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Es war wahrlich keine Perle, das Spiel heute Abend in Zug. Darüber wird allerdings morgen niemand mehr ein Wort verlieren. Wichtig sind die drei Punkte, die der EHC Winterthur gegen die Academy holt. Im Kampf um die Pre-Playoffs stehen die Löwen wieder in einer guten Position. 

 

1. Drittel:

Never change a winning team, sagte sich die Trainer-Crew vor dem Academy-Spiel. Auf dem Feld standen die gleichen Spieler wie beim Sieg gegen den EHC Olten. Die Abschiedspartie in Zug, das Team aus der Innerschweiz zieht sich nach der Saison zurück, war im Startdrittel kein Meisterstück der Winterthurer. Die Angriffsauslösung mager, offensiv unkoordiniert und mit zu wenig Durchschlagskraft präsentierten sich die Winterthurer. Dass man allerdings mit einer Führung in die Pause ging, war der Effizienz in der Chancenauswertung geschuldet. Pompei zeichnete für den einzigen Treffer des Startdrittels verantwortlich.

 

2. Drittel:

Im Mittelabschnitt vermochten sich die Eulachstädter zu steigern. Gegen sehr disziplinierte Zuger kamen die Winterthurer aber nur schwer zu Chancen. Mal um Mal wurden die Angriffe abgefangen. Und jene Pucks, die auf das Tor kamen, wurden eine sichere Beute von Torhüter Rötheli im Zuger Tor. Auch sein Gegenpart im Winterthurer Tor, erneut stark Andri Henauer, liess die wenigen Chancen zunichte machen. Das Drittel endete torlos. 

 

3. Drittel:

Im Schlussdrittel mussten die Gäste aus Winterthur einen Sturmlauf der Zuger erwarten. Dieser blieb zunächst aus, da man den Gastgebern unmittelbar nach Wiederbeginn ein zweites Tor einschenkte. 70 Sekunden nach dem Start traf ein gut aufgelegter Gerber zur doppelten Führung. Ein eigentlich beruhigendes Polster wurde danach allerdings schnell aus der Hand gegeben. Die Winterthurer Verteidigung verlor Wüest kurz aus den Augen. Dieser liess sich nicht zweimal bitten und versenkte die Scheibe mit einem schönen Buebetrickli. Danach wehrten sich die Löwen mit allen Mitteln gegen den drohenden Ausgleich. Dieser wurde dank einer guten Abwehrleistung nicht mehr Tatsache. Der EHC Winterthur erkämpft sich in der Zuger Dernière einen Vollerfolg und schliesst in der Tabelle zu den Innerschweizern auf.

 

Zuschauerzahl: 100

 

Dem EHC Winterthur gelingt in einem wichtigen Moment der Saison ein grosser Sieg. Gegen den EHC Olten holen die Löwen drei Punkte nach 60 Minuten. Die Basis zum Sieg legen die Löwen mit enormer Leidenschaft und Einsatz von A bis Z. Die Fans in der Zielbau Arena erleben beim ersten Spiel ohne Corona-Einschränkungen einen unterhaltsamen Abend. 

 

1. Drittel:

Für den EHC Olten dürfte der Rest der Qualifikation zum Aufwärmen für die Playoffs werden. Kloten an der Tabellenspitze ist entschwunden, La Chaux-de-Fonds dahinter kann die Solothurner kaum mehr einholen. Das Lazarett der Oltner ist zwar gross, jedoch können die Powermäuse immer noch auf ein starkes Kader zählen. Sie trafen heute Abend auf einen EHC Winterthur, der Leidenschaft pur an den Tag legte. Jeder Spieler kämpfte für das Team, jeder Scheibe wurde nachgejagt. Zunächst hatten aber die die Gäste deutlich die Überhand. Winterthur wurde vermehrt in die Verteidigung gedrängt, ohne jedoch grosse Chancen zuzulassen. Die starke Leistung von Torhüter Andri Henauer verlieh den Vorderleuten zusätzliche Kräfte. Dass die erste Strafe des Abends auch gleich zum ersten Tor für die Gäste führte, war ein kleiner Makel im heutigen Zeugnis für die Löwen. Smith erzielte die Pausenführung für den EHC Olten in der 14. Minute. 

 

2. Drittel:

Ab dem Mitteldrittel wurde die Partie zu einem veritablen Steigerungslauf für den EHC Winterthur. Kurz nach Wiederbeginn war Paulin Mainot für den umjubelten Ausgleich besorgt. Torhüter Rytz im Gästetor wurde auf dem falschen Fuss erwischt. Danach liess sich der EHC Winterthur nicht mehr von den Qualitäten des Gastes beeindrucken. Zwar führten die Oltner die feinere Klinge, Winterthur konnte allerdings immer wieder Nadelstiche setzen und den Powermäusen die Suppe versalzen. Als alle schon gedanklich an den Pausentee dachten, lenkten die Eulachstädter das Spiel just noch in die richtigen Bahnen. Neun Sekunden vor Schluss war es Anthony Staiger, der seine Farben in Führung schoss. 

 

3. Drittel:

Dabei sollte es auch bleiben. Die Winterthurer mussten zwar im Schlussdrittel so manche bange Minute überstehen, liessen sich aber den redlich verdienten Lohn diesmal nicht mehr nehmen. Die Gäste aus Olten trafen den Pfosten, spielten fast eine Minute in doppelte Überzahl, konnten aber nicht mehr reüssieren. Just mit der Schlusssirene traf erneut Anthony Staiger ins Tor des EHC Olten. Mit viel Leidenschaft, dem nötigen Glück und dem Mut des Tüchtigen holen die Löwen drei wichtige Punkte im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze. Dank der Niederlage der Ticino Rockets stehen die Löwen nun wieder auf Tabellenplatz 10. 

 

Zuschauerzahl: 513

 

Die Partnerschaft mit dem Athletes Network soll der breiten Öffentlichkeit aufzeigen, wie wichtig dem EHC Winterthur seine Athlet:innen sind. Sowohl der EHC Winterthur als auch das Athletes Network möchte den Spieler:innen die Schwierigkeit des Übergangs in die Nachsportkarriere bewusster machen. Indem das Athletes Network ihnen passende Produkte anbietet, können die Spieler:innen optimal profitieren und ihre Nachsportkarriere erfolgreich vorbereiten.

 

Mario Antonelli, Geschäftsführer und Sportchef, EHC Winterthur Sport AG: "Als Verein übernehmen wir Verantwortung für unsere Athleten. Auch wenn unsere Spieler meist noch recht jung sind, ist es bedeutsam, dass sie bereits während der Aktivkarriere Perspektiven entwickeln, wie es danach weitergehen kann. Mit dem Athletes Network können wir hier auf einen Partner zählen, der unsere Athleten aktiv und konkret unterstützen kann."

 

Alle Informationen zum Athletes Network finden Sie auf der Homepage des Netzwerks.

 

Der EHC Winterthur freut sich über die Partnerschaft mit Athletes Network und auf die kommende Zusammenarbeit!

 

 

Der EHC Winterthur sichert sich im kapitalen Direktduell gegen die Ticino Rockets zwei wichtige Punkte. Diese wurden durch einen Steigerungslauf über das gesamte Spiel ermöglicht. Somit bleiben alle Chancen auf die Pre-Playoffs offen.  

 

1. Drittel:

Einmal mehr wurde die Tessiner Aufstellung heute Abend zur Wundertüte. Im Tor stand zum ersten Mal für Biasca der finnische U20 Elit-Torhüter Juho Markkanen. Ebenso konnte das Team wieder auf einige Verstärkungen zählen. Diese sollten allerdings heute Abend nicht denselben Einfluss auf das Spiel haben wie noch bei der letzten Begegnung in Winterthur. Das erste Drittel ist schnell erzählt. Beide Teams suchten den Weg in die wichtige Partie, wurden allerdings zunächst nicht fündig. Der Respekt vor der Wichtigkeit der Partie war spürbar. Fehler wollte keiner begehen. So endete das erste Drittel torlos.

 

2. Drittel:

Der Mittelabschnitt nahm einen dynamischeren Verlauf. Winterthur hätte mit mehr Mut und Wille sicherlich einen besseren Verlauf gestalten können. Just zu Spielmitte schien dies in einem ersten Schritt zu gelingen. Ausgerechnet mit seiner Saison-Torpremiere brachte Samuele Pozzorini sein Team in Führung. Dieser Treffer wirkte allerdings eher als Weckruf für die Gastgeber Ticino Rockets. Topscorer Beauchemin nutzte kurze Zeit später die sich bietende Gelegenheit zum Ausgleich. Danach waren beide Teams zwar bemüht, jedoch fand der Puck nicht mehr den Weg ins Tor. 

 

3. Drittel:

Der letzte Abschnitt der Partie war spielerisch sicherlich der Beste der Winterthurer heute Abend. Mit Engagement suchten die Löwen den Weg auf das Tor. Mit mehr Druck und auch mehr Fortune wären die Punkte sicherlich schon in der regulären Spielzeit zu holen gewesen. So mussten beide Teams den Weg in die Verlängerung antreten.

 

Verlängerung:

Just vor dieser Verlängerung leisteten sich die Ticino Rockets einen Wechselfehler, den sie kurz vor Ablauf der Strafe mit der Niederlage bezahlen mussten. Die Winterthurer setzten zunächst den Puck an die Torumrandung. Die sich bietenden Platzverhältnisse bei 4 gegen 3 Spieler auf dem Eis wurden von den Winterthurern ausgenutzt. Die nächste Torchance wurde dann aber in den Sieg umgemünzt. Kevin Bozon liess sich einen Abpraller nicht nehmen und holte für das Team den Zusatzpunkt im Tessin. Der EHC Winterthur hält sich somit alle Optionen im Kampf um die Pre-Playoffs offen. 

 

Zuschauerzahl: 133