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Der EHC Winterthur zeigt in Weinfelden gegen den HC Thurgau eine solide Leistung. Fehlendes Abschlussglück im Powerplay und ein Thurgauer ausser Rand und Band brechen den Winterthurern das Genick.

 

1. Drittel:

Eine Woche und zwei Spielverschiebungen später stand der EHC Winterthur wieder auf dem Eis. Mit dem HC Thurgau stand der aktuelle Leader der Swiss League gegenüber. Ein Gegner, dem man im ersten Heimspiel schon einiges entgegen setzen konnte. So auch in einem gelungenen Startdrittel. Timo Braus mit seiner Torpremiere konnte die Winterthurer Löwen in Front schiessen. Erneut stand heute Justin Gianola für den erkrankten Marco Mathis im Tor und konnte mit einigen Paraden brillieren. Ein Schuss von Hinterkirchner, er würde den Winterthurer Team heute noch Kopfschmerzen bereiten, fand schliesslich den Weg von der blauen Linie ins Netz hinter Gianola. Winterthur zeigte ein gelungenes Startdrittel, welches zur Hoffnung Anlass bot.

 

Tore: 3. Braus (W), 0-1; 14. Hinterkirchner (T), 1-1

 

2. Drittel:

Das Team von Teppo Kivelä legte im Mittelabschnitt gleich los wie die Feuerwehr. Nur eine Minute war gespielt, ehe Zack Torquato die Eulachstädter wieder in Führung brachte. Danach sollte allerdings nur noch wenig erfreuliches zu berichten sein. So währte die Freude über die Führung nicht sehr lange. Erneut Hinterkirchner war für den Ausgleich der Thurgauer verantwortlich. Es war nicht etwa so, dass die Winterthurer nachlässig spielten, es gelang heute Abend einfach nicht, Mattia Hinterkirchner unter Kontrolle zu bekommen. So war auch er es, der die Scheibe zur Führung der Hausherren im Netz unterbrachte. 

 

Tore: 22. Torquato (W), 1-2; 24. Hinterkirchner (T), .2-2; 30. Hinterkirchner (T), 3-2

 

3. Drittel:

Ein weiteres Ärgernis am heutigen Abend sollten die Powerplays sein. In den wenigen Gelegenheiten brachte das Team nicht viel zustande. Man kassierte gar einen Treffer. Fritsche mit einem Shorthander in der 49. Minute brachte die endgültige Entscheidung. Einem weiteren Treffer der Thurgauer lag zudem ein Wechselfehler zugrunde. Für den Abschluss war erneut Hinterkirchner mit seinem vierten persönlichen Treffer verantwortlich. Einer, der bisher nicht als grosser Skorer in Erscheinung getreten war, zog heute einen grossen Abend ein.

 

Tore: 49. Fritsche (SH, T), 4-2; 53. Mosimann (T), 5-2; 56. Hinterkirchner (T), 6-2

 

 

Zuschauerzahl: 50  

 

 

Nach der erfolgreichen Fan-Umfrage in der National League mit über 13.000 Teilnehmern möchte die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) die Erhebung in diesem Jahr in der Swiss League durchführen. Ziel der Umfrage ist es, das Verhalten von Schweizer Eishockey-Fans zu untersuchen und die Wahrnehmung sowie Erwartungen in den Bereichen Medien & Entertainment zu ermitteln – und so die Swiss League weiterzuentwickeln.

 

Hier geht es zur Umfrage

 

Vielen Dank fürs Teilnehmen!

 

 

Der Finne Teppo Kivelä ist seit dieser Saison als Cheftrainer beim EHC Winterthur tätig. Mit seiner Arbeit hat er das junge Team stark geprägt. Die Zusammenarbeit wird nun frühzeitig um eine Saison verlängert.

 

Die laufende Saison wird durch das Corona-Virus beeinflusst. Spielverschiebungen sind zunehmend an der Tagesordnung. In dieser herausfordernden Zeit setzt der EHC Winterthur mit der Vertragsverlängerung um eine Saison von Cheftrainer Teppo Kivelä ein wegweisendes Zeichen.

 

Der 53-jährige Finne stiess auf die Saison 2020/21 zu den Winterthurern. Innert kurzer Zeit hat er das junge Team weiterentwickelt. Beide Seiten haben sich geeinigt, auch die Saison 2021/22 gemeinsam zu gestalten. Kivelä passt mit seiner Arbeit und der Förderung von junge Spielern hervorragend zur neuen Ausrichtung des EHC Winterthur.

 

Teppo Kivelä war zuvor an diversen Stationen in Italien und Österreich als Assistenz- und Cheftrainer tätig. Zuletzt in der Alps Hockey League bei den Fassa Falcons.

 

 

Im Wallis ist der EHC Winterthur auf bestem Weg einen Punktgewinn zu realisieren. Erneut ist die Freude ab einem eigenen Treffer zu gross und endet mit jäh mit einer Niederlage. Nur 2 Sekunden fehlten gegen den HC Sierre.

 

1. Drittel:

Der Start ins Spiel gelang nach der langen Fahrt zunächst nicht schlecht. Winterthur gestaltete die Partie zu Beginn ausgeglichen. In der 7. Minute wanderte allerdings Engeler für einen Haken auf die Strafbank. Leider wurde bereits die erste Strafe den Eulachstädtern zum Verhängnis. Nur 15 Sekunden benötigten die Walliser um in Führung zu gehen. Winterthur war von diesem Gegentreffer überrascht worden. Noch blockiert vom Rückschlag, war Gianola, welcher erneut im Tor stand, schon wieder geschlagen. Nur eine Minute später lagen die Siderser doppelt in Front. Der EHC Winterthur liess den Hausherren zu viel Platz. Man muss den Löwen zugutehalten, dass sie sich danach auffangen konnten. Es gelang gar der Anschlusstreffer. Bozon war für den Lichtblick im Winterthurer Spiel besorgt. Ein 1-2 aus Winterthurer Sicht wäre ein gutes Resultat zur Pause gewesen. Allerdings liess man sich auch dies aus den Fingern nehmen. Montandon mit seinem zweiten Treffer kurz vor der Pause liess die Hoffnungen wieder ein wenig schwinden.  

 

Tore: 8. Montandon (S), 1-0; 9. Asselin (S), 2-0; 16. Bozon (W), 2-1; 20. Montandon (S), 3-1

 

2. Drittel:

Im Mitteldrittel musste für das Winterthurer Team die Devise sein, hinten dicht halten, vorne den Anschluss finden. Soweit so gut, nur gelang dies nicht immer nach Wunsch. Die Siderser kamen zuweilen zu einfach in den Slot und erarbeiteten sich zahlreiche Chancen, welche aber vom sicheren Torhüter Justin Gianola zunichte gemacht wurden. Somit gelang das erste Vorhaben. Für den zweiten Teil zeichnete Billy Hunziker mit seiner Torpremiere für Winterthur verantwortlich. Er sorgte für das Highlight im Mitteldrittel und für den Anschluss der Eulachstädter. 

 

Tore: 34. Hunziker (W), 3-2

 

3. Drittel:

Wenn man im Nachgang von diesem Spiel berichten wird, so wird einzig die 60. Minute in Erinnerung bleiben. So gab es zwar hüben wie drüben einige bemerkenswerte Strafen zu notieren, allerdings sollte nichts die 60. Minute übertreffen. Immer noch mit einem Tor im Rückstand, stemmten sich die Winterthurer mit aller Kraft gegen die Niederlage. In den Schlusssekunden wurde Torhüter Gianola durch einen weiteren Feldspieler ersetzt. Und tatsächlich gelang noch der Ausgleich. Es wäre ein verdienter Punktgewinn gewesen. Allerdings sollte es nicht das erste Mal sein, dass die Löwen nach einem eigenen Treffer unachtsam wurden. Und auch so wurden die Winterthurer auch heute jäh aus den Punkteträumen gerissen. Gerade mal 2 Sekunden vor Schluss kam der K.O. für das Team von Teppo Kivelä. Das Winterthurer Team muss mit einer unsäglich ärgerlichen Niederlage den weiten Weg nach Hause antreten.

 

Tore: 60. Bozon (W), 3-3; 60. Rimann (S), 4-3