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Ein Spiel mit Irrungen und Wirrungen führt nach 60 Minuten für den EHC Winterthur zu einem guten Ende. Über den Kampf und den nötigen Einsatz kommen die Winterthurer zu 3 Punkten gegen den HC Sierre.

 

Das letzte Gastspiel des EHC Winterthur im Unterwallis, genauer in der Grabenhalle zu Sierre, datiert aus dem Jahr 1998. Der Playoff-Final um den Aufstieg in die damalige NLB war bereits damals eine enge Angelegenheit. Was den Siderser erhalten blieb, sind die treuen Fans. Auch heute fanden über 2300 Zuschauer den Weg in die Grabenhalle. Winterthur startete mit einem klaren Plan in die Partie. Erstes Ausrufezeichen war der Führungstreffer durch Mike Küng in der 3. Minute. Das Engagement zahlte sich bereits aus. Es kam gar noch besser. Nur 80 Sekunden später erhöhte Silvan Hess auf Zuspiel von Thibaut Monnet auf 2-0 für die Gäste. Ein Schnellstart, der aber auch falsche Schlüsse zulassen konnte. Die Hausherren liessen sich bereits beim ersten Powerplay nicht zweimal bitten. Altmeister Bezina verkürzte für die Walliser in der 11. Minute. Ein Weckruf für den EHC Winterthur. Vorerst blieb der Schaden im Rahmen.

 

Der Aufsteiger kam nach der Pause engagiert ins Spiel zurück. Prompt wurde der Einsatz belohnt. Wyniger konnte bereits 2 Minuten nach Wiederbeginn zum Ausgleich einschieben. Wie weiter nun Winterthur? Zumal weitere Strafen abgesessen werden mussten. Konzentriert wurde das Spiel weitergeführt. Dies führte auch zu den nötigen Konsequenzen. Tim Wieser erhöhte erneut für die Winterthurer. Der bisher stark aufspielende Aufsteiger wurde ausgebremst. Riley Brace kassierte kurz vor Drittelsende eine 2+10 Minuten Strafe wegen Torhüterbehinderung. Was würden die Walliser nun aus dieser Gelegenheit kurz vor der Pause machen? Die Antwort war... nichts. Es war am Walliser in den Reihen der Löwen, das Skore weiter zu erhöhen. Mit einem Shorthander wurde das Pausenresultat von 4-2 besiegelt.

 

Dieses Tor schien dem HC Sierre ein wenig die Luft abzuschnüren. Zwar souverän gekämpft, aber jedoch ohne zwingenden Erfolg. Dies war auch heute wieder Verdienst einer starken Mannschaftsleistung und einem sicheren Tim Guggisberg zwischen den Pfosten. Den Schlusspunkte setzte der EHC Winterthur bereits in der 43. Minute. Kevin Bozon markierte einen weiteren Torerfolg zum Schlussresultat von 5-2. Diesen Vorsprung liessen sich die Gäste nach der langen Anfahrt nicht mehr nehmen und spielten bis zur Schlusssirene souverän weiter.

 

 

In einem über lange Zeit engen und ausgeglichenen Spiel behalten die Gastgeber nach zähem Ringen die Oberhand. Der EHC Winterthur sichert sich mit dem Sieg weitere Punkte auf dem Konto. 

 

In der vergangenen Saison bissen sich die Winterthurer meist die Zähne an den Gästen aus dem Thurgau aus. Auch heute Abend sollte es eine enge Angelegenheit werden. Das erste Drittel ist schnell erzählt. Beide Teams kommen zu Chancen, können jedoch auf solide Torhüter und die stabile Verteidigung zählen. Während dem Abschnitt hatten beide Teams je eine Gelegenheit sich in Überzahl auszuzeichnen. Die Möglichekeiten wurden aber ausgelassen. Mit der Schlusssirene kassierte Zack Torquato noch eine weitere Strafe, welche die Gäste aber auch nicht nutzen konnten.

 

Als wegen eines Wechselfehlers wenige Sekunden nach Wiederbeginn eine weitere Strafe gegen das Heimteam fällig wurde, schien Gefahr im Verzug. Allerdings konnte der HC Thurgau auch daraus nicht reüssieren. Ebenso aus den weiteren Strafen gegen den EHC Winterthur. Das Bild des Mittelabschnitts ähnelte dem des Startdurchgangs. Chancen ja, aber keine Tore auf beiden Seiten.

 

Dies sollte sich im Schlussabschnitt grundlegend ändern. In der 46. Minute kassierte der Thurgauer Seiler eine kleine Strafe wegen Beinstellens. Diese Gelegenheit liessen sich die Winterthurer Löwen diesmal nicht entgehen. Jari Allevi netzte den Puck hinter Schwendener im Tor ein. Wer hatte nun die passende Reaktion auf Lager? Die Antwort lieferte Tim Wieser in der 53. Minute. Auf Zuspiel von Uinter Guerra konnte die Führung ausgebaut werden. Mit einer soliden Leistung stand der Siegsicherung in den letzten Minuten nichts mehr im Weg. Der Treffer zum 3-0 ins leere Tor bescherte dem EHC Winterthur weitere Punkte. 

 

 

Nach dem gelungenen Start gegen Olten, verlieren die Winterthurer mehrheitlich den Faden und kassieren eine klare Niederlage. Ausschlaggebend war das verpatzte Mitteldrittel. 

 

Gegen den Favoriten aus Olten spielten die Winterthurer Löwen konzentriert und engagiert. Mit der gleichen Leistung sollte auch gegen die GCK Lions etwas drin liegen. Dass es ein anders Spiel als am Vorabend geben würde, sollte sich schnell zeigen. Die Lions aus Küsnacht liessen den Gästen viel weniger Platz als noch die Oltner. Nichts desto trotz brachte Zack Torquato die Winterthurer aber in der 17. Minute in Führung. Dass Führungen bzw. Winterthurer Tore aber an diesem Abend schnell beantwortet werden würden, musste der EHC Winterthur später noch einige Male erfahren. Ein erstes Mal in einem Powerplay gleich im Anschluss an das Tor. Der gut aufgelegte Backman konnte für GCK eine Minute nach der Führung ausgleichen.

 

Gleiches ereignete sich kurz nach Beginn des Mitteldrittels. Strafe gegen Winterthur, Tor für GCK. Einmal mehr war es Backman, der ins Netz hinter Guggisberg traf. Die Antwort liess diesmal von den Winterthurern nicht lange auch sich warten. Jari Allevi glich das Skore 40 Sekunden später bereits aus. Wie schon erwähnt, folgte aber bald eine Antwort. Ein dummer Fehler von Pozzorini hinter dem Tor sorgte dafür, dass Suter die GCK Lions wieder in Führung bringen konnte. Pascal Blaser kassierte kurz nach dem Tor eine weitere Strafe in diesem bereits schon misslungenen Mitteldrittel. Es dauerte wiederum nur 30 Sekunden bis die Strafe auf dem Fusse folgte. Hayes erhöhte auf 4-2. Die Scharte wurde durch Riley Brace vermeintlich wieder ausgewetzt. In der 33. Minute traf er wieder zum Anschluss. Nur konnte erneut wieder nicht darauf aufgebaut werden. 20 Sekunden später ein weiterer Treffer für die Gastgeber zum 5-3.

 

Im Schlussdrittel keimte nur noch kurz Hoffnung auf. Martin Alihodzic konnte in der 48. Minute auf 5-4 verkürzen. Danach konnten die Winterthurer allerdings keine Früchte mehr aus den Bemühungen ernten. Im Gegenteil. Das Duo Hayes/Backman konnte das Skore zum Schlussresultat von 7-4 nach oben schrauben. Ein ärgerlicher Abend nahm so sein Ende. 

 

 

Mit vollem Fokus auf die neue Saison und den heutigen Gegner Olten stiegen die Winterthurer Löwen in die Auftaktpartie. In einem Spiel auf Messers Schneide gewinnt dern EHC Winterthur dank einem Shorthander 2-1. 

 

Im Startdrittel liessen die Winterthurer nie Zweifel aufkommen, dass in dieser Saison ein Schritt nach vorne gemacht werden soll. Mit guten Kombinationen und intelligentem Spiel schufen sich das Heimteam mehrere Chancen. Zunächst blieben diese ungenutzt. Der Favorit aus Olten versteckte sich allerdings auch nicht. Wie beim EHC Winterthur blieben aber die Möglichkeiten ungenutzt.

 

Cheftrainer Michel Zeiter richtete in der Pause offenbar die richtigen Worte ans Team. Kaum war angespielt, lag der EHC Winterthur auch schon in Führung. Riley Brace sorgte mit dem 1-0 für den ersten Treffer der Saison in der Zielbau Arena. Das Zuspiel kam von seinen Mitspielern Mischa Bleiker und Landsmann Zack Torquato. So durfte es weitergehen. Jedoch blieben auch im Mittelabschnitt einige Chancen ungenutzt. Die Gäste aus dem Kanton Solothurn rochen so natürlich Lunte. Prompt konnte Truttmann in der 35. Minute den Ausgleich erzielen.

 

Der Schlussabschnitt war bei diesem Spielstand natürlich auf Messers Schneide. Den Gastgebern bot sich gleich zu Beginn die Chance ein Powerplay aufzuziehen. Jedoch blieb dies ungenutzt. Noch besser sollte es aber der 49. Minute werden. Während 90 Sekunden bot sich die Möglichkeit in doppelter Überzahl zu agieren. Jedoch blieb auch diese kapitale Gelegenheit ungenutzt. Als dann kurz vor Schluss Samuele Pozzorini auf die Strafbank musste, ahnte man schon böses. Aber weit gefehlt. Kevin Bozon sicherte den Winterthurern mit einem Shorthander und dem 2-1 drei Punkte im Startspiel.