HCS – EHCW: Same procedure as…

Zum Jahresabschluss reiste der EHC Winterthur zum HC Sierre ins Wallis. Den Match vergaben die Löwen im Mitteldrittel. Einmal mehr…

Die Walliser mussten zu Beginn der Woche ihre Partie verschieben, da sich zu viele Krankheitsfälle im Team ansammelten. Davon war aber im Startabschnitt nichts zu spüren. Die Hausherren gingen zur Drittelsmitte durch Bougro in Führung. Der EHCW liess sich dadurch allerdings nicht aus der Bahn bringen und konnte noch vor der Pause durch die Torpremiere von Jobin ausgleichen.

Auch heute muss allerdings das Mitteldrittel als “Sündenbock” in diesem Spielbericht herhalten. Im Spiel der Winterthurer schlichen sich zu viele eigene Strafen und Räume für den Gegner ein. Bis zur 33. Minute erhöhten die Gastgeber das Skore auf 4-1. Der umgehende Anschlusstreffer durch Hofstetter war dann mehr Ehrenmeldung denn Hoffnungsschimmer, da nur 73 Sekunden später und einem weiteren Gegentreffer der Walliser das Spiel endgültig entschieden war.

Im Schlussabschnitt drückten die Löwen zwar mächtig auf den Anschlusstreffer, jedoch folgte dieser zu spät. Nach einer Strafe gegen Dozin verliess Winti-Torhüter Riesen den Kasten, was die Winterthurer auszunutzen wussten. Der dritte Treffer war Tatsache. Danach kassierte allerdings Coatta eine Strafe, was den Spielfluss endgültig unterband.

Der EHC Winterthur reist mit einer weiteren Pleite nach Hause, im Wissen, dass mit mehr Konsequenz mehr möglich gewesen wäre. Die nächste Gelegenheit zu Punkten bietet sich im neuen Jahr auch wieder im Wallis. Diesmal dann beim EHC Visp.

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