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Bis zu Spielmitte vermag der EHC Winterthur dem Gegner aus Pruntrut noch zu folgen. Danach misslingt der Auftritt in der Zielbau Arena völlig. Mit 10 Gegentoren sind die Winterthurer am Schluss noch gut bedient.

 

1. Drittel:

Mit Rihards Puide stand heute Samstag eine Verstärkung im Sturm zur Verfügung. Der Lette wurde mittels B-Lizenz vom HC Martigny bzw. Lausanne HC ausgeliehen. Im Spiel sollten aber andere für Schlagzeilen sorgen. Zunächst war dies Kevin Bozon. In einem schnellen Gegenzug gelang es kurz nach Spielbeginn das erste Tor der Partie zu erzielen. Ajoie war danach aber in allen Belangen überlegen. Mehrere Metalltreffer sorgten zunächst dafür, dass Winterthur die Führung verteidigen konnte. Als man gegen Schluss des Drittels von einem gelungenen Start sprechen konnte, wurde dieser Eindruck bereits auch wieder zunichte gemacht. Ein schlichtweg dummer Fehler in der Abwehr führte zum Ausgleich der Gäste.  

 

Tore: 4. Bozon (W), 1-0; 18. Zwissler (A), 1-1

 

2. Drittel:

Das zeitweilen ansprechende Startdrittel wurde bis zu Spielmitte bestätigt. Die Winterthurer sorgten mit gutem Einsatz dafür, dass das Spielgeschehen zwar mehrheitlich in der Abwehr vor Daniel Guntern stattfand, jedoch ausgeglichen blieb. Es wies noch nichts auf die rabenschwarze, ja gar desaströse zweite Hälfte der Partie hin. Den Abgesang auf die Niederlage leitete Frossard für den HC Ajoie ein. Innert 8 Minuten und 10 Sekunden gelang den Gästen die Demontage eines zunächst gut aufspielenden Winterthurer Teams. So war die Partie zur nächsten Pause bereits entschieden. 

 

Tore: 32. Frossard (A), 1-2; 33. Hazen (A), 1-3; 34. Schnegg (A), 1-4; 38. Huber (A), 1-5; 40. Muller (A), 1-6

 

3. Drittel:

Wer im Schlussdrittel Gegenwehr um Schadensbegrenzung erwartete, wurde enttäuscht. Die Partie war längst entschieden. Selbst die Hoffnung auf das Ausbleiben des Stängelis wurde schnell zunichte gemacht. Ja sogar Torhüter Wolf aufseiten der Jurassier gesellte sich in die Punkteliste des heutigen Spiels. Dem EHC Winterthur misslang einmal mehr ein Auftritt gegen einen gnadenlos effizienten HC Ajoie. Nun gilt es, den misslungenen Abend abzuhaken und nach vorne zu schauen.

 

Tore: 46. Frossard (A), 1-7; 52. Devos (A), 1-8; 54. Mäder (A), 1-9; 56. Muller (A), 1-10

 

 

Zuschauerzahl: 50  

 

 

Der EHC Winterthur konnte in den vergangenen Tagen die Verträge mit Stürmer Samuel Oana und Verteidiger Samuele Pozzorini um je eine Saison verlängern.

 

Der 20-jährige Oana stiess auf die laufende Saison zum EHC Winterthur. In 15 Partien verbuchte Samuel Oana bisher 3 Assists.

 

Verteidiger Samuele Pozzorini wird seine vierte Saison in Winterthur in Angriff nehmen. Der 23-jährige Tessiner hat seit seinem Wechsel zu Winterthur sämtliche 110 möglichen Pflichtspiele für die Löwen bestritten.

  

Die EHC Winterthur Sport AG freut sich, dass Samuel Oana und Samuele Pozzorini dem Team erhalten bleiben.

 

 

Die Gäste aus dem Thurgau holen sich mit einer effizienten Leistung den Sieg in der Zielbau Arena. Das Resultat von 1-3 widerspiegelt die Leistung auf dem Eis nur bedingt. Der EHC Winterthur war deutlich weniger präsent auf dem Eis.

 

1. Drittel:

Nach einer Trauerminute zu Ehren des verstorbenen Masseurs Max Weiss, welcher viele Jahre an der Bande des EHC Winterthur stand, konnte die Partie gegen die Gäste aus Weinfelden angepfiffen werden. Immer noch ist der HC Thurgau Leader der Swiss League. Mit soliden Leistungen halten sich die Thurgauer standhaft an der Ligaspitze. Das Spiel am Sonntagnachmittag zeigte im Startdrittel eine deutliche Sprache. Die Thurgauer waren aufsässiger, effizienter und gradliniger. Die Winterthur hatten Mühe überhaupt ins Spiel zu finden. So musste man wie schon nach dem Kloten-Spiel einem Rückstand nachrennen.

 

Tore: 11./14. Hagel (T), Tore zum 0-1 und 0-2

 

2. Drittel:

Wer im Mitteldrittel eine Steigerung erwartete, wurde enttäuscht. Selbst das Powerplay sollte heute kein Erfolgsfaktor sein. Thurgau zeigte sich Mal um Mal angriffslustiger vor dem Tor. Daniel Guntern im Tor der Winterthurer hatte auch heute viel zu tun. Als kleines Erfolgserlebnis konnte er einen gehaltenen Penalty kurz vor der Drittelspause verbuchen.  

 

Tore: 26. Hulak (T), 0-3

 

3. Drittel:

Im Schlussdrittel konnten sich die Gäste auf das Verwalten des Vorsprungs konzentrieren. Für die Gastgeber musste es das Ziel sein, sich mit einem Erfolgserlebnis hinsichtlich des wichtigen Spiels vom Mittwoch gegen die Ticino Rockets vom Eis zu begeben. Die Bemühungen wurden kurz vor Schluss dann doch noch belohnt. Torquato schaffte es Torhüter Aeberhard zu bezwingen. Mehr lag danach allerdings nicht mehr in Reichweite. 

 

Tore: 59. Torquato (W), 1-3

 

 

Zuschauerzahl: 50  

 

 

Am Black Friday zeigt sich für den EHC Winterthur durchaus auch erhellendes. Jedoch machen viele Strafen und ein ungenügendes Startdrittel den Winterthurern wieder den Garaus.

 

1. Drittel:

Winterthur erwischt einen akzeptablen Start in die Partie. Die Klotener als klare Favoriten machen Druck, der EHC Winterthur hält zunächst dagegen. Nach 8 Minuten ist der erste Treffer des Abends aber Tatsache. Daniel Guntern, erneut im Winterthurer Tor, muss sich geschlagen geben. In der Gesamtabrechnung sollten die weiteren 3 Minuten der Partie sein. Der EHC Winterthur erhält ein erstes Mal die Gelegenheit für ein Powerplay. In den vergangenen Partien durchaus eine Stärke der Löwen. Kellenberger belehrte das Team allerdings eines besseren und erzielte kaltblütig den Shorthander zur doppelten Pausenführung. 

 

Tore: 8. Figren (K), 1-0; 11. Kellenberger (K,SH), 2-0

 

2. Drittel:

Und dann waren auch heute Abend wieder diese Strafen gegen das Winterthurer Team. Eine davon nahmen die Gäste mit ins Mitteldrittel. Und wurden prompt bestraft. Es schien fast, als wäre die Partie nach Wiederbeginn schon entschieden. Es schien allerdings ein Ruck durch das Team zu gehen. Ein erneut gut aufgelegter Oejdemark traf bei Spielmitte im Powerplay. Die Ausbeute der Linie um Oejdemark, Brace und Torquato in Überzahl erscheint schon fast unheimlich.   

 

Tore: 22. Spiller (K), 3-0; 31. Oejdemark (W), 3-1

 

3. Drittel:

Das Schlussdrittel sollte noch viel Spektakel bereithalten. Zunächst nahm das Spiel aber seinen gewohnten Gang. Winterthur kassierte eine Strafe, wehrte sich erfolgreich, Kloten traf dann doch noch. Vermeintlich auf der sicheren Seite wurde Kloten dann nachlässig. Ein doppelter Ausschluss sollte den EHC Winterthur wieder ins Spiel bringen. Die vorgängig erwähnte Powerplayformation traf tatsächlich in beiden Überzahlsituationen und verschaffte dem EHC Winterthur wieder einen Funken Hoffnung. Der Funken sollte allerdings schnell erlöschen. Topskorer Brace zeigte sich erneut strafenanfällig und kassierte 2+2 Minuten. Gleich die ersten Minuten wurden ausgenutzt zum Ausbau der Führung. Danach war das Spiel entschieden. Der Treffer ins leere Winterthurer Tor setzte den Schlusspunkt über die Niederlage.   

 

Tore: 47. Altorfer (K), 4-1; 53. Brace (W), 4-2; 54. Oejdemark (W), 4-3; 58. Simek (K), 5-3; 60. Marchon (K), 6-3

 

 

Zuschauerzahl: 50