntern glücklich schätzen, nicht höher in Rückstand zu liegen. Es sollten noch lange 20 Minuten in der Swiss Arena anstehen. Altorfer und Forget erhöhten sogleich das Skore. Eine weitere Strafe gegen den EHC Winterthur liess weiteres Ungemach erahnen. Zunächst allerdings ein Lichtblick für Winterthur. Puide konnte in Unterzahl alleine vor Torhüter Janett den ersten Winterthurer Treffer des Abends verbuchen. Kloten liess dies allerdings nicht auf sich sitzen und erzielte kurz vor Ablauf der Strafe doch noch den Powerplay-Treffer. Hinter dem zweiten Winterthurer Treffer von Braus steckte wohl eine gehörige Portion Frust. Timo Braus hämmerte die Scheibe mit einem satten Slapshot in die Maschen der Klotener. Damit aber noch nicht genug der Treffer am heutigen Abend. Mit seinem dritten persönlichen Treffer setzte Marchon den Schlusspunkt hinter diese Partie.

 

Tore: 41. Altorfer (K), 5-0; 46. Forget (K), 6-0; 48. Puide (W), 6-1; 50. Forget (K), 7-1; 55. Braus (W). 7-2; 58. Marchon (K), 8-2

 

 

Zuschauerzahl: 0 

 

 

Im Jura widersetzen sich die Winterthurer lange dem Favoriten HC Ajoie. Erst 10 Minuten vor Schluss setzt das Team aus Pruntrut der Niederlage den Deckel auf.

 

1. Drittel:

Nebst den bereits bekannten Ausfällen musste der EHC Winterthur heute zusätzlich auf Silvan Hess verzichten. Die Partie begann zusätzlich denkbar schlecht. Bereits nach 100 Sekunden erfolgte ein erster Auschluss gegen die Gäste. Die Gastgeber liessen sich nicht bitten und erzielten in der Überzahlsituation den Führungstreffer. Vom Gegentreffer erholten sich die Löwen schnell. Mit viel Engagement und Leidenschaft widersetzte sich das Team von Teppo Kivelä in den folgenden Minuten.

 

Tore: 3. Frossard (A), 1-0

 

2. Drittel:

Das Mitteldrittel war geprägt von diversen Strafen auf beiden Seiten. Das Spieldiktat hielten weiter die Jurassier in den Händen. Mal um Mal erzeugten sie Gefahr vor einem stark aufspielenden Daniel Guntern im Tor der Winterthurer. Die Löwen konnten sich nur selten aus der Umklammerung lösen. 

 

Tore: keine

 

3. Drittel:

Im Schlussdrittel musste der EHC Winterthur ein Mittel finden um dem Favoriten doch noch ein Bein stellen zu können. An einem perfekten Tag wäre dies wohl möglich. In der aktuellen Verfassung stellte sich mehr die Frage, wann Ajoie ein weiteres Mal zuschlagen würde. Hazen beantwortete die Frage nach wenigen Minuten. Danach war der Widerstand des EHC Winterthur gebrochen. So konnten sich in der neuen Arena der Gastgeber weitere Spieler in die Skorerliste eintragen lassen. Winterthur darf sich auf Fahne schreiben, heute mit Herz einem Favoriten lange widerstanden zu haben. 

 

Tore: 47. Hazen (A), 2-0; 53. Mäder (A), 3-0; 55. Mäder (A), 4-0; 60. Frossard (A), 5-0

 

 

Zuschauerzahl: 0

 

 

Der EHC Winterthur verdient sich mit einer souveränen Leistung einen Punkt gegen den SC Langenthal. Im Schussdrittel wurde ein Drei-Tore-Vorsprung vergeben. So ist die Freude über den Punktgewinn gedämpft.

 

1. Drittel:

Nach der Niederlage gegen die Ticino Rockets vom Dienstag galt es den Blick nach vorne zu werfen. Die Gegner der kommenden Spiele nehmen dem EHC Winterthur den Druck des "gewinnen müssen". So gestaltete sich auch das heutige Spiel. Winterthur setzte die Gäste mit solidem Forechecking unter Druck. Bezeichnend für das Spiel der Gastgeber war der Führungstreffer durch Wieser in einem Unterzahlspiel. Das aufsässige Spiel wurde durch die Führung belohnt. Die frühe Führung konnte mit hohem Engagement über die Zeit gebracht werden.

 

Tore: 6. Wieser (W), 1-0

 

2. Drittel:

Wer nun auf eine Winterthurer Baisse wartete, sah sich getäuscht. Mal um Mal zwangen die Eulachstädter den Gästen aus dem Oberaargau das Spiel auf. Sehr wohl kam auch der SC Langenthal zu seinen Gelegenheiten. Das Verteidigungsbollwerk hielt vorerst stand. Winterthur gelang es sogar die Führung auszubauen. Kurz vor der Pause sah sich Gästetrainer Jeff Campbell gezwungen den jungen Torhüter Henauer auszuwechseln. Puide mit einer feinen Leistung vor dem Tor der Gäste sowie Wieser liessen die Löwen jubeln. Der Wechsel auf der Torhüterposition schien den Langenthalern ein Weckruf zu sein. Noch vor der nächsten Pause konnten sie verkürzen.  

 

Tore: 24. Puide (W), 2-0; 30. Wieser (W), 3-0; 37. Küng (L), 3-1

 

3. Drittel:

Es wäre das falsche Mittel gewesen, zu versuchen die Führung über die Zeit zu retten. Winterthur suchte sein Heil zunächst in der Offensive. Knappe 5 Minuten nach Wiederbeginn konnte die Führung so prompt ausgebaut werden. Leider folgte danach ein Knick im Winterthurer Spiel. Die grosszügige Führung hielt nur kurz Bestand. Entscheidend sollte dann auch eine Strafe gegen Bachofner kurz vor Schluss sein. Langenthal setzte ab diesem Powerplay zu einem Sturmlauf an. Durch die Überzahlsituation, einem weiteren Treffer bei Gleichstand und nicht geahndeten Aktionen der Gäste gelang es dem SCL doch noch das rettende Ufer zu erreichen.

 

Tore: 46. Küng (W), 4-1; 47. In-Albon (L), 4-2; 57. Elo (L), 4-3; 59. Christen (L), 4-4

 

Verlängerung/Penaltyschiessen:

Die Verlängerung bot keinem Team eine klare Chance zum Sieg. Für einmal war das 3 gegen 3 von taktischer Natur und bot dem Zuschauer wenig Spektakel. So musste das Penaltyschiessen über den Ausgang entscheiden. Dabei führten die Gäste die feinere Klinge und holten sich in der Zielbau Arena den Zusatzpunkt.

 

Zuschauerzahl: 0