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Die Reise zum Leader aus Olten wurde zur erwartet schwierigen Aufgabe. Die Winterthurer konnten nur bis Spielmitte mithalten und mussten sich danach dem effizienten Leader deutlich mit 0-5 geschlagen geben. 

 

1. Drittel:

Im Startdrittel fanden die Gastgeber aus Olten nie so richtig ins Spiel. Dies lag auch an der guten Organisation des Winterthurer Teams. Es wurden den Oltnern immer wieder schwer gemacht, einen geordneten Aufbau zu finden. Die Winterthurer waren läuferisch ebenbürtig und kamen auch zu einigen Chancen, welche allerdings keine Früchte trugen. Im Tor stand ein starker Jan Rutz, der die Löwen im Spiel hielt. Das Startdrittel endete 0-0. 

 

2. Drittel:

Mit Fortlauf des Spiels zeichnete sich ab, dass der EHC Olten nicht länger gewillt war, den Winterthurern mehr Spielanteile abzutreten. Olten agierte druckvoller und konnte nach Spielmitte dann doch in Führung gehen. Auslöser dafür war eine Strafe gegen die Eulachstädter. Knelsen nutzte die Chance und brachte seine Farben in Front. Das Winterthurer Team liess sich dadurch ein wenig aus dem Konzept bringen. Resultat daraus war ein weiterer Treffer für die Dreitannenstädter. Der EHC Winterthur verschenkte innert 160 Sekunden eine gute Ausgangslage und sah sich mit einem schwierigen Schlussabschnitt konfrontiert.

 

3. Drittel:  

Eine Gelegenheit zur Korrektur bot sich gleich zu Beginn des Schlussdrittels. Der EHC Olten kassierte eine kleine Strafe. Statt jedoch den Anschluss zu finden, manövrierten sich die Löwen gleich selber ins Aus. Topskorer Knelsen konnte in Unterzahl einen weiteren Treffer für die Solothurner markieren. Danach war die Gegenwehr der Winterthurer endgültig gebrochen. Der EHC Olten liess zwei weitere Treffer folgen und erhöhte bis zur 60. Minute auf das Schlussresultat von 5-0. 

 

Zuschauerzahl: 1625

 

 

Am Tag vor Samichlaus holt sich der EHC Winterthur in Küsnacht leider nur die Fitze. Das Team bringt eine deutliche Führung nicht ins Ziel und muss sich den GCK Lions im Penaltyschiessen geschlagen geben.

 

1. Drittel:

Nach dem zahnlosen Auftritt vom Freitag war dem Team der Wille zur Besserung deutlich anzumerken. Das Team zeigte sich gradliniger und mit mehr Zug aufs Tor. Dies wurde prompt auch belohnt. In der 8. Minute eröffnete Paulin Mainot mit seinem siebten Saisontreffer das Skore. Im ersten Powerplay des Spiels wurde auch wieder für viel Verkehr vor dem Tor gesorgt. Auch in diesem Fall war die Massnahme von Erfolg gekrönt. Alexis Valenza brachte das Team mit zwei Toren in Führung. Der Pausentee schmeckte besser als auch schon.

 

2. Drittel:

Die Situation schien sich unmittelbar nach Wiederbeginn noch mehr zum Positiven zu wenden. Zwar wurde eine Strafe gegen die Eulachstädter ausgesprochen, jedoch wussten diese daraus Profit zu schlagen. Haldimann luchste den Küsnachtern in Unterzahl die Scheibe ab und erhöhte zum 3-0 aus Sicht der Gäste. Noch in der gleichen Strafe änderte sich die Geschichte des Spiels aber komplett. Es begann die Geschichte des Marc Aeschlimann. Der GCK-Stürmer, auch im Kader der ZSC Lions geführt, verkürzte auf 1-3. Die GCK Lions übernahmen nach diesem Tor komplett das Spieldiktat. Winterthur wehrte sich mit Mann und Maus und konnte auf einen starken Henauer im Tor zählen. Dass besagter Aeschlimann sein Team auf 2-3 heranbrachte, zeichnete sich in der andauernden Druckphase ab. Winterthur rettete danach den knappen Vorsprung in die Pause.

 

3. Drittel:  

Drittel Drei führte die gleiche Geschichte weiter. Die GCK Lions setzten Winterthur unter Druck und liessen die Gäste nicht mehr ins Spiel kommen. Es dauerte jedoch bis zur 49. Minute ehe die Küsnachter den Ausgleich erzielen konnten. Der EHCW kämpfte sich danach mit viel Moral in die Verlängerung.

 

Verlängerung/Penaltyschiessen: 

In der Verlängerung schaffte es keines der beiden Teams den Puck gewinnbringend im Tor des Gegners unterzubringen. So musste das Penaltyschiessen über den Zusatzpunkt entscheiden. Und auch da drückte Marc Aeschlimann dem Spiel seinen Stempel auf. Als einer der erfolgreichen Schützen seines Teams, war er massgebend am Sieg der GCK Lions beteiligt. Der EHC Winterthur schaffte es nicht, die Scheibe an Torhüter Zumbühl vorbei zu tricksen. So holten sich die Winterthur immerhin einen Punkt in Küsnacht.  

  

Zuschauerzahl: 150

 

 

In einem kapitalen Spiel agiert der EHC Winterthur lange ohne Biss und legt dem Gegner die Punkte quasi vor die Füsse. Ohne den nötigen Zug aufs Tor steht am Ende eine knappe Niederlage gegen einen Gegner, der zu bezwingen gewesen wäre.

 

1. Drittel:

Der erste Abschnitt ist schnell zusammengefasst. Die Zuger zeigten mehr Elan und kamen zu Chancen vor dem Tor von Andri Henauer. Winterthur nutzte die sich bietenden Gelegenheiten nicht und wirkte generell so, als könne man die angezogene Handbremse nicht lösen. So endete ein enttäuschendes Startdrittel torlos.

 

2. Drittel:

Auch das Mitteldrittel liess zunächst nicht einen anderen Eindruck aufkommen. Beide Teams spielten, als wollte man sich nicht gegenseitig wehtun. Die Teams wählten jeweils den komplizierten Weg vors Tor und liessen so manche Chance aus. Als die Zuger mit einem schnellen Gegenzug dann doch einmal den gradlinigen Weg aufs Tor wählten, gingen sie auch prompt in Führung. Diese liessen sie sich bis zur Pause auch nicht mehr nehmen. 

 

3. Drittel:  

Im letzten Drittel mussten die Winterthurer deutlich mehr fürs Spiel machen, wollten sie noch in die Nähe der Punkte kommen. Jedoch waren es die Winterthurer, welche dem Gegner dann quasi den Sieg schenkten. Ein Fehler im Spielaufbau führte in der 47. Minute zum zweiten Tor der Gäste. Der zahnlose Eindruck des EHC Winterthur zog sich weiter. Und als es dann praktisch schon zu spät war, fasste sich Youngster Campagna ein Herz und bediente nach einem Gegenzug Captain Gerber, der zum 1-2 verkürzen konnte. Was man allerdings befürchten musste, wurde Tatsache. Der Löwe erwachte zu spät. Torhüter Henauer verliess seinen Kasten zu Gunsten eines weiteren Feldspielers. Ein Foul der Winterthurer im Spielaufbau des Gegners führte zu einem technischen Tor, welches den Schlussstand besiegelte. Statt eines Penaltys wird in der letzten Minute des Spiels dem Gegner ein Tor zugesprochen, ohne dass dieses erzielt werden muss. So fand ein erwartungsvoller Abend ein enttäuschendes Ende für die Winterthur Löwen. 

 

Zuschauerzahl: 417

 

 

.Der EHC Winterthur zeigt nach der Leistung vom Sonntag eine Reaktion und hält das Spiel im Wallis lange offen. Der HC Sierre sichert sich nach 60 Minuten mit einer unspektakulären Leistung aber dann die Punkte.

 

1. Drittel:

Für das heutige Spiel im Wallis konnte Cheftrainer Teppo Kivelä wieder auf die Dienste von Kevin Bozon zählen. Es fehlen unter anderem mit Mathieu Pompei und Anthony Staiger aber weiterhin dringend benötigte Stammkräfte. In der Grabenhalle entwickelte sich im ersten Abschnitt eine muntere Partie. Bis zur Drittelsmitte standen mehrheitlich die Strafen im Mittelpunkt. Eine solche gegen Winterthur führte in der neunten Minute zum ersten Tor der Minute. Nicht aber für die Gastgeber des HC Sierre. Nein, Fabian Haldimann konnte die Scheibe kurz vor Ablauf der Strafe im Siderser Gehäuse zur Winterthurer Führung unterbringen. Allerdings war die Freude nur von kurzer Dauer. Sierre drückte aufs Tempo und kam nur zwei Minuten später durch den Ex-Winterthurer Fabio Arnold zum Ausgleich. Dabei blieb es trotz noch weiterer Strafen im Startabschnitt.

 

2. Drittel:

Das zweite Drittel bot den Fans in der Halle weniger strittige Szenen und insgesamt auch weniger Intensität. Die Winterthurer schafften es immer wieder, die Walliser zu ärgern. Jedoch blieb der Torerfolg aus. Es war an Montandon die Pausenführung für die Gastgeber zu erzielen. In der 37. Minute musste sich Andri Henauer ein zweites Mal geschlagen geben. 

 

3. Drittel:  

Im Schlussabschnitt rannten die Löwen vergebens dem Siderser Tor an. Mal um Mal gelang es nicht, den gewünschten Effort zum Ausgleich zu erzielen. So zerrannen die Minuten in der Grabenhalle. Schliesslich war es Dolana, welcher die endgültige Entscheidung herbeiführte. Der dritte Treffer für den HC Sierre war aber noch nicht der Schlusspunkt. Die Eulachstädter ersetzten zum Schluss Henauer durch einen weiteren Feldspieler. Dieser Versuch war ebenfalls nicht von Glück gekrönt. Mit dem 1-4 waren die Winterthurer am Schluss schlecht bedient. 

 

Zuschauerzahl: 1461