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Der EHC Winterthur verpflichtet für die kommende Saison Frédéric Rothen als Assistenztrainer. Mit seiner reichen Erfahrung als Trainer und Spieler ist Rothen die ideale Ergänzung für das junge Team.

 

Der 46-jährige Frédéric "Frédy" Rothen kam in seiner Spielerkarriere zu knapp 800 Einsätzen in den zwei höchsten Spielklassen NLA und NLB (1x Schweizermeister mit dem EHC Kloten). Der Jurassier spielte für den HC Ajoie, den HC  Davos, den EV Zug und für den EHC Kloten. Bei den Klotenern amtete er zudem in den letzten zwei Saisons seiner Aktivkarriere als Captain.

 

Seine Trainerkarriere startete Frédéric Rothen ebenfalls beim EHC Kloten. Vor drei Jahren wechselte er zurück zu seinem Stammclub HC Ajoie, wo er zunächst als Cheftrainer des U20-Teams aktiv war. In der Saison 2021/22 war er zuletzt als Assistenztrainer und kurze Zeit als Cheftrainer des National League-Teams tätig.

 

Rothen übernimmt beim EHC Winterthur die Funktion des Assistenztrainers vollamtlich. Der EHC Winterthur freut sich sehr, mit Frédéric Rothen einen erfahrenen Coach für die Mannschaft gefunden zu haben, welcher viel zur Entwicklung beitragen kann.

 

Herzlich willkommen in Winterthur, Frédy!

 

 

Am Mittwochabend nahm die Saison des EHC Winterthur ein jähes Ende. Auf Augenhöhe mit dem Gegner, wurden unsere Hoffnungen auf ein Weiterkommen geknickt. Rückblickend konnten wir sportlich trotz Widerständen einen Schritt nach vorne machen. Herzlichsten Dank für den Support von eurer Seite! 
 
Mit euer Unterstützung, liebe Fans, packen wir die Herausforderungen der kommenden Saison zuversichtlich an. Am 1. Mai startet bereits der Vorverkauf der Saisonkarten für die Saison 22/23. Stay tuned!
 
Wir freuen uns auf eure Rückkehr und wünschen euch viele sonnige Momente! Bleibt gesund!

 

 

Bei jedem Tor oder Assist von PostFinance Top Scorer Mathieu Pompei jubeln nicht nur Team und Fans, sondern auch die Winterthurer Juniorinnen und Junioren. Denn mit jedem Scorerpunkt klingelt es in den Nachwuchskassen – dank dem Engagement von PostFinance.
 
In der Regular Season 2021/22 hat der Top Scorer des EHC Winterthur CHF 6'800.– für die Nachwuchsförderung erspielt. Insgesamt haben die Top Scorer der Swiss League CHF 226'400.- für die Stars von morgen gesammelt. Dieser Betrag fliesst je zur Hälfte in die Nachwuchsförderung der Clubs und der Nachwuchs-Nationalmannschaften.

 

 

Der EHC Winterthur war nahe dran. Der EHC Winterthur kämpfte gegen das Ausscheiden in den Pre-Playoffs. Leider erlitten alle Bemühungen in der Verlängerung den "schnellen Tod". Nach einer kämpferischen Leistung scheiden die Winterthurer im zweiten Spiel der Pre-Playoffs aus. Die Saison nimmt ein schnelles Ende.

 

1. Drittel:

Man merkte von Beginn weg, dass der EHC Winterthur bereit war, die Scharte vom Montag auszuwetzen. Die Löwen waren bereit und zeigten viel Engagement. Mal um Mal wurden sie dem Siderser Torhüter Giovannini gefährlich. Leider annten die Eulachstädter zu oft vergebens an ohne daraus reüssieren zu können. Dass man doch noch die Führung einheimsen konnte, war dem heute Abend gut aufgelegten Jan Zwissler zu verdanken. In der 16. Minute fand eine der vielen Chancen den Weg ins Tor. Dass es nicht zur Pausenführung reichen sollte, war dem Sturmtank der Gäste, Arnaud Montandon anzulasten. Mit seiner Verdrängung und seiner Reichweite hatte er eine Minute vor Schluss die Mittel um das Spiel wieder auszugleichen.

 

2. Drittel:

Das zweite Drittel wurde von beiden Teams ausgeglichen gestaltet. Winterthur hatte zwar auch hier mehr Chancen, jedoch blieb die Auswertung das Manko heute Abend. Der HC Sierre seinerseits hätte fünf Minuten in Überzahl spielen können, machte sich dies aber mit zwei eigenen Strafen gleich selber zunichte. Vieles deutete darauf hin, dass die Entscheidung im Schlussabschnitt bzw. dann in der Verlängerung fallen sollte.

 

3. Drittel:

Winterthur schien entschlossen, die Entscheidung im Schlussabschnitt zu suchen und auch zu finden. Der HC Sierre machte in dieser Phase des Spiels nicht mehr viel für selbiges. Eine feine Einzelleistung von Jan Zwissler führte in der 47. Minute für die verdiente Führung. Der Weg für den Sieg schien geebnet. Je näher der Schluss kam, desto solider schienen die Winterthurer. Allerdings sollte da diese eine unnötige Strafe in der 58. Minute ausschlaggebend sein. Und wer einen Montandon im Team hat, muss sich nicht um Rückstände fürchten. Arnaud in Person des Topscorers erzielte 110 Sekunden vor Schluss den Ausgleich und stiess die Winterthurer ins Jammertal. Die Verlängerung musste entscheiden.

 

Verlängerung:

Die 20-minütige Verlängerung sollte für den EHC Winterthur ein schnelles Ende finden. Bereits nach 123 Sekunden fanden die Gäste aus dem Wallis den siegbringenden Weg ins Tor. Rimann beendete die Saison für den EHC Winterthur. Das Spiel resp. die ganze Serie gegen den HC Sierre hinterliess den Eindruck, dass eindeutig mehr möglich gewesen wäre. So müssen sich die Winterthurer nun mit der Vorbereitung auf den Sommer befassen, während für die Siderser die Playoffs gegen den EHC Olten beginnen.

Zuschauerzahl: 568