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Der EHC Winterthur startet schlecht in die Partie und kassiert zu viele Strafen. Am Schluss resultiert wiederum eine klare Niederlage gegen einen "Grossen" der Liga.

 

1. Drittel:

Es schien zu Beginn, als hätte das Team von Teppo Kivelä erneut grossen Respekt vor dem HC Ajoie. Die Jurassiert können wahrlich nicht als Lieblingsgegner bezeichnet werden. Im Startdrittel agierten die Löwen zu zögerlich und liessen den Gegner gewähren. Daraus ergab sich im Startdrittel ein klarer Rückstand. Torhüter Justin Gianola konnte einem zuweilen fast leid tun.  

 

Tore: 5. Muller (A), 0-1; 11. Hazen (A), 0-2; 13. Roberts (A), 0-3

 

2. Drittel:

Für das Mitteldrittel erwarteten die Zuschauer eine deutliche Reaktion. Es schien als hätte Rückkehrer Kivelä die richtigen Worte in der Garderobe gefunden. Eine deutliche Steigerung im Engagement und der Anschlusstreffer war das Resultat. Allerdings geriet man kurz darauf wieder ins gleiche Fahrwasser wie im Startdrittel. Kaum war der Anschluss geschafft, trafen auch wieder die Gäste. Der HC Ajoie ist derzeit nicht zu beneiden. Eine neue Eishalle, die nicht genutzt werden kann durch den Lockdown im Kanton, und dann noch wenige Spiele, welche Praxis bringen würden. Dies liessen sich die Jurassier aber nicht anmerken. Durch einen weiteren Treffer der Winterthurer schien das Resultat in der zweiten Pauser besser als es im gesamten den Eindruck machte. 

 

Tore: 27. Wieser (W), 1-3; 27. Mäder (A), 1-4; 34. Brace (W), 2-4

 

3. Drittel:

Auch in diesem Spiel sollten die Strafen wieder eine wichtige Rolle spielen. So machte das Schlussdrittel zunächst einen guten Gesamteindruck. Zum Verhängnis wurde diesmal allerdings eine Strafe gegen den Gegner. Küng vertendelte an der blauen Linie die Scheibe. Aus einer unglücklichen Verkettung resultierte dann wenige Sekunden später ein Shorthander der Gäste. Nach diesem Treffer war die Luft bei den Winterthurern draussen. Mit zwei Powerplay-Treffern setzten die Jurassier danach ein deutliches Ausrufezeichen hinter das Endergebnis.

 

Tore: 52. Hazen (SH,A), 2-5; 58. Hazen (A), 2-6; 60. Rouiller (A), 2-7

 

 

Zuschauerzahl:  50

 

 

Das Corona-Virus behält unseren Alltag weiterhin fest im Griff. Gemäss den BAG-Vorschriften vom 29. Oktober sind für Grossveranstaltungen nur noch 50 Zuschauer pro Spiel zugelassen. Dies zwingt den EHC Winterthur den Zutritt zu den Heimspielen entsprechend stark einzuschränken.

 

Wir wollen sämtlichen Sponsoren, Gönnern und Fans die faire Möglichkeit für einen Spielbesuch bieten. Daher gilt für die Heimspiele im November nachfolgendes Vorgehen:

 

  • Saisonkarteninhabern steht ein Kontingent von 20 Plätzen zur Verfügung
  • Interessierte Besucher können sich bis 24 Stunden vor Spielbeginn per Mail anmelden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Allfällige freie Kontingente werden der anderen Besuchergruppe zugeteilt
  • Bei Losglück werden die entsprechenden Besucher per Mail informiert
  • Jede/r Interessierte kann sich für sämtliche Heimspiele jeweils anmelden, jedoch werden für eine faire Berücksichtigung aller Angemeldeten zuerst leer ausgegangene Personen berücksichtigt
  • Getränke und Essen können in der VIP Lounge bestellt werden. Es wird bei jedem Spiel ein «Geistermenü» geben

 

Wir hoffen, dass wir mit diesem Vorgehen möglichst vielen Interessierten einen Spielbesuch ermöglich. Wir danken für das entgegengebrachte Verständnis in dieser ausserordentlich herausfordernden Situation

 

 

Der EHC Winterthur zeigt nach der deutlichen Niederlage vom Sonntag eine Reaktion. In Biasca holen sich die Winterthurer mit drei Toren den Sieg. Torhüter Marco Mathis erzielt seinen ersten Shutout im Winterthurer Tor.

 

1. Drittel:

Das Team wurde auch im heutigen Spiel von Reto Kobach an der Bande geführt. Die Mannschaft wollte heute eine Reaktion auf die deutliche Pleite vom Wochenende zeigen. Dies gelang gegen die Ticino Rockets von Beginn weg gut. Die Tessiner sind sehr gut in die Saison gestartet und konnten zuletzt auch einen Erfolg auswärts gegen den EHC Kloten erzielen. Auffallend im Startdrittel war erneut, dass die Löwen Strafen kassierten. Die disziplinierten Tessiner hingegen blieben schadlos. Positiv zu vermerken ist natürlich der Führungstreffer für den EHC Winterthur. Riley Brace zeichnete dafür verantwortlich. Trotz mehr Schüssen auf das Tor von Winterthur, konnte das Team mit guter Stimmung in die Kabine gehen. 

 

Tor: 16. Brace (W), 0-1

 

2. Drittel:

Auch das Mitteldrittel war geprägt von gefühlt mehr Spielanteilen der soliden Tessiner Mannschaft. Glück hatte das Winterthurer Team auch, dass ein Treffer der Gastgeber aufgrund eines hohen Stocks nicht gewertet wurde. So gelang es dem EHC Winterthur ziemlich gut, die Führung über das Drittel hinweg zu verwalten. Marco Mathis im Tor der Eulachstädter zeigte nach der Auswechslung gegen Kloten eine solide Leistung und war ein sehr guter Rückhalt für das Team. Dem Winterthurer Team gelang es zum Schluss des Drittels einen erneuten Nadelstich zu setzen. Mit seinem neunten Saisontreffer verhalf Riley Brace kurz vor Schluss dem Team zur Doppelführung.

 

Tor: 40. Brace (W), 0-2

 

3. Drittel:

Winterthur war gewiss, dass es mit einer soliden Leistung im Schlussdrittel den Sieg nach Hause bringen könnte. Zwar wurden wiederum Strafen abgesessen, jedoch ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Mit dem dritten Treffer des Abends gelang Zack Torquato dann endlich die Vorentscheidung. Das Winterthurer Team zeigte heute Abend eine Reaktion auf den verunglückten Auftakt nach der Quarantäne-Phase. 

 

Tor: 51. Torquato (W), 0-3

 

 

Zuschauerzahl:  50

 

 

Der EHC Winterthur kassiert gegen den EHC Kloten eine zu erwartende Niederlage. Nach 10 Tagen Quarantäne kommt das Team nie auf Touren und geht gegen Kloten 0-9 unter.

 

1. - 3. Drittel:

Alle Drittel des Spiels können unter dem Nenner "Quarantäne-Pause vs. Spielpraxis" zusammengefasst werden. Schon das Schussverhältnis von 22:64 sagt alles über diese Partie aus. Nach der langen Pause ohne Eistrainings fehlten den Winterthurern vor 50 Zuschauern nicht nur diverse Spieler krankheitsbedingt sondern auch die Automatismen. Diese schienen in der spielfreien Zeit (verständlicherweise) abhanden gekommen zu sein. Kloten dominierte von A-Z und konnte sich die Tore einfach erarbeiten. Selbst nach einem Torhüterwechsel bei den Winterthurern war der nötige Elan zu spüren.

 

Die Winterthurer Spieler zeigten sich zwar bemüht, kamen aber häufig einen Schritt zu spät. Die Klotener schnürten die Löwen teilweise im eigenen Drittel ein und liessen so auch keine Wechsel zu. Dies war den Kraftreserven nicht minder zuträglich. Über kurz oder lang kann unter solchen Umständen von einer Verfälschung der Saison gesprochen werden. Der EHC Winterthur reist am Dienstag zum nächsten Spiel ins Tessin zu den Ticino Rockets. 

 

Tore, alle Kloten: 5. Marchon, 0-1; 16. Simek, 0-2; 19. Simek, 0-3; 24. Altorfer, 0-4; 30. Figren, 0-5; 36. Obrist, 0-6; 37. Forget, 0-7; 56. Obrist, 0-8; 57. Knellwolf, 0-9 

 

Zuschauerzahl:  50