GCK – EHCW: Duplizität der Ereignisse

Die Dinge wiederholen sich; erneut versemmelt der EHC Winterthur ein Spiel im Startdrittel. Die GCK Lions kommen zu einfachen Toren und geben den Vorsprung über die Dauer nicht mehr her. Erneut muss man konstatieren, es wäre mehr drin gelegen.

Die alt ehrwürdige Kunsteisbahn Oerlikon bot einen urigen Rahmen für das heutige Sonntagsspiel. Die Winterthurer schafften es auch heute zu Beginn nicht, das Spiel zunächst in ruhige Bahnen zu lenken. Bereits nach 52 Sekunden schlug die erste Scheibe hinter Torhüter Galley ein. Die Winterthurer Löwen rannten so auch heute gleich einem Rückstand nach. Und es sollte nicht besser werden. Mal um Mal schnürten die GCK Lions die Verteidigung ein. So war ein weiterer Treffer der Gastgeber nur eine logische Folge. Noch waren keine fünf Minuten gespielt. Allerdings wurde dies den Gästen dann doch zu bunt. Ramel versenkte den ersten Schuss auf das GCK-Tor gleich im Netz. Allerdings war dies nur ein kurzes Strohfeuer. Die Eulachstädter fanden im ganzen Startdrittel nie den Zugriff auf das Spiel. Zwei weitere Treffer der Lions waren die Folge. Dass man “nur” mit einem doppelten Rückstand in die Pause musste, war einem gelungenen Powerplay vor der Pause geschuldet.

Im weiteren Fortlauf des Spiels gelang es dem EHC Winterthur das Spiel vermehrt in ruhigere Bahnen zu lenken. Das Spielgeschehen war nun ausgeglichen, ohne dass die Spieler von Cheftrainer Kivelä allerdings erfolgreich waren. Torhüter Ruppelt konnte seinen GCK-Kasten bis zum Schluss reinhalten. Je länger das Spiel dauerte, desto verzweifelter wurden die Winterthurer Bemühungen. Letztlich setzten die Lions den Schlusspunkt mit einem Treffer ins leere Tor. So mussten sich die Winterthurer erneut den Vorwurf gefallen lassen, das Spiel bereits in den Startminuten verspielt zu haben.

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