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Nach einer sportlich enttäuschenden Saison stellt der EHC Winterthur das Team für die neue Saison zusammen. Neben diversen Neuzuzügen bleiben wichtige Teamstützen erhalten.

 

Trotz der aktuellen Ausnahmesituation gilt es für den Verwaltungsrat und die Geschäftsführung der EHC Winterthur Sport AG die Neuausrichtung für die kommende Saison 2020/21 voranzutreiben. Die sportliche Führung will auf ein Team setzen, das sich mit vollem Einsatz dem Winterthurer Löwen auf dem Trikot verschreibt.

 

Folgende Kadermutationen sind bisher bekannt:

 

Goalies:

Vom HC La Chaux-de-Fonds stösst mit Marco Mathis ein sehr erfahrener Torhüter für zwei Saisons zum EHC Winterthur. Mathis hütete zuvor u.a. beim SC Langenthal das Tor. Mit den Oberaargauern holte der 31-jährige 2017 den Meistertitel in der Swiss League. Das Goalie-Duo wird mit dem bisherigen Torhüter Justin Gianola komplettiert.

 

Verteidigung:

Neu zum Team stossen wird Nico Engeler vom HC Thurgau. Verlängert wurden die Verträge mit Mike Küng, Joel Sigg und Marcel Raggi. Das Team verlassen werden Michael Roos und Pascal Blaser.

 

Sturm:

Mit Timo Braus und Fabian Haldimann stossen zwei talentierte junge Spieler von den SCL Young Tigers zum EHC Winterthur. Braus und Haldimann erzielten in der vergangenen U20-Elit Saison zusammen knapp 120 Punkte und belegten in der Qualifikation die beiden Spitzenplätze in der Skorerliste. Zudem kamen beide zu Einsätzen in der MySports League bei Hockey Huttwil. Vom eigenen Nachwuchs erhalten Filip Sluka und Sandro Meier Verträge beim EHC Winterthur. Zudem freut sich die EHC Winterthur Sport AG über die Vertragsverlängerungen mit Riley Brace, Zack Torquato, Tim Wieser und Silvan Hess. Spieler, welche für das Team von grosser Wichtigkeit sind und sich zum neuen Weg des EHC Winterthur bekennen.

 

Mit Luca Homberger hat sich ein verdienter Spieler für den Rücktritt vom Profisport entschieden. Weitere Kadermutationen wird der EHC Winterthur in den kommenden Wochen bekanntgeben. Dazu gehört auch die Besetzung der Trainerpositionen.

 

 

Die EHC Winterthur Sport AG wird den auslaufenden Vertrag mit dem bisherigen Cheftrainer Misko Antisin nicht verlängern.

 

Misko Antisin stand zu Beginn der Saison 2019/20 beim EHC Winterthur als Assistenztrainer an der Bande. Er übernahm das Amt des Cheftrainers Anfang Dezember in einer schwierigen Phase, die durch viele Niederlagen geprägt war. Nach der Freistellung seines Vorgängers Michel Zeiter setzte er mit seinem Engagement viele positive Akzente.

 

Die EHC Winterthur Sport AG hat sich nach intensiven Überlegungen entschieden, den Vertrag mit Misko Antisin nicht zu verlängern. Wir danken Misko für sein Engagement und wünschen ihm für seine Zukunft nur das Beste.

 

Über die Nachfolge wird die EHC Winterthur Sport AG zu gegebenem Zeitpunkt informieren.

 

 

Nachdem gestern die Meisterschaft in der National League & Swiss League aufgrund der behördlichen Anordnungen im Kanton Tessin per sofort abgebrochen werden musste, haben sich Liga und Clubs heute zu einer ausserordentlichen Ligaversammlung in Ittigen getroffen. Sie haben dabei entschieden, dass es in den Ligen des Leistungssports in der Saison 2019/20 weder einen Schweizermeister noch Auf- oder Absteiger gibt.

 

In der Saison 2019/20 wird zum zweiten Mal in der Geschichte des Schweizer Eishockeys (nach 1940) in der höchsten Spielklasse kein Schweizermeister gekürt. Das haben Liga und Clubvertreter der National League und Swiss League am Freitagnachmittag an ihrer ausserordentlichen Ligaversammlung im Haus des Sports in Ittigen entschieden. Dies, nachdem die Meisterschaft am Donnerstag per sofort abgebrochen werden musste, weil der Regierungsrat im Kanton Tessin bis mindestens 29. März ein Verbot für sämtliche Sportveranstaltungen inklusive Trainingsbetrieb verhängt hat.

 

Nicht nur in der National League gibt es keinen Schweizermeister: Auch in der Swiss League sowie auf den höchsten Juniorenstufen U20-Elit und U17-Elit endet die Saison ohne Schweizermeister. Zudem gibt es keinen Absteiger (aus der National League, Swiss League, U20-Elit und U17-Elit) und keinen Aufsteiger (aus der Swiss League, MySports League, U20-Top und U17-Top). Aus der Swiss League hatten der EHC Kloten als Qualifikationssieger sowie der EHC Visp den Antrag auf Promotion in die National League gestellt. Der HC Valais-Chablais sowie der EHC Basel hatten als Finalteilnehmer der MySports League den Aufstieg in die Swiss League beantragt. Sämtliche Anträge wurden abgelehnt. 

 

 

Aufgrund der behördlichen Anordnungen im Kanton Tessin ist die Fortführung der Playoffs und Ranking Round in der National League und Swiss League nicht mehr möglich. Auch in der MySports League, bei den Frauen, auf allen Nachwuchs-Stufen sowie in sämtlichen Aktiv- und Senioren-Ligen der Regio League ist die Meisterschaft per sofort abgesagt.

 

Der Regierungsrat des Kantons Tessin hat am Mittwochabend sämtliche Sportveranstaltungen inklusive Trainingsbetrieb bis mindestens 29. März verboten. Aufgrund der behördlichen Anordnung sieht sich die Führung der National League & Swiss League gezwungen, den Meisterschaftsbetrieb in den beiden höchsten Schweizer Eishockey-Ligen sowie auf den höchsten Junioren-Stufen U20-Elit und U17-Elit per sofort abzubrechen.

 

Anlässlich einer ausserordentlichen Ligaversammlung per Telefonkonferenz am Donnerstagvormittag stellten die Ligaleitung und sämtliche Clubvertreter der National League & Swiss League fest, dass der Spieltrieb aufgrund dieser Anordnung grundsätzlich nicht mehr zumutbar aufrechterhalten werden kann bzw. verunmöglicht wird.

 

Sämtliche Entscheidungen betreffend Schweizermeister sowie Auf- und Abstiege für die Saison 2019/20 werden im Rahmen der ausserordentlichen Ligaversammlung vom Freitag, 13. März, 13.00 Uhr gefällt.