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In La Chaux-de-Fonds gelingt dem EHC Winterthur eine deutliche Steigerung gegenüber dem Samstagsspiel. Nach 60 Minuten resultiert allerdings auch eine Niederlage.

 

Mit dem Anspruch eine Steigerung gegenüber der Leistung vom vergangenen Samstag zu zeigen, reiste das Team in den Neuenburger Jura. Erstmals stand am heutigen Abend die temporäre Verstärkung Steve Mason in der Aufstellung. In der Vorbereitung zur Saison konnte der HC La Chaux-de-Fonds bereits einmal bezwungen werden. Entsprechend engagiert starteten die Löwen ins Spiel. Beide Teams konnten sich Chancen erarbeiten, ohne jedoch zählbares auf der Anzeigetafel zu haben. Das Dauerthema Strafen hielt sich im Startdrittel in Grenzen. Je zwei Strafen wurden durch das Schiedsrichter-Quartett verteilt.

 

Im zweiten Drittel kassierte zunächst Mike Küng zwei Strafen. Der zweite Ausschluss war just vorbei, als es den Hausherren gelang die Führung zu erzielen. Mieville eröffnete das Skore. Genau jener Spieler war es auch, der knappe 3 Minuten später den Assist zum nächsten Treffer der Neuenburger lieferte. Den Treffer erzielte Holdener. Dieses Tor tat den Bemühungen der Winterthurer allerdings keinen Abbruch. Den Lohn für die Arbeit holte sich der Neo-Winterthurer Steve Mason in Form eines Tores. In der 38. Minute konnte der EHC Winterthur verkürzen. 

 

Im Schlussdrittel powerte das Team von Michel Zeiter munter weiter. Leider blieb die Chancenauswertung das grosse Manko am Dienstagabend. Die disziplinierten Schodfonier liessen den EHC Winterthur aber auch nicht viel gewähren. Schüsse waren zwar viele in der Statistik erfasst, allerdings ohne Ertrag. So kam es wie so oft; Tim Guggisberg verliess das Tor und der HCC erzielte nur 10 Sekunden später den dritten Treffer. Fazit: klare Leistungssteigerung, allerdings (noch) ohne Ertrag.

 

 

Mit dem Bestreben einen Konkurrenten am Strich zu besiegen, endete der Abend für den EHC Winterthur mit Pleiten, Pech und Pannen. Eine ungenügende Leistung führt zu einer klaren 3-6 Niederlage gegen die EVZ Academy.

 

Konnte man es beim letzten Heimspiel gegen Kloten noch auf die individuelle Klasse des Gegners abtun, war es am Schluss gegen die Zuger eine ungenügende Leistung an allen Ecken und Enden. Gleich zu Beginn schlich sich wieder die Strafen-Hexe bei den Löwen ein. Bei 08:00 war bereits die zweite Strafe fällig. Die Gäste liessen sich nicht bitten und erzielten mit Hängen und Würgen den Führungstreffer. Der EHC Winterthur kam im Startdurchgang zu wenigen Gelegenheiten vor dem Tor von Luca Hollenstein.

 

Zu Beginn des zweiten Drittels ereignete sich spielentscheidendes. Dem zweiten Treffer der Zuger durch Lust ging (vermutlich) eine irreguläre Aktion voraus. Der Puck schien das Spielfeld verlassen zu haben, was aber von den Schiedsrichtern nicht realisiert wurde. So zählte Treffer 2, was den Winterthurern merklich in die Knochen fuhr. 40 Sekunden später lag der Puck dann wieder im Tor hinter Tim Guggisberg. Stoffel traf für die Academy. Und war dies noch nicht Strafe genug, folgte wenige Minuten noch ein Shorthander durch Langenegger. Roos verlor die Scheibe als hinterster Mann an die Gäste. Was nund EHCW? Die passende Antwort lieferte Riley Brace. Mit der Wut im Bauch knallte er die Scheibe zum ersten Treffer ins Netz. Weckruf? Nein! 54 Sekunden später ein weiterer Treffer für die Zuger durch Bougro. Bei Winterthur folgte danach ein Torhüterwechsel. 

 

Das letzte Drittel ist schnell erzählt. Ein Treffer durch Zack Torquato liess weitere Hoffnung aufkommen. Aber am heutigen Abend waren die Gäste nie um eine Antwort verlegen. Volejnicek netzte erneut hinter Gianola ein. Danach wurden wieder viele Strafen gegen die Hausherren ausgesprochen. Zum Glück ohne weitere Konsequenzen. Schlusspunkt in dieser Partie war der dritte Treffer für Winterthur durch Riley Brace. Der Abend hinterlässt leider einen schalen Beigeschmack. Es wäre definitv mehr möglich gewesen.

 

 

Der EHC Winterthur reagiert auf den verletzungsbedingten Ausfall von Luca Homberger. Zur Verstärkung der Offensive ist Steve Mason verpflichtet worden. 

Die EHC Winterthur Sport AG hat für einen Monat den Stürmer Steve Mason unter Vertrag genommen. Der holländisch-kanadische Doppelbürger mit Schweizer Lizenz bringt viel Erfahrung auf der Center-Position mit. Der 31-jährige Mason spielte in der Vergangenheit in der National- und Swiss League für die SC Rapperswil-Jona Lakers. In 176 Swiss League-Partien erzielte er 98 Skorerpunkte. In der höchsten Liga kam er in 66 Spielen auf 17 Skorerpunkte.

 

 

Die Erwartungen im Vorfeld konnte der EHC Winterthur nicht erfüllen. Die Winterthurer ziehen einen rabenschwarzen Abend ein und verlieren gegen den EHC Kloten mit 1-7.

 

Fast 1800 Fans fanden den Weg in die Zielbau Arena zum ersten Zürcher Derby der Saison 19/20. Beide Teams starteten mit viel Elan in die Partie. Schnell zeigte sich wer das Zepter übernehmen sollte. Die Gäste aus Kloten führten heute Abend die bedeutend feinere Klinge als die Gastgeber. Ein kurioser Treffer führte zum ersten Treffer des Abends. Eine abgeprallter Puck von Forget fand den Weg in hohem Bogen über Tim Guggisberg ins Tor. Danach liess sich der EHC Winterthur zusehends ins Abwehrdrittel drängen. Dies führte in der 19. Minute zur Doppelführung der Gäste durch Lehmann.

 

Winterthur machte sich heute Abend das Leben mit vielen Strafen selber schwer. Mike Küng fasste in der 27. Minute eine 5 Minuten Strafe mit Restausschluss. Kloten hatte Lunte gerochen und erhöhte in dieser Überzahl auf 3-0. Die nächste Strafe folgte sofort gegen Brace. Da die vorhergehende Strafe weiterlief, kämpften die Löwen in doppelter Unterzahl gegen die Unterländer. Auch dies vergebens. Figren erzielte den nächsten Treffer für die Gäste. Dies sollte allerdings noch nicht der Schlusspunkt in diesem Drittel sein. Ganz markierte den Pausenstand von 5-0 für Kloten. 

 

Die Devise für das Schlussdrittel musste Schadenminimierung sein. Riley Brace lieferte seinen Beitrag dazu mit dem einzigen Winterthurer Treffer des Abends. Das Tor für Winterthur fiel bei 46:00. Die Resultatkosmetik hatte allerdings nicht lange Bestand. Faille erzielte in der 48. Minute einen weiteren Treffer für die Flieger. Den Schlusspunkt unter den schwachen Auftritt setzte Lemm mit dem Treffer zum 1-7 für den EHC Kloten. Insgesamt ein Abend zum Vergessen für den EHC Winterthur.