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Ein Spiel, das der EHC Winterthur nie hätte verlieren dürfen, geht in der Verlängerung tatsächlich doch noch an die Gastgeber Ticino Rockets. Die Winterthurer sind sich des Sieges zu sicher und werden im dritten Drittel eiskalt geduscht. 

 

1. Drittel:

Im heutigen Samstagsspiel konnte der EHC Winterthur wieder auf die Rückkehrer Pozzorini und Wilkins zählen. Beide fehlten zuletzt und waren für das wichtige Spiel heute willkommene Verstärkungen. Auf Tessiner Seite fiel die Personalie Matt D'Agostini auf. Der Kanadier in Diensten des HC Ambri-Piotta kehrte nach langer Verletzungszeit auf das Eis zurück. Das Startdrittel gestaltete sich etwas zerfahren. Die Winterthurer hatten mehr vom Spiel, jedoch waren es die Tessiner, welche die besseren Chancen verzeichnen konnten. Jan Rutz, auch heute wieder im Tor der Löwen, hielt seine Vorderleute mit diversen Paraden im Spiel. Beide Teams verabschiedeten sich ohne Tore in die erste Pause.

 

2. Drittel:

Die Winterthurer hatten in der Garderobe genug Gesprächsbedarf. Mit mehr Gradlinigkeit wollte man den Tessinern entgegen stehen. Bis zur 34. Minute gelang dies perfekt. Wilkins und zwei Mal Pompei lenkten das Spiel für die Winterthurer in die richtigen Bahnen. Der wichtige Sieg hinsichtlich der Tabellensituation schien schon fast in trockenen Tüchern zu sein. Erste Anzeichen dagegen machten sich allerdings bereites gegen Drittelsende bemerkbar.

 

3. Drittel:

Dass die Ticino Rockets nicht einfach so aufstecken würden, konnte man gleich zu Beginn des dritten Abschnitts feststellen. Die Winterthurer mussten sich einmal mehr den Makel eines frühen Gegentreffers ankreiden lassen. Pastori brachte seine Farben wieder ins Spiel. Pompei mit seinem dritten Treffer des Abends schien den Sieg wieder auf Winterthurer Seite zu bringen. Allerdings war es danach völlig unverständlich was das Team ab der 50. Minute in Biasca zeigte. Statt den Sieg aktiv zu suchen, liessen sich die Eulachstädter zurückfallen. Cajka setzte in der 53. Minute einen ersten Nadelstich. Rockets-Trainer Landry setzte danach alles auf eine Karte und ersetzte den Torhüter früh durch einen weiteren Feldspieler. Beauchemin und erneut Cajka enttäuschten ihren Trainer nicht und erzielten den Ausgleich. Dem Ausgleich lag erneut auch eine unnötige Strafe zu Grunde. Somit mussten die geknickten Winterthurer die Verlängerung antreten.

 

Verlängerung:

Und als wäre dies noch nicht Ärger genug, setzten die Tessiner in ihrer Spiellaune gleich noch einen Treffer obendrauf. Gerade mal 42 Sekunden dauerte die Verlängerung ehe wiederum Cajka für den Sieg der Gastgeber besorgt war. Der EHC Winterthur nimmt aus einer eminent wichtigen Partie nur einen Punkt mit nach Hause. Es hätten drei sein müssen!

  

Zuschauerzahl: 332  

 

 

Was am Anfang nicht gut aussah für den EHC Winterthur, wurde während der Fortdauer des Spiels zu einer Moralspritze für das Heimteam. Mit grossem Kampf bieten die Winterthurer dem EHC Olten lange Paroli. Den Unterschied macht am Schluss die Effizienz. 

 

1. Drittel:

Es waren gewichtige Absenzen, welche man dem Matchblatt am heutigen Abend entnehmen konnte. Neben dem gesperrten Wilkins fehlten den Winterthurern der angeschlagene Harlacher sowie, und das notabene zum ersten Mal überhaupt in 4 Saisons, Pozzorini in der Verteidigung. Diese Verteidigung wurde in den Anfangsminuten auch gehörig gefordert, ja sogar überfahren. Jan Rutz im Tor, auch das eine Premiere, flogen die Pucks nur so um die Ohren. Entsprechend gerieten die Winterthurer bis zur 16. Minute 0-3 in Rücklage. Man musste schon fast böses ahnen. Nur liessen die Löwen dieses Resultat nicht einfach so auf sich sitzen. Mit dem Anschlusstreffer von Braus in der 20. Minute wurde der Kampfgeist für die folgenden Drittel geweckt.

 

2. Drittel:

Das zweite Drittel bot den Fans zwar keine Tore, war allerdings ein Paradebeispiel an Kampfgeist und Moral. Der EHC Winterthur bot dem Favoriten und Leader der Swiss League in sämtlichen Belangen die Stirn. Rutz im Tor der Winterthurer bot eine starke Leistung und hielt seine Vorderleute im Spiel.

 

3. Drittel:

Die fehlende Effizienz sollte am Schluss den Unterschied ausmachen. Olten mit seiner Abgeklärtheit nutzte die sich bietenden Chancen resolut aus. Winterthur hätte bereits schon im Startabschnitt die Chance gehabt, das Skore positiver zu gestalten. Es sollte im letzten Drittel aber nicht an Spannung mangeln. Neuenschwander sorgte in der 46. Minute gar noch für einen weiteren Winterthurer Treffer und brachte die Spannung endgültig in die Zielbau Arena zurück. Die Angriffswellen rollten auf den Oltner Torhüter Matthys zu, ohne jedoch noch von Erfolg gekrönt zu werden. Zum Schluss erzielten die Solothurner den letzten Treffer des Abends ins verlassene Winterthurer Tor. Der EHC Winterthur nahm zwar aus dieser Partie keine Punkte mit, konnte aber gehörig Moral für das wichtige Spiel vom Samstag gegen die Rockets tanken.  

  

Zuschauerzahl: 589  

 

 

Dem EHC Winterthur misslingt der erste Derby-Auftritt. Gegen einen in allen Belangen überlegenen EHC Kloten wird das Spiel im Mitteldrittel durch eine Strafe entschieden. 

 

1. Drittel:

Zahlreiche Zuschauer fanden an diesem sonnigen Samstag den Weg in die Zielbau Arena. Das Spiel hatte schon längst begonnen, da warteten draussen immer noch zahlreiche Zuschauer auf den Einlass. Diese dürften dann auch den ersten Treffer der Gäste verpasst haben . Ein Ausschluss gegen Braus nach 100 Sekunden führte bereits zu grossem Druck der Klotener. Faille nutzte die Chance und brachte im ersten Powerplay seine Farben in Führung. Dabei blieb es nach dem ersten Drittel auch. Winterthur war damit aber sehr gut bedient. Die Löwen fanden erst gegen Schluss ins Spiel. Zuvor mussten sich die Gastgeber immer wieder den Klotener Angriffen erwehren.

 

2. Drittel:

Unmittelbar nach Wiederbeginn schien der EHC Winterthur gedanklich noch in der Kabine zu weilen. Der Start wurde verschlafen und prompt auch bestraft. Der umtriebige Kindschi erhöhte nach nur 39 Sekunden das Skore für die Gäste. Danach nahm das Spiel seinen bisherigen Verlauf. Die Klotener dominierten, liessen den Winterthurern aber mehr Räume zu. So kam das Team von Teppo Kivelä durch Matt Wilkins in der 34. Minute überraschend zum Anschlusstreffer. Genau jener Wilkins war kurze Zeit später in die spielentscheidende Szene involviert. Von vielen nicht ersichtlich, wurde Wilkins für einen Crosscheck unter die Dusche geschickt. Die folgende 5 Minuten-Strafe nutzen die Unterländer nach 80 Sekunden ein erstes Mal aus. Cheftrainer Kivelä nutzte danach sein Challenge-Option, lag damit allerdings falsch. Aus der daraus resultierenden Strafe gelang dem EHC Kloten ein weiterer Treffer zum 1-4 Pausenstand.

 

3. Drittel:

Das Spiel war dadurch natürlich längst entschieden. Zu passiv die Winterthurer, zu überlegen die Klotener. In der Folge liessen die Gäste zwei weitere Treffer folgen. Einmal mehr war auch das Boxplay des EHC Winterthur "Opfer" des Ligafavoriten. Derbystimmung kam erst gegen Schluss der Partie auf. Da entluden sich hüben wie drüben die Emotionen. Bereits in zwei Wochen werden sich die beiden Teams wieder in Winterthur begegnen.  

  

Zuschauerzahl: 1209  

 

 

Gegen eine dezimierte Academy gelingt dem EHC Winterthur der erste Dreier der neuen Saison. Den Grundstein für den Erfolg legen die Winterthurer ausgerechnet im Powerplay. Nach 60 Minuten steht es 1-4 für Winterthur.

 

1. Drittel:

Das erste Drittel ist schnell erzählt. Das sehr junge Zuger Team steht solid in der Verteidigung und lässt die Gäste aus Winterthur anrennen. Zunächst findet der EHC Winterthur kein Rezept gegen die arg ersatzgeschwächte Zuger Truppe. Das Drittel endet torlos.

 

2. Drittel:

Der Mittelabschnitt verlief zunächst ähnlich wie die ersten 20 Minuten. Entscheidendes tat sich in der 28. Minute. Ein Doppelausschluss gegen die Gastgeber sorgte für viel Druck auf das Academy-Tor. 30 Sekunden dauerte die doppelte Überzahl ehe Tom Gerber den ersten Treffer der Partie erzielen konnte. Gerade die Partien gegen die EVZ Academy sind für das Winterthurer Team von grosser Wichtigkeit im Kampf um den Playoff-Strich. Siege blieben zuletzt rar. Heute überzeugte die Leistung. Mainot baute die Führung für die Löwen noch vor der Pause aus.

 

3. Drittel:

Mit der Pausensirene wurde noch eine kleine Strafe gegen die Zuger verhängt. So konnte der EHC Winterthur in der leeren Bossard Arena im Powerplay in das abschliessende Drittel starten. Ein dritter Treffer würde wohl die Entscheidung bedeuten. Pompei liess sich nach 70 Sekunden nicht zwei Mal bitten und erzielte den dritten Treffer für Winterthur. Danach wurde das Team von Cheftrainer Teppo Kivelä etwas fahrig. So schafften die Zuger tatsächlich den Anschlusstreffer in Unterzahl. Der Shorthander war allerdings ein willkommener Weckruf. Anthony Staiger korrigierte umgehend den Fauxpas und erzielte mit dem 4-1 den letzten Treffer des Abends. 

  

Zuschauerzahl: 91