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Vom 28. Oktober bis 11. November 2019 wird der EHC Winterthur dank der Zusammenarbeit mit Stadtbus Winterthur prominent in der ganzen Stadt und Region Winterthur anzutreffen sein.

 

Stadtbus Winterthur ist für viele Hockeyfans das Transportmittel schlechthin. Dank den regelmässig verkehrenden Buslinien kommen die Besucher des EHC Winterthur ohne Probleme zur Zielbau Arena und nach dem Spiel wieder sicher nach Hause.

 

Die Zusammenarbeit mit Stadtbus Winterthur ermöglicht es dem EHCW, die Fahrgäste in der Woche vor Weihnachten auf ihren Fahrten zu begleiten. In sämtlichen Fahrzeugen der Stadtbus-Flotte werden die Spieler des EHC Winterthur auf den bekannten Hängekartons präsent sein.

 

Der EHC Winterthur bedankt sich bei Stadtbus Winterthur herzlich für die Kooperation!

 

 

Die Weinfelder Gütti war schon immer ein schwieriges Pflaster für den EHC Winterthur. Selten wurden die Winterthurer aber so vorgeführt wie heute Abend. Der HC Thurgau bodigt den EHC Winterthur gleich mit 8-0.

 

Die Vorbereitung und die Zuversicht auf das Spiel im Thurgau waren gut. Eine solide Leistung am Dienstag gegen die GCK Lions sollte heute bestätigt werden. Die ersten sieben Minuten des Spiels schien dieses Vorhaben aufzugehen. Danach wurde der Abend zum Albtraum. Nach 7:43 und den Treffern von Merola und Brändli wechselte Cheftrainer Michel Zeiter bereits den Torhüter aus. Doch auch Tim Guggisberg erhielt keine Gnadenfrist. Keine zwei Minuten später stand es bereits 0-3. Dies war auch gleich der Pausenstand.

 

Drei Tore Rückstand sind im Eishockey durchaus einholbar. Wenn die Konzentration und der Fokus auf dem Spiel liegen. Der HC Thurgau zeigte keine Gnade. Nur 44 Sekunden nach Wiederbeginn trafen die Gastgeber erneut. Die Eulachstädter wurden nun zur Schlachtbank geführt. Kurz vor und nach Spielhälfte erhöhten die Jones-Zwillinge auf 6-0. Und als wäre dies noch nicht genug stand es eine weitere Zeigerumdrehung schon 7-0. 

 

Im Schlussdrittel konnte nur noch Schadensbegrenzung das Ziel sein. Immerhin gelang dies. Trotzdem erzielte Merola noch einen weiteren Treffer für die Thurgauer. Einmal mehr zieht der EHC Winterthur nach einem Sieg einen unerklärlich schwachen Abend ein. Den mitgereisten Fans danken wir für die Unterstützung.

 

 

Der EHC Winterthur zieht die nötigen Lehren aus den vorangegangenen Niederlagen und holt gegen die GCK Lions 3 Punkte.

 

Für die Winterthurer stand am heutigen Dienstagabend eine heikle Mission auf dem Spielplan. Einerseits mussten für den Kampf am Playoffstrich wichtige Punkte ergattert werden, andererseits musste das Duo Backman/Hayes der Küsnachter in Zaum gehalten werden. Nur mit einem Sieg bliebe der Trennstrich in Griffnähe. Das erste Drittel ist schnell erzählt. Mit einer konzentrierten Leistung schufen sich die Gastgeber diverse Chancen. Genutzt wurde einzig eine Gelegenheit von Mike Küng. Der Verteidiger traf in der 14. Minute zur Pausenführung.

 

Der EHC Winterthur startete bisher meist ungenügend in die Drittel. Frühe Gegentore führten immer wieder zu unnötigen Rückständen. Nicht heute; es war Steve Mason, der die Eulachstädter jubeln liess. Das Zuspiel erfolgte von Michi Roos und Thibaut Monnet. So liess es sich doch wesentlich entspannter an die Aufgabe herangehen. Das Spiel plätscherte fast unmerklich vor sich hin, bis ein Weckruf der Gäste erfolgte. Bryan Peter konnte kurz vor der zweiten Pause auf 2-1 verkürzen. Die Marschrichtung war nun klar für den Schlussabschnitt.

 

Der Weckruf schien zur richtigen Zeit gekommen zu sein. Konzentriert stiegen die Winterthurer in die letzten 20 Minuten. Die Gäste schwächten sich zu Beginn mit kleinen Strafen gleich selbst, ohne dass aber die Hausherren Profit daraus ziehen konnten. Die Erlösung folgte dann aber doch noch. Postfinance Topscorer Riley Brace erzielte in der 49. Minute endlich den dritten Treffer und sicherte so den Löwen die wichtigen Punkte im Kampf um die Playoffs. 

 

   

Ungenutzte Powerplays im Startdrittel und drei schnelle Gegentore im Startdrittel kosten den EHC Winterthur in Olten mögliche Punkte. Die Gastgeber gewinnen im Kleinholz 6-3.

 

Das Startspiel in die Saison konnte der EHC Winterthur gegen den heutigen Gegner knapp gewinnen. Die Oltner, aktuell selbst in einer Krise, sind ihrerseits auf Punkte angewiesen. Die Gastgeber machten sich im Startdrittel aber zuerst das Leben selber schwer. In den ersten 8 Minuten wanderten drei Solothurner hintereinander auf die Strafbank. Jedoch konnte der EHC Winterthur selbst eine doppelte Überzahl nicht ausnutzen. Einmal mehr wurde dies bestraft. Knelsen, soeben von der Strafbank zurück, erzielte in der 10. Minute den Führungstreffer. Die Winterthurer zeigten zwar Bemühungen zum Ausgleich, kamen jedoch oft einen Schritt zu spät. So war es Rexha für die Oltner, der die Führung ausbauen konnte. Und nur zwei Minuten später war das Schicksal am heutigen Abend bereits besiegelt. Wyss traf zum dritten Mal für die Powermäuse.

 

Das Mitteldrittel konnte somit nur besser werden. Mehrere Topchancen konnte allerdings auch in diesem Durchgang nicht genutzt werden. Matthys im Tor der Hausherren zeigte eine souveräne Leistung. Einen Lichtblick gab es in der 33. Minute durch den Anschlusstreffer von Mischa Bleiker. Was gut aussah, entpuppte sich wiederum als schlechtes Omen. Nur 20 Sekunden später und dem Treffer durch Weder rannten die Löwen wieder einem grösseren Rückstand nach. Und wiederum nur eine halbe Minute später waren es bereits 4 Treffer, welche es aufzuholen galt. Weibel traf für Olten. Der Torhüterwechsel in der 34. Minute schien dann zu fruchten. Tim Wieser konnte den Rückstand mit dem 2-5 verkürzen.

 

Nach 47 Minuten versprach die Partie plötzlich wieder Spannung. Riley Brace gelang im Powerplay ein weiterer Treffer für die Eulachstädter. Nach längerer Videokonsultation wurde der Treffer durch die Schiedsrichter für korrekt befunden. Es wäre vielleicht noch besser gekommen, hätte der Torschütze nicht gleich ein Disziplinarstrafe kassiert. Weitere Strafen folgten und das Spiel fand seinen Weg, ohne dass die Winterthurer davon einen Nutzen zogen. Im Gegenteil, Weibel erzielte mit dem 6-3 den Schlusspunkt.