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Mit dem Ex-GCK/ZSC-Torhüter Daniel Guntern im Tor gelingt dem EHC Winterthur ein guter Auftritt in der kalten KEK. Dank viel Kampfgeist holen die Winterthurer am Schluss zwei Punkte.

 

1. Drittel:

Eine Personalie sorgte heute in Küsnacht gleich zu Beginn des Spiels für Aufsehen. Im Tor des EHC Winterthur stand heute Abend der zuletzt vertragslose Daniel Guntern. Der 25-jährige Torhüter ist in der Zürcher Organisation gross geworden, fiel allerdings zuletzt durch die Maschen und wurde vertragslos. Mit seinem Engagement erhofft sich der EHC Winterthur eine Entlastung des Backup-Goalies Justin Gianola sowie eine Verstärkung der Defensive.  Dies machte sich im ersten Drittel bemerkbar. Viel hatte der Neo-Winterthurer allerdings nicht zu tun. Winterthur erarbeitete sich diverse gute Chancen, welche allerdings ungenutzt blieben. Mit drei Metalltreffern hatten die Winterthurer im torlosen Startdrittel auch ein wenig Pech. 

 

Tore: Fehlanzeige

 

2. Drittel:

Im Mittelabschnitt bot sich dem EHC Winterthur gleich zu Beginn die Chance auf ein Powerplay. Chiquet wanderte für die GCK Lions auf die Strafbank. Statt allerdings ein Überzahl aufzubauen, kassierten die Eulachstädter quasi im Gegenzug ebenfalls eine Strafe. Da die Küsnachter den Pfiff hinauszögern konnten, bot sich ihnen nach Ablauf der eigenen Strafe die Möglichkeit zur Überzahl. Diese nutzten sie mit dem Ablauf der Winterthurer Strafe zur Führung. Nach einem Abpraller bei Guntern konnte Schlagenhauf profitieren. In der restlichen Spielzeit blieben die Winterthurer dann zu wenig gefährlich um GCK-Goalie Zumbühl in Gefahr zu bringen. 

 

Tor: 25. Schlagenhauf (GCK), 1-0

 

3. Drittel:

Für den Schlussabschnitt mussten sich die Winterthurer Löwen vornehmen, mehr Druck auf das Küsnachter Goal zu erzeugen. Dies gelang vorzüglich. GCK-Goalie sah sich in der 45. Minute gezwungen, die Scheibe übers Plexi zu spedieren. Dies führte zu einer Strafe gegen die Gastgeber. In dieser Überzahl funktionierte die Formation sehr gut. Schliesslich fasste sich Torquato ein Herz und knallte die Scheibe ins GCK-Tor zum Ausgleich. Danach hielten die Winterthurer mit viel Engagement den Punktgewinn in den Händen. 

 

Tor: 46. Torquato (W), 1-1

 

Verlängerung:

Winterthur verzeichnete im 3 gegen 3 die besseren Gelegenheiten. Es gelang gar, sich mehrmals alleine vor das GCK-Tor zu arbeiten. Allerdings blieb Zumbühl im Tor ein sicherer Rückhalt der Küsnachter. Im Penaltyschiessen hielten die Winterthurer mit zwei Treffern durch Haldimann und Allevi die Oberhand. Somit gelingt dem EHC Winterthur mit einem soliden Guntern im Tor und viel Kampfgeist endlich wieder ein Sieg.

 

Zuschauerzahl: 50

 

 

Der EHC Winterthur zeigt in Weinfelden gegen den HC Thurgau eine solide Leistung. Fehlendes Abschlussglück im Powerplay und ein Thurgauer ausser Rand und Band brechen den Winterthurern das Genick.

 

1. Drittel:

Eine Woche und zwei Spielverschiebungen später stand der EHC Winterthur wieder auf dem Eis. Mit dem HC Thurgau stand der aktuelle Leader der Swiss League gegenüber. Ein Gegner, dem man im ersten Heimspiel schon einiges entgegen setzen konnte. So auch in einem gelungenen Startdrittel. Timo Braus mit seiner Torpremiere konnte die Winterthurer Löwen in Front schiessen. Erneut stand heute Justin Gianola für den erkrankten Marco Mathis im Tor und konnte mit einigen Paraden brillieren. Ein Schuss von Hinterkirchner, er würde den Winterthurer Team heute noch Kopfschmerzen bereiten, fand schliesslich den Weg von der blauen Linie ins Netz hinter Gianola. Winterthur zeigte ein gelungenes Startdrittel, welches zur Hoffnung Anlass bot.

 

Tore: 3. Braus (W), 0-1; 14. Hinterkirchner (T), 1-1

 

2. Drittel:

Das Team von Teppo Kivelä legte im Mittelabschnitt gleich los wie die Feuerwehr. Nur eine Minute war gespielt, ehe Zack Torquato die Eulachstädter wieder in Führung brachte. Danach sollte allerdings nur noch wenig erfreuliches zu berichten sein. So währte die Freude über die Führung nicht sehr lange. Erneut Hinterkirchner war für den Ausgleich der Thurgauer verantwortlich. Es war nicht etwa so, dass die Winterthurer nachlässig spielten, es gelang heute Abend einfach nicht, Mattia Hinterkirchner unter Kontrolle zu bekommen. So war auch er es, der die Scheibe zur Führung der Hausherren im Netz unterbrachte. 

 

Tore: 22. Torquato (W), 1-2; 24. Hinterkirchner (T), .2-2; 30. Hinterkirchner (T), 3-2

 

3. Drittel:

Ein weiteres Ärgernis am heutigen Abend sollten die Powerplays sein. In den wenigen Gelegenheiten brachte das Team nicht viel zustande. Man kassierte gar einen Treffer. Fritsche mit einem Shorthander in der 49. Minute brachte die endgültige Entscheidung. Einem weiteren Treffer der Thurgauer lag zudem ein Wechselfehler zugrunde. Für den Abschluss war erneut Hinterkirchner mit seinem vierten persönlichen Treffer verantwortlich. Einer, der bisher nicht als grosser Skorer in Erscheinung getreten war, zog heute einen grossen Abend ein.

 

Tore: 49. Fritsche (SH, T), 4-2; 53. Mosimann (T), 5-2; 56. Hinterkirchner (T), 6-2

 

 

Zuschauerzahl: 50  

 

 

Nach der erfolgreichen Fan-Umfrage in der National League mit über 13.000 Teilnehmern möchte die Swiss Ice Hockey Federation (SIHF) die Erhebung in diesem Jahr in der Swiss League durchführen. Ziel der Umfrage ist es, das Verhalten von Schweizer Eishockey-Fans zu untersuchen und die Wahrnehmung sowie Erwartungen in den Bereichen Medien & Entertainment zu ermitteln – und so die Swiss League weiterzuentwickeln.

 

Hier geht es zur Umfrage

 

Vielen Dank fürs Teilnehmen!

 

 

Der Finne Teppo Kivelä ist seit dieser Saison als Cheftrainer beim EHC Winterthur tätig. Mit seiner Arbeit hat er das junge Team stark geprägt. Die Zusammenarbeit wird nun frühzeitig um eine Saison verlängert.

 

Die laufende Saison wird durch das Corona-Virus beeinflusst. Spielverschiebungen sind zunehmend an der Tagesordnung. In dieser herausfordernden Zeit setzt der EHC Winterthur mit der Vertragsverlängerung um eine Saison von Cheftrainer Teppo Kivelä ein wegweisendes Zeichen.

 

Der 53-jährige Finne stiess auf die Saison 2020/21 zu den Winterthurern. Innert kurzer Zeit hat er das junge Team weiterentwickelt. Beide Seiten haben sich geeinigt, auch die Saison 2021/22 gemeinsam zu gestalten. Kivelä passt mit seiner Arbeit und der Förderung von junge Spielern hervorragend zur neuen Ausrichtung des EHC Winterthur.

 

Teppo Kivelä war zuvor an diversen Stationen in Italien und Österreich als Assistenz- und Cheftrainer tätig. Zuletzt in der Alps Hockey League bei den Fassa Falcons.