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Die Corona-Situation beim EHC Winterthur bleibt unverändert. Aufgrund der positiven Fälle werden weitere Partien veschoben. 

 

Neben der bereits gemeldeten Verschiebung der Partie gegen den HC Sierre, werden nun weitere Partien verschoben. Bis und mit 11. Januar 2022 werden alle angesetzten Spiele auf neue Termine angesetzt. Davon betroffen sind die Heimspiele gegen den HC La Chaux-de-Fonds und die Ticino Rockets sowie die Auswärtsspiele beim EHC Olten und der EVZ Academy. 

 

Die neuen Daten werden sobald wie möglich kommuniziert. Wir danken für das Verständnis!

 

 

Das Weihnachtsspiel gegen den HC Thurgau bot den Fans gute Unterhaltung, aus Sicht der Winterthurer aber den falschen Sieger. Nach einer aufwühlenden Verlängerung gewinnen die Gäste knapp mit 1-2. Der EHC Winterthur holt so immerhin einen Punkt.

 

1. Drittel:

Nach der dienstäglichen Partie gegen den SC Langenthal musste Cheftrainer Teppo Kivelä heute Abend mit Hunziker und Harlacher auf zwei Stammkräfte in der Verteidigung verzichten. Zudem fielen Mainot und Hofstetter krankheitsbedingt aus. Die Formationsänderungen führten dazu, dass der Beginn etwas holprig wirkte. Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Selbst bei den Überzahlmöglichkeiten wollte bei beiden Teams keine Torgefahr aufkommen. Entsprechend endete das erste Drittel torlos.

 

2. Drittel:

Der zweite Abschnitt bot wesentlich mehr Unterhaltung für die Zuschauer. Die Winterthurer Spieler schienen sich gefunden zu haben und konnten vermehrt Torgefahr ausüben. Fabian Haldimann war schliesslich in der 26. Minute nach einem zügig vorgetragenen Angriff für die Führung besorgt. Das Zuspiel kam von Pompei sowie Valenza, der seinen 100. Swiss League-Einsatz absolvieren konnte. Die Thurgauer Gäste blieben offensiv merklich harmlos. Die Chancen, die sie sich erspielten, waren eine sichere Beute des erneut stark auftretenden Bamert im Winterthurer Tor.

 

3. Drittel:  

Schon im Spiel vom Dienstag gegen Langenthal gingen die Winterthurer Löwen mit einem Tor Vorsprung in den Schlussabschnitt. Es schien mit zunehmendem Verlauf der Partie, dass erneut ein Vollerfolg in Griffnähe liegen könnte. Ein Moment der Unachtsamkeit in der Offensivbewegung führte aber dazu, dass Binias den Winterthurern entwischte und alleine vor Bamert reüssieren konnte. Der Ausgleich war freilich nicht gestohlen. Hatten die Thurgauer doch mehr Spielanteile. Die offensive Ausbeute blieb allerdings bis zur 60. Minute das Manko der Gäste. 

 

Verlängerung:  

So traten die Spieler die fällig gewordene Verlängerung an. Zunächst spielten die Winterthurer in Unterzahl. Diese Druckphase überstand der EHC Winterthur schadlos. Für einmal konnten die Gastgeber mehr Spielanteile für sich verbuchen. Winterthur führte die feinere Klinge in der Verlängerung. 65 Sekunden vor Schluss schien der Zusatzpunkt den Winterthurern in den Schoss zu fallen. Der Treffer von Pompei wurde allerdings wegen eines vorangegangenen Handpasses aberkannt. So nahm die Dramaturgie ihren Lauf. Als man sich gedanklich schon mit dem Penaltyschiessen anfreundete, viel doch noch der Siegtreffer. Leider auf der falschen Seite zu Gunsten der Gäste. 7 Sekunden fehlten dem EHC Winterthur für den Gang in die Penalty-Ausmarchung. Ein bitteres Ende in einem interessanten, kämpferischen Spiel.  

 

Zuschauerzahl: 621

 

 

Kurz vor Weihnachten beschenkt sich der EHC Winterthur auswärts gleich selber. Mit einer rundum soliden Leistung entführen die Winterthur drei Punkte aus dem Oberaargau. Etwas was dem EHC Winterthur bisher nur einmal gelang. 

 

1. Drittel:

Das Matchblatt konnte den Winterthurer Fans durchaus Mut machen. Ein wiedererstarktes Kader trat die Reise nach Langenthal an, um den zweiten Sieg seit der Teilnahme an der zweithöchsten Liga anzustreben. Die Langenthaler waren bisher stets ein rotes Tuch für die Winterthurer. Mal um Mal musste man das Eis als Verlierer verlassen. Im Tor schickte sich Rückkehrer Gian-Marco Bamert an, die Scheiben fern von seinem Gehäuse zu halten. Der Auftakt gelang sehr passabel. Gegen in den letzten Wochen starke Berner, fand der EHCW gut ins Spiel. Ein Wechselfehler der Gastgeber führte zum ersten Powerplay für die Winterthurer. Dass man sich auch dort immer besser zurecht findet, bewies die Formation um Kevin Bozon sogleich. Der Franzose traf zur Führung für den EHC Winterthur. Ein ehemaliger Winterthurer Spieler in Person von Silvan Hess hatte in den Folgeminuten etwas gegen die Führung einzuwenden. Der SCL spielte die Eulachstädter schwindlig und kam durch besagten Hess zum Ausgleich. Dieser Spielstand hielt danach bis zur Pause stand.

 

2. Drittel:

Dass der EHC Winterthur immer besser ins Spiel findet, sollte das Mitteldrittel beweisen. Das Spiel schien zu Beginn seinen gewohnten Gang zu nehmen. Erneut Hess traf kurz nach der Pause zur Führung für Langenthaler. Zuletzt fiel das Team von Cheftrainer Teppo Kivelä nach einem solchen Rückstand kurzzeitig in eine fatale Krise. Nicht so heute. Ein kämpferisches Team setzte sich den Gastgebern entgegen. Nach der Spielmitte kam der EHC Winterthur mit dem Premierentreffer von Billy Hunziker zum Ausgleich. Die knapp 2000 Zuschauer, darunter die Hälfte gratis, staunten nicht schlecht. Allerdings nur kurz. Dank einem weiteren Treffer von des SCL widmete man sich bereits wieder anderen Themen zu. Aber erneut wieder nur kurz. Die Langenthaler verschliefen den ersten Wechsel und mussten durch Robin Lekic erneut den Ausgleich hinnehmen. Ein spannendes Drittel nahm im Schoren seinen weiteren Verlauf. Es schien als war das Team heute gewillt, sich die Butter nicht erneut vom Brot nehmen zu lassen. Mathieu Pompei unterstrich die Ambitionen mit seinem 13. Saisontreffer kurz vor der Pause. Der EHC Winterthur krönte ein sehenswertes Mitteldrittel mit der Pausenführung.

 

3. Drittel:  

Im Schlussabschnitt widersetzten sich die Winterthurer mit allen Kräften gegen den Langenthaler Angriffssturm. Winterthur fand allerdings immer gute Momente um sich zu lösen und sich Luft zu verschaffen. Die Oberaargauer fanden je länger das Spiel dauerte kein Mittel mehr, um dem EHC Winterthur gefährlich zu werden. Selbst der Wechsel von Torhüter Stauffacher gegen einen sechsten Feldspieler erzielte nicht die nötige Wirkung für das Team aus dem Schoren. So erkämpfte sich der EHC Winterthur den erst zweiten Sieg gegen den SC Langenthal. Das Team bewies, dass mit einem vollzähligen Kader und einer konzentrierten Leistung viel möglich ist. Heute konnte man sich endlich belohnen.  

 

Zuschauerzahl: 1989

 

 

Am kommenden Donnerstag, 23. Dezember empfängt der EHC Winterthur den HC Thurgau zum Weihnachtsspiel. Anspielzeit ist um 20.00 Uhr. 

 

Die ersten 100 Kinder erhalten dabei ein Weihnachtsgeschenk. An der Abendkasse und im Vorfeld über unsere Geschäftsstelle sind wieder Family-Tickets erhältich. Für 40 Franken erhalten 2 Erwachsene und max. 3 Kinder Zutritt zum Spiel. 

 

Matchpuckspender: 

Dr. Deuring + Oehninger AG,

Kompetenz, Erfahrung, Innovation. Bauingenieure aus Leidenschaft.

 

AMAG, Winterthur

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!