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Beim EHC Winterthur haben sich zwei Spieler mit Covid-19 infiziert, der Kantonsarzt hat Quarantäne für die ganze Mannschaft angeordnet. Mindestens die nächsten drei Spiele des EHC Winterthur müssen verschoben werden.

 

Die für heute Dienstagabend angesetzte Partie zwischen dem HC Sierre und dem EHC Winterthur findet somit nicht statt. Betroffen von den Verschiebungen sind ausserdem die Spiele gegen Ajoie (Freitag, 23. Oktober) und auswärts gegen Ticino Rockets (Dienstag, 27. Oktober). Die Verschiebedaten werden zu gegebener Zeit kommuniziert. Sobald die definitive Dauer der Quarantäne feststeht erfolgt eine allfällige Kommunikation, falls noch weitere Spiele verschoben werden müssen.

 

 

Der EHC Winterthur zieht trotz vielen Strafen einen starken Abend ein. Gegen den EHC Visp holen die Winterthurer einen Vollerfolg. Viel Kampf und Einsatz führt das Team ans Ziel.

 

1. Drittel:

Auch heute sollten viele Strafen das Geschehen auf dem Eis der Lonza Arena prägen. Schon nach 25 Sekunden wurde eine erste Strafe gegen den EHC Winterthur verhängt. Diese blieb für das Team ohne Folgen. Danach konnten sich die weit gereisten Winterthurer auf das Spiel der Walliser einstellen. Dies gelang so gut, dass auch gleich die Führung dabei heraussprang. In der 6. Minute gingen die Eulachstädter in Führung. In den letzten zwei Minuten des Drittels sollten sich die  Ereignisse wieder zuspitzen. Zuerst kassierte wieder ein Winterthurer eine Strafe. Diesmal gelang das Powerplay der Visper und führte prompt zum Ausgleich. Kurz nach Wiederbeginn kassierte Visps Amerikaner Van Guilder 2+10 Minuten für einen Stockschlag. In der Folge blieb dieses Verdikt allerdings auch ungenutzt.

 

Tore: 6. Brace (W), 0-1; 20. Haas (V), 1-1

 

2. Drittel:

Den Auftakt in das Mitteldrittel bildeten die Winterthur gleich mit der Führung kurz nach Wiederbeginn. Hess erzielte auf Zuspiel von Rückkehrer Wieser die erneute Führung. Danach hemmten diverse Strafen den Spielfluss. So kam es auch, dass in einem der Überzahlspiele Visp der erneute Ausgleich gelang. Diverse Rencontre führten in der Folge zu zahlreichen Strafen. Diese änderten allerdings nichts mehr am Spielstand. Der EHC Winterthur konnte leider seine diversen Gelegenheiten nicht ausnutzen.

 

Tore: 23. Hess (W), 1-2; 34. Merola (V), 2-2

 

3. Drittel:

Zum Schluss des Mittelabschnitts kassierten die Winterthurer eine weitere, ärgerliche Strafe wegen einem unkorrekten Anspiel. Der Start in den Schlussabschnitt gestaltete sich also gleich schwierig. Da hatte das Duo Brace/Torquato etwas dagegen einzuwenden. Mit einem Shorthander kurz vor Ablauf der Strafe ging der EHC Winterthur in Führung. Bis Spielende wurden vom Head-Duo Erard/Gianinazzi 58 Strafminuten ausgesprochen. Ein der unnötigen Strafen wegen zu vielen Spielern auf dem Eis führte zum erneuten Ausgleich der Visper. Winterthur kämpfte sich danach bravourös bis kurz vor Schluss durch diverse Unterzahlsituationen. Bei Gleichstand gelang später gar die Führung. Vier Minuten vor Schluss schnupperten die Gäste am Sieg. Mit viel Kampf brachten die Winterthurer den Vollerfolg ins Trockene.

 

Tore: 42. Brace (W), 2-3; 48. Merola (V), 3-3; 56. Torquato (W), 3-4

 

 

Zuschauerzahl: 2025

 

 

Der EHC Winterthur krallt sich im dritten Heimspiel der Saison endlich einen Vollerfolg. Mit viel Kampf und dem Glück des Tüchtigen bezwingen die Löwen die GCK Lions mit 2-1. Der Siegtreffer fällt erst kurz vor Schluss.

 

1. Drittel:

Für das erste Drittel erübrigen sich viele Worte. Beide Teams zeigten ein engagiertes, flüssiges Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Die Gäste hatten dabei etwas mehr Spielanteile. Wobei Winterthur noch einen Metalltreffer zu notieren hatte und somit auch ein wenig Pech im Spiel war. Strafen waren im Startdrittel ebenfalls Fehlanzeige.

 

Tore: keine

 

2. Drittel:

Im Mittelabschnitt kam etwas mehr Biss in das Spiel. Die Teams bearbeiteten sich mehr und mehr und verursachten auf der gegnerischen Seite auch Fehler. Diese blieben ungenutzt. Zu Spielmitte gerieten die Winterthurer etwas unter Druck und konnten sich diverse Male bei ihrem Torhüter Marco Mathis bedanken, dass der Match ausgeglichen blieb. Das Engagement blieb aber bei allen Spielern hoch. Dies sollte auch endlich belohnt werden. Bozon nutzte eine der wenigen Chancen kurz vor der Pausensirene zum umjubelten Führungstreffer. 

 

Tore: 40. Bozon (W), 1-0

 

3. Drittel:

Den Schwung aus dem Mitteldrittel wollten die Löwen aus Winterthur natürlich in den Schlussabschnitt mitnehmen. Dies gelang gleich zu Beginn nicht nach Wunsch. Christen entwischte der Verteidigung und konnte den Puck um Torhüter Mathis herum im Tor zum Ausgleich unterbringen. Dadurch liessen sich allerdings die Hausherren nicht beirren. Mit viel Disziplin und Einsatzwille wurde weiterhin der Weg auf das gegnerische Tor gesucht. In den bisherigen Spielen konnte sich das Team von Teppo Kivelä unter anderem im Powerplay auszeichnen. Eine der wenigen Gelegenheiten am heutigen Abend bot sich kurz vor Schluss als Kaj Suter für die Gäste eine kleine Strafe absitzen musste. Und auch heute wurden die Bemühungen belohnt. Fabio Arnold drückte die Scheibe zum Siegtreffer über die Linie. Der EHC Winterthur zeigt gegen die GCK Lions viel Herz und Einsatz und wird endlich belohnt.

 

Tore: 42. Christen (GCK), 1-1; 57. Arnold (W), 2-1

 

 

Zuschauerzahl:  507

 

 

Bis kurz vor Schluss hält sich der EHC Winterthur gegen den Leader HC Thurgau im Spiel. Trotzdem bleibt die gute Leistung gegen den Kantonsnachbarn ohne Punkte. 

 

1. Drittel:

Spiele gegen den HC Thurgau zeichnen sich durch viel Kampf und Emotionen aus. Diese Erwartung wurde im Startdrittel nicht belohnt. Die Thurgauer hatten gesamthaft mehr von der Partie, jedoch hielten die Winterthurer Löwen gut organisiert dagegen. Den einzigen Treffer des Drittels erzielte Topskorer Rehak mit einem Schuss aus dem Handgelenk. Mathis im Tor der Winterthurer war ohne Abwehrchance. 

 

Tore: 6. Rehak (TG), 0-1

 

2. Drittel:

Thurgau Verteidiger Soracreppa sass kurz nach Beginn des Mittelabschnitts die erste Strafe gegen die Gäste ab. Das Powerplay sollte heute Abend eine formidable Waffe des EHC Winterthur werden. Verteidiger Küng erzielte nur 25 Sekunden nach Beginn der Strafe den Ausgleich für die Gastgeber. Dass Strafen auch auf der anderen Seite bestraft werden, mussten die Eulachstädter danach auch schmerzlich erfahren. Eine Strafe gegen Riley Brace wurde nach nur 13 Sekunden zur Führung ausgenutzt. Leider blieb nach diesem Nackenschlag die Konzentration auf der Bank. Weitere 17 Sekunden später zappelte die Scheibe wieder hinter Torhüter Mathis im Winterthurer Tor. Das Team von Teppo Kivelä liess sich dadurch aber nicht mehr beirren. Ganz im Gegenteil. Über den Kampf fand man zurück ins Spiel. Und erneut sass ein Thurgauer auf der Strafbank, als Brace zum Anschlusstreffer kam. Dessen noch nicht genug. Ein deutlich kampfbetonteres Spiel mündete in der 36. Minute in einer weiteren Strafe gegen den Kantonsnachbarn. Fabio Arnold nutzte auch diese Gelegenheit aus. Mit einem verdienten 3-3 traten die Teams den Gang in die Kabine an.   

 

Tore: 22. Küng (W), 1-1; 27. Rehak (TG), 1-2; 28. Fritsche (TG), 1-3; 31. Brace (W), 2-3; 36. Arnold (W), 3-3

 

3. Drittel:

Im Schlussabschnitt hätte das Spiel in beide Richtungen kippen können. Die Teams zeigten eine kampfbetonte Leistung, welche aber zunächst auf keiner Seite belohnt wurde. Abgerundet wurden die Leistungen durch zwei starte Torhüter. Leider waren die Thurgauer heute Abend cleverer und nutzten kurz vor Schluss durch Scheidegger die Gelegenheit zum 3-4. Dem Winterthurer Team um Cheftrainer Kivelä blieb danach nichts mehr anderes übrig, als Goalie Mathis durch einen weiteren Feldspieler zu ersetzen. Loosli schnappte sich mit einem weiteren Treffer für die Gäste die Punkte. Der EHC Winterthur zeigte einmal mehr viel Herz und blieb bis kurz vor Schluss ebenbürtig. Auch heute schlug das Pendel wieder auf die Seite der Gäste aus.   

 

Tore: 58. Scheidegger (TG), 3-4; 59. Loosli (TG), 3-5

 

 

Zuschauerzahl:  605