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Die Gäste aus dem Thurgau holen sich mit einer effizienten Leistung den Sieg in der Zielbau Arena. Das Resultat von 1-3 widerspiegelt die Leistung auf dem Eis nur bedingt. Der EHC Winterthur war deutlich weniger präsent auf dem Eis.

 

1. Drittel:

Nach einer Trauerminute zu Ehren des verstorbenen Masseurs Max Weiss, welcher viele Jahre an der Bande des EHC Winterthur stand, konnte die Partie gegen die Gäste aus Weinfelden angepfiffen werden. Immer noch ist der HC Thurgau Leader der Swiss League. Mit soliden Leistungen halten sich die Thurgauer standhaft an der Ligaspitze. Das Spiel am Sonntagnachmittag zeigte im Startdrittel eine deutliche Sprache. Die Thurgauer waren aufsässiger, effizienter und gradliniger. Die Winterthur hatten Mühe überhaupt ins Spiel zu finden. So musste man wie schon nach dem Kloten-Spiel einem Rückstand nachrennen.

 

Tore: 11./14. Hagel (T), Tore zum 0-1 und 0-2

 

2. Drittel:

Wer im Mitteldrittel eine Steigerung erwartete, wurde enttäuscht. Selbst das Powerplay sollte heute kein Erfolgsfaktor sein. Thurgau zeigte sich Mal um Mal angriffslustiger vor dem Tor. Daniel Guntern im Tor der Winterthurer hatte auch heute viel zu tun. Als kleines Erfolgserlebnis konnte er einen gehaltenen Penalty kurz vor der Drittelspause verbuchen.  

 

Tore: 26. Hulak (T), 0-3

 

3. Drittel:

Im Schlussdrittel konnten sich die Gäste auf das Verwalten des Vorsprungs konzentrieren. Für die Gastgeber musste es das Ziel sein, sich mit einem Erfolgserlebnis hinsichtlich des wichtigen Spiels vom Mittwoch gegen die Ticino Rockets vom Eis zu begeben. Die Bemühungen wurden kurz vor Schluss dann doch noch belohnt. Torquato schaffte es Torhüter Aeberhard zu bezwingen. Mehr lag danach allerdings nicht mehr in Reichweite. 

 

Tore: 59. Torquato (W), 1-3

 

 

Zuschauerzahl: 50  

 

 

Am Black Friday zeigt sich für den EHC Winterthur durchaus auch erhellendes. Jedoch machen viele Strafen und ein ungenügendes Startdrittel den Winterthurern wieder den Garaus.

 

1. Drittel:

Winterthur erwischt einen akzeptablen Start in die Partie. Die Klotener als klare Favoriten machen Druck, der EHC Winterthur hält zunächst dagegen. Nach 8 Minuten ist der erste Treffer des Abends aber Tatsache. Daniel Guntern, erneut im Winterthurer Tor, muss sich geschlagen geben. In der Gesamtabrechnung sollten die weiteren 3 Minuten der Partie sein. Der EHC Winterthur erhält ein erstes Mal die Gelegenheit für ein Powerplay. In den vergangenen Partien durchaus eine Stärke der Löwen. Kellenberger belehrte das Team allerdings eines besseren und erzielte kaltblütig den Shorthander zur doppelten Pausenführung. 

 

Tore: 8. Figren (K), 1-0; 11. Kellenberger (K,SH), 2-0

 

2. Drittel:

Und dann waren auch heute Abend wieder diese Strafen gegen das Winterthurer Team. Eine davon nahmen die Gäste mit ins Mitteldrittel. Und wurden prompt bestraft. Es schien fast, als wäre die Partie nach Wiederbeginn schon entschieden. Es schien allerdings ein Ruck durch das Team zu gehen. Ein erneut gut aufgelegter Oejdemark traf bei Spielmitte im Powerplay. Die Ausbeute der Linie um Oejdemark, Brace und Torquato in Überzahl erscheint schon fast unheimlich.   

 

Tore: 22. Spiller (K), 3-0; 31. Oejdemark (W), 3-1

 

3. Drittel:

Das Schlussdrittel sollte noch viel Spektakel bereithalten. Zunächst nahm das Spiel aber seinen gewohnten Gang. Winterthur kassierte eine Strafe, wehrte sich erfolgreich, Kloten traf dann doch noch. Vermeintlich auf der sicheren Seite wurde Kloten dann nachlässig. Ein doppelter Ausschluss sollte den EHC Winterthur wieder ins Spiel bringen. Die vorgängig erwähnte Powerplayformation traf tatsächlich in beiden Überzahlsituationen und verschaffte dem EHC Winterthur wieder einen Funken Hoffnung. Der Funken sollte allerdings schnell erlöschen. Topskorer Brace zeigte sich erneut strafenanfällig und kassierte 2+2 Minuten. Gleich die ersten Minuten wurden ausgenutzt zum Ausbau der Führung. Danach war das Spiel entschieden. Der Treffer ins leere Winterthurer Tor setzte den Schlusspunkt über die Niederlage.   

 

Tore: 47. Altorfer (K), 4-1; 53. Brace (W), 4-2; 54. Oejdemark (W), 4-3; 58. Simek (K), 5-3; 60. Marchon (K), 6-3

 

 

Zuschauerzahl: 50

 

 

Mit Ari Shane Birchler und Timo Braus verlängern zwei weitere Spieler ihre Verträge beim EHC Winterthur um eine Saison.

 

Beide Spieler wechselten auf die laufende Saison von den U20-Elit-Teams GCK Lions (Birchler) und SCL Young Tigers (Braus) in die Eulachstadt. Im Team von Cheftrainer Teppo Kivelä bestritten beide alle bisherigen Saisonspiele.

 

Die EHC Winterthur Sport AG freut sich, dass die jungen Talente dem Verein erhalten bleiben.

 

 

Der EHC Winterthur holt gegen den EHC Olten einen Punkt nach verlorenem Penaltyschiessen. Mit einem frecheren Auftritt wäre sogar mehr drin gelegen. 

 

1. Drittel:

Auch heute fanden sich 50 Zuschauer in der Zielbau Arena ein, um das Team gegen den EHC Olten zu unterstützen. Für Winterthur bedeutete das Spiel gegen die Solothurner den Auftakt in eine happige Woche. Folgen nach dem heutigen Abend doch noch die Spiele gegen Kloten und den HC Thurgau. Die Löwen zeigten im Startdrittel eine engagiertere Leistung als noch zuletzt gegen den EHC Visp. Dies schlug sich auch sogleich im Resultat nieder. Erneut traf Oejdemark, der schon gegen den EHC Visp erfolgreich war. Insgesamt ging die Pausenführung nach dem ersten Drittel in Ordnung. 

 

Tore: 9. Oejdemark (W), 1-0

 

2. Drittel:

Offenbar schien die Pausenansprache von Oltens Trainer Söderström die Handbremse bei den Gästen zu lösen. Die Oltner legten los wie die Feuerwehr. Allerdings schien das Pulver schon nach kurzer Zeit verschossen. Kurz vor Spielmitte sorgte eine unübersichtliche Situation für den Ausgleich der Gäste. Zudem war Torhüter Guntern die Sicht verdeckt. Dies schien die Winterthurer allerdings nicht zu verunsichern. Hielt man doch gut mit dem Favoriten aus dem Mittelland mit. Es waren im heutigen Spiel Details, welche über Sieg oder Niederlage entscheiden sollten. So kam Olten in der 37. Minute nach einem Abpraller bei Guntern zur Führung. Einen Moment hatte die Verteidigung nicht aufgepasst und schon lag Winterthur im Rückstand. Allerdings hatten die Powermäuse die Führung keineswegs gestohlen. 

 

Tore: 30. Carbis (O), 1-1; 37. Schwarzenbach (O), 1-2

 

3. Drittel:

Winterthur hatte in den vorangegangenen Partien schon bewiesen, dass ein Rückstand keineswegs ein Grund war, um den Kopf in den Sand zu stecken. Das Team von Teppo Kivelä übernahm wieder den aktiveren Part und kam kurz nach Wiederbeginn prompt zum Ausgleich. Brace ging in der Oltner Hintermannschaft vergessen und versenkte die Scheibe souverän. Dieser Treffer führte die Teams nach weiteren eher ereignisarmen Minuten in die Verlängerung.  

 

Tore: 44. Brace (W), 2-2

 

Verlängerung/Penaltyschiessen: 

In der Verlängerung hatte Winterthur die besseren Chancen auf seiner Seite. Es gelang Riley Brace gar alleine auf Torhüter Matthys los zu ziehen, allerdings blieb der Solothurner Sieger. So musste die Partie im Penaltyschiessen entschieden werden. Dabei machte das Kanadier-Duo der Gäste den Unterschied. Knelsen zweimal und Nunn einmal waren die Torschützen bei den Tannenstädtern. Für Winterthur trafen Haldimann und Oejdemark. Insgesamt bleibt der Eindruck, dass mit einem aufsässigeren Auftritt mehr Punkte möglich gewesen wären am heutigen Abend.

 

 

Zuschauerzahl:  50