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Auch gegen den EHC Kloten bleiben die Winterthurer auf der Strecke. Die Gäste dominieren das Spiel und holen sich in der Zielbau Arena die drei Punkte mit einem deutlichen Sieg.

 

1. Drittel:

Das Unheil begann für die Winterthurer bereits früh im Spiel. Bereits der erste Schuss auf das Tor von Daniel Guntern landete im Netz. Man merkte schnell, dass sich die Unterländer heute Abend die Butter nicht vom Brot nehmen lassen wollten. So hatten zwar die Löwen die ersten Gelegenheiten um im Powerplay gleichzuziehen, jedoch war es der EHC Kloten. der dann auch in Überzahl reüssierte. Winterthur setzte sich mit eigenen Strafen schon früh schachmatt. 

 

Tore: 2. Figren (K), 0-1; 11. Spiller (K), 0-2

 

2. Drittel:

Die Hoffnung auf einen möglichen Erfolg wurden im Mitteldrittel schnell zunichte gemacht. Kloten setzte dort an, wo es im Startdrittel aufgehört hatte. Dazu musste man auch das Powerplay zählen. Ein weiterer Treffer kurz nach Wiederbeginn stand bereits für die Vorentscheidung in diesem Spiel. Der EHC Winterthur war danach bemüht, den Druck auf das Tor der Gäste zu erhöhen, jedoch konnte man Torhüter Nyffeler nie richtig in Bedrängnis bringen. Die Klotener setzten ihre Klasse mit einfachen Mitteln um und konnten vor Drittelsende einen weiteren Treffer erzielen.   

 

Tore: 23. Altorfer (K), 0-3; 35. Obrist (K), 0-4

 

3. Drittel:

Wer die Deutlichkeit der Stärkeverhältnisse auf dem Eis in Zahlen sehen wollte, konnte nach dem Mitteldrittel die Schussstatistik bemühen. Der Klassenprimus aus Kloten konnte dreimal mehr Schüsse verzeichnen als die Hausherren der Zielbau Arena. Auch im Schlussabschnitt verfolgte der EHC Kloten seinen Weg weiter. Nur wenige Sekunden nach dem Start schepperte es schon wieder hinter Daniel Guntern. Der EHC Winterthur lieferte per se eine gute Leistung ab. Nur musste man neidlos konstatieren, dass der EHC Kloten schlicht eine Klasse besser war am heutigen Abend. Waren die Winterthurer bei der letzten Begegnung noch in Reichweite, so musste man heute einen deutlichen Unterschied feststellen. Für die Löwen werden die kommenden Partien gegen die EVZ Academy von grösserer Bedeutung sein. Da gilt es wichtige Punkte im Kampf um die Pre-Playoffs zu sammeln. 

 

Tore: 41. Gähler (K), 0-5; 47. Figren (K), 0-6

 

 

Zuschauerzahl: 50 

 

 

Bis zu Spielmitte vermag der EHC Winterthur dem Gegner aus Pruntrut noch zu folgen. Danach misslingt der Auftritt in der Zielbau Arena völlig. Mit 10 Gegentoren sind die Winterthurer am Schluss noch gut bedient.

 

1. Drittel:

Mit Rihards Puide stand heute Samstag eine Verstärkung im Sturm zur Verfügung. Der Lette wurde mittels B-Lizenz vom HC Martigny bzw. Lausanne HC ausgeliehen. Im Spiel sollten aber andere für Schlagzeilen sorgen. Zunächst war dies Kevin Bozon. In einem schnellen Gegenzug gelang es kurz nach Spielbeginn das erste Tor der Partie zu erzielen. Ajoie war danach aber in allen Belangen überlegen. Mehrere Metalltreffer sorgten zunächst dafür, dass Winterthur die Führung verteidigen konnte. Als man gegen Schluss des Drittels von einem gelungenen Start sprechen konnte, wurde dieser Eindruck bereits auch wieder zunichte gemacht. Ein schlichtweg dummer Fehler in der Abwehr führte zum Ausgleich der Gäste.  

 

Tore: 4. Bozon (W), 1-0; 18. Zwissler (A), 1-1

 

2. Drittel:

Das zeitweilen ansprechende Startdrittel wurde bis zu Spielmitte bestätigt. Die Winterthurer sorgten mit gutem Einsatz dafür, dass das Spielgeschehen zwar mehrheitlich in der Abwehr vor Daniel Guntern stattfand, jedoch ausgeglichen blieb. Es wies noch nichts auf die rabenschwarze, ja gar desaströse zweite Hälfte der Partie hin. Den Abgesang auf die Niederlage leitete Frossard für den HC Ajoie ein. Innert 8 Minuten und 10 Sekunden gelang den Gästen die Demontage eines zunächst gut aufspielenden Winterthurer Teams. So war die Partie zur nächsten Pause bereits entschieden. 

 

Tore: 32. Frossard (A), 1-2; 33. Hazen (A), 1-3; 34. Schnegg (A), 1-4; 38. Huber (A), 1-5; 40. Muller (A), 1-6

 

3. Drittel:

Wer im Schlussdrittel Gegenwehr um Schadensbegrenzung erwartete, wurde enttäuscht. Die Partie war längst entschieden. Selbst die Hoffnung auf das Ausbleiben des Stängelis wurde schnell zunichte gemacht. Ja sogar Torhüter Wolf aufseiten der Jurassier gesellte sich in die Punkteliste des heutigen Spiels. Dem EHC Winterthur misslang einmal mehr ein Auftritt gegen einen gnadenlos effizienten HC Ajoie. Nun gilt es, den misslungenen Abend abzuhaken und nach vorne zu schauen.

 

Tore: 46. Frossard (A), 1-7; 52. Devos (A), 1-8; 54. Mäder (A), 1-9; 56. Muller (A), 1-10

 

 

Zuschauerzahl: 50  

 

 

Der EHC Winterthur konnte in den vergangenen Tagen die Verträge mit Stürmer Samuel Oana und Verteidiger Samuele Pozzorini um je eine Saison verlängern.

 

Der 20-jährige Oana stiess auf die laufende Saison zum EHC Winterthur. In 15 Partien verbuchte Samuel Oana bisher 3 Assists.

 

Verteidiger Samuele Pozzorini wird seine vierte Saison in Winterthur in Angriff nehmen. Der 23-jährige Tessiner hat seit seinem Wechsel zu Winterthur sämtliche 110 möglichen Pflichtspiele für die Löwen bestritten.

  

Die EHC Winterthur Sport AG freut sich, dass Samuel Oana und Samuele Pozzorini dem Team erhalten bleiben.

 

 

Die Gäste aus dem Thurgau holen sich mit einer effizienten Leistung den Sieg in der Zielbau Arena. Das Resultat von 1-3 widerspiegelt die Leistung auf dem Eis nur bedingt. Der EHC Winterthur war deutlich weniger präsent auf dem Eis.

 

1. Drittel:

Nach einer Trauerminute zu Ehren des verstorbenen Masseurs Max Weiss, welcher viele Jahre an der Bande des EHC Winterthur stand, konnte die Partie gegen die Gäste aus Weinfelden angepfiffen werden. Immer noch ist der HC Thurgau Leader der Swiss League. Mit soliden Leistungen halten sich die Thurgauer standhaft an der Ligaspitze. Das Spiel am Sonntagnachmittag zeigte im Startdrittel eine deutliche Sprache. Die Thurgauer waren aufsässiger, effizienter und gradliniger. Die Winterthur hatten Mühe überhaupt ins Spiel zu finden. So musste man wie schon nach dem Kloten-Spiel einem Rückstand nachrennen.

 

Tore: 11./14. Hagel (T), Tore zum 0-1 und 0-2

 

2. Drittel:

Wer im Mitteldrittel eine Steigerung erwartete, wurde enttäuscht. Selbst das Powerplay sollte heute kein Erfolgsfaktor sein. Thurgau zeigte sich Mal um Mal angriffslustiger vor dem Tor. Daniel Guntern im Tor der Winterthurer hatte auch heute viel zu tun. Als kleines Erfolgserlebnis konnte er einen gehaltenen Penalty kurz vor der Drittelspause verbuchen.  

 

Tore: 26. Hulak (T), 0-3

 

3. Drittel:

Im Schlussdrittel konnten sich die Gäste auf das Verwalten des Vorsprungs konzentrieren. Für die Gastgeber musste es das Ziel sein, sich mit einem Erfolgserlebnis hinsichtlich des wichtigen Spiels vom Mittwoch gegen die Ticino Rockets vom Eis zu begeben. Die Bemühungen wurden kurz vor Schluss dann doch noch belohnt. Torquato schaffte es Torhüter Aeberhard zu bezwingen. Mehr lag danach allerdings nicht mehr in Reichweite. 

 

Tore: 59. Torquato (W), 1-3

 

 

Zuschauerzahl: 50