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Aufgrund einer behördlichen Verfügung findet das Spiel EHC Winterthur gegen HC Sierre wegen der Ausbreitung des Corona-Virus unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

 

Alle Stadioneingänge werden geschlossen und durch die Sicherheitsdienste kontrolliert.

 

Zutritt zur Zielbau Arena haben somit gemäss den Anordnungen seitens Behörden sowie der Kommission Ordnung und Sicherheit von Swiss Ice Hockey ausschliesslich die folgenden Personengruppen:

 

Spieler, Staffs und Funktionäre der beiden Clubs Personen des Spielbetriebs

Schiedsrichter und Supervisor

Sicherheitspersonal des EHC Winterthur

Polizeifunktionäre

Rettungsdienst, medizinisches Personal

Notwendiges Restaurationspersonal

Mitglieder von National League & Swiss League Operations und der Kommission Ordnung & Sicherheit von Swiss Ice Hockey

Medienvertreter, die beim EHC Winterthur bereits akkreditiert sind.

 

Für Medienschaffende, die nicht bereits für das Spiel akkreditiert sind, können keine neuen Akkreditierungen ausgestellt werden.

 

Es wird ausdrücklich darauf verwiesen, dass Begleitpersonen der Genannten, die keine konkrete Funktion im Rahmen des Spiels ausüben, keinen Zutritt in die Zielbau Arena erhalten.

 

Radio RWW - Das EHCW-Fanradio wird das Spiel live übertragen.

Der bundesrätliche Entscheid führte heute im Wallis zum ersten von mindestens zwei Geisterspielen für den EHC Winterthur. Die Winterthurer liessen sich von der gespenstischen Szenerie zwar nicht anstecken, kehren aber trotzdem ohne Punkte nach Hause.

 

Die Grabenhalle, sonst lebendig und laut, wurde heute Abend ihrem eher zweifelhaften Ruf gerecht. Kalt und trostlos war es in der altehrwürdigen Siderser Heimstätte. Davon liessen sich die Winterthurer allerdings nicht beirren. Engagiert gingen die Löwen zu Werke. In der 4. Minute bot sich mit einem Penalty die erste grosse Chance der Partie. Zack Torquato liess die Gelegenheit zu Führung allerdings verstreichen. Danach ereignete sich im Startdrittel nur noch wenig nennenswertes. Torlos traten die Teams den Gang in die Kabine an.

 

Im zweiten Durchgang bot sich das gleiche Bild wie im ersten Drittel. Beide Teams erarbeiteten sich Chancen, allerdings war in diesem Spielabschnitt nur das Heimteam auf der glücklichen Seite. Die Führung erzielte in der 27. Minute Thomas Heinimann. Winterthur wurde für das Auslassen von diversen Gelegenheiten zum Torerfolg bestraft. Die 33. Minute war fast vorbei ehe Massimino die Führung der Siderser ausbauen konnte. Die Löwen standen wieder einmal einem verkorksten Mitteldrittel gegenüber. Dieser Eindruck wurde kurz vor der Pause und dem 0-3 aus Gästesicht noch verstärkt. Castonguay liess die Winterthurer Hoffnungen auf Punkte schwinden.

 

Was lag für die Gäste mit der langen Anreise noch drin? Silvio Schmutz fasste sich ein Herz und konnte in der 49. Minute endlich einen Torerfolg verbuchen. Wer nun aber ein Aufbäumen erwartete, sah sich schnell getäuscht. Die Walliser entschieden kurz nach dem Winterthurer Tor die Partie mit zwei Treffern innert 54 Sekunden. Nach dem 1-5 war die Partie entschieden. Mit der Niederlage der Ticino Rockets bleibt die Ausgangslage gleich wie zuvor. Winterthur weist 3 Partien vor Ende der Platzierungsrunde vier Punkte Vorsprung auf. 

 

 

Nach der deutlichen Niederlage vom Freitag war von den Spielern des EHC Winterthur eine Reaktion gefordert. Und diese Reaktion erfolgte. Mit einem knappen 2-1 Sieg holen sich die Löwen wichtige Punkte.

 

Aufseiten des EHC Winterthur wurden für das Zuger Spiel Anpassungen in der Aufstellung vorgenommen. Mit Umstellungen in den Linien und mit Tim Guggisberg im Tor sollte der nötige Erfolg erkämpft werden. Zunächst war das Spiel durch abtasten geprägt. Durch die Änderungen erfuhr das Winterthurer Spiel zunächst einige Ungenauigkeiten. Mit zunehmendem Fortlauf der Partie nahm der Eulachstädter Tordrang allerdings seine Formen an. Den Lohn einer schönen Kombination konnten die Gäste in der 15. Minute ernten. Dank Thibaut Monnet hallte in der grossen Bossard Arena ein erstes Mal Jubel durchs Rund. Das Tor Vorsprung konnten die Winterthurer in die Pause mitnehmen.

 

Im zweiten Drittel waren die Winterthurer bemüht einen schnellen Torerfolg zu erzielen. Allerdings war es die Academy, welche einen Erfolg verbuchen konnte. Dank Schüpbach kamen die Innerschweizer zum Ausgleich. Danach gestaltete sich ein intensives Drittel, in welchem die Zuger nicht klein beigaben und die Winterthurer um den Erfolg kämpften. Belohnt wurden sie allerdings erst vor Schluss des Drittels. Vermeintlich schien die Situation zu Ungunsten der Löwen zu laufen. Lucas Bachofner kassierte für ein hartes Einsteigen 2+10 Minuten. Samuele Pozzorini übertölpelte die Gastgeber aber nur 15 Sekunden später und traf zur umjubelten Führung.

 

Im Schlussdrittel liess die Intensität zusehends nach. Der EHC Winterthur versuchte die Führung über die Runden zu bringen. Da auch das Zuger Engagement nachliess, nahm das Vorhaben "Sieg" Formen an. Vermutlich Einige bange Momente und geblockte Schüsse musste das Team von Misko Antisin noch überstehen, ehe der Sieg in der Zuger Arena feststand. Mit dem nötigen Glück und Willen erkämpften sich die Winterthur wichtige Punkte und konnten so die Tabellensituation wieder ein wenig verbessern.

 

 

Der EHC Winterthur empfing zu Beginn der Platzierungsrunde die Ticino Rockets zu einer eminent wichtigen Partie. Nur war dies offenbar nur den Tessinern bewusst. Den Winterthurern gelang zwar der Start, danach war allerdings der Ofen aus. 

 

Mit Tim Wieser und Jari Allevi kehrten heute zwei Spieler zurück in die Mannschaft. Gewillt, heute die Differenz zu den Rockets zu vergrössern, starteten die Löwen in die Partie. Keine Minute war gespielt, ehe Del Ponte die erste Strafe kassierte. Und der Start gelang tatsächlich mit einem Tor im Powerplay. Tim Wieser stocherte vor dem Tor solange nach, bis die Scheibe hinter dem Tessiner Torhüter im Tor lag. Das war es dann aber schon fast mit den positiven Nachrichten am Freitagabend. Gerade mal 14 Sekunden später war die Freude dahin. Moor glich für Biasca aus. Ein weiterer Fehler in der Abwehr ermöglichte Vedova nur weitere zwei Minuten später den Ausgleich und die Pausenführung.

 

Im Mitteldrittel zeigten sich die typischen Anzeichen einer Partie auf Messers Schneide. Jeder war bemüht möglichst wenige Fehler zu begehen, um ja nicht den Fortlauf der Begegnung entscheidend zu beeinflussen. Der Tessiner Topscorer Gerlach riss das Zepter in der 34. Minute dann aber an sich und erhöhte zum vorentscheidenden 1-3 aus Sicht der Gäste. Aus dem Schlussdrittel bleibt danach nicht viel erbauliches mehr in Erinnerung. Lucas Bachofner gelang zwar mit einer Willensleistung der Anschlusstreffer, jedoch war auch dieses Tor schnell nur noch Kosmetik. 2x Gerlach und Fritsche korrigierten das Resultat bis zur 60. Minute auf 2-6. Ein denkbar ungünstiger Start in die Platzierungsrunde. Nun gilt es ab Sonntag diesen Ausrutscher zu korrigieren.