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Im Hinblick auf die kommende Saison hat der EHC Winterthur die Verträge mit vier Spielern verlängert.

 

Die Verträge von Anthony Staiger, Nico Engeler, Alexis Valenza wurden um je zwei Saisons verlängert. Der Vertrag mit Billy Hunziker läuft eine Saison weiter.

 

Sportchef und Geschäftsführer Mario Antonelli: "Für den sportlichen Aufbruch brauchen wir einen stabilen Kern, um den wir das Team nachhaltig aufbauen können. Dieses Quartett steht für unsere Werte und hat sich diese Saison mit harter Arbeit beweisen können."

 

Der EHC Winterthur freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Anthony, Nico, Alexis und Billy!

 

 

Mit Marc Steiner wechselt ein erfahrener Verteidiger in die Eulachstadt und verstärkt ab kommender Saison den EHC Winterthur. Der 25-jährige Berner hat einen Vertrag für zwei Saisons unterzeichnet.

 

Der aktuelle Assistenzcaptain der Visper bringt nebst seiner grossen Erfahrung auch Führungsqualitäten und Stabilität mit. Steiner kam in der Swiss League bisher zu knapp 230 Einsätzen.

 

Sportchef und Geschäftsführer Mario Antonelli zur Neuverpflichtung: "Mit Marc Steiner erhalten wir ein erstes wichtiges Puzzleteil für unseren sportlichen Aufschwung. Mit seiner Erfahrung und seiner Qualität macht er unsere Verteidigung stärker. Wir freuen uns, dass wir Marc vom Aufbruch in Winterthur überzeugen konnten."

 

Wir heissen Marc herzlich in Winterthur willkommen!

 

 

Kurz vor Beginn des Mammut-Februars kann der EHC Winterthur mit Timotée Schaller das Kader noch zusätzlich verstärken. Der Stürmer kommt ab sofort zum Einsatz. 

 

Mit dem 19-jährigen Stürmertalent des HC Fribourg-Gottéron kann der EHC Winterthur sein Kader für die anstehende Phase entlasten. Schaller kam in der laufenden Saison bei den U20 Elit von Fribourg-Gottéron und beim Ligakonkurrenten HC Sierre zum Einsatz. Der schnelle Flügel steht dem EHC Winterthur ab sofort zur Verfügung.

 

Geschäftsführer und Sportchef Mario Antonelli: "Wir dürfen von Timotée offensive Impulse erwarten. Zudem ist er für die anstehende intensive Phase eine willkommene Entlastung."

 

Wir heissen Timotée herzlich in Winterthur willkommen!

 

 

Der EHC Winterthur erkämpft sich vor dem anstehenden Mammutprogramm einen Punkt beim SC Langenthal. Mit einer aufopferungsvollen Leistung kämpft sich das Team bis in das Penaltyschiessen. Auffallend am Winterthurer Spiel heute Abend war die Anzahl der Strafen.

 

1. Drittel:

Im Winterthurer Tor stand am heutigen Abend Andri Henauer. Der Berner mit kurzer Langenthaler Vergangenheit sollte sich im Schoren nicht über mangelnde Arbeit beklagen können. Der SC Langenthal erarbeitete sich im Startdrittel ein deutliches Chancenplus, ohne jedoch einen erfolgreichen Abschluss verbuchen zu können. Der EHC Winterthur vergab zu Beginn des Spiels die Chance, mit einem gelungenen Überzahlspiel die Partie erfolgreich einläuten zu können. Dank der soliden Winterthurer Abwehrarbeit endete das erste Drittel torlos.

 

2. Drittel:

Im zweiten Drittel wendete sich das Blatt deutlich. Torhüter Caminada im Oberaargauer Tor geriet bereits unmittelbar nach Wiederbeginn unter Druck. Mit seinem 14. Saisontreffer konnte Mathieu Pompei die Löwen in Führung bringen. Die Führung war keineswegs gestohlen. Winterthur kam vermehrt zu Chancen, vergass allerdings nicht die defensive Ordnung. Die mutige Leistung wurde weiter belohnt. Robin Lekic, zuletzt häufig mit starken Leistungen aufgefallen, war auch am heutigen Abend erfolgreich. In der 29. Minute krönte er die gute Winterthurer Leistung mit dem nächsten Treffer. Die Langenthaler sahen sich nun zu einer Leistungssteigerung genötigt. Der erhöhte Druck wurde durch Pienitz in der 36. Minute auf die Anzeigetafel gebracht. Der Anschlusstreffer für die Gastgeber war Tatsache. Wer nun dachte, die Winterthurer würden verunsichert, sah sich getäuscht. Der heute stark aufspielende Billy Hunziker ermöglichte mit seinem Zuspiel den nächsten Treffer. Anthony Neuenschwander traf zur 3-1 Pausenführung.

 

3. Drittel:  

Um einen Eindruck zu erhalten, wie sich das dritte Drittel gestaltete, musste nur einen Blick auf die Schussstatistik werfen. Kein einziger Schuss der Winterthurer Schuss fand den Weg auf das Tor des SC Langenthal. Der EHC Winterthur war dauerhaft mit Abwehrarbeit beschäftigt. Schüsse wurden geblockt, Schüsse wurden abgewehrt, jedoch konnte dies nicht über die volle Zeit gut gehen. Es folgten zwei Langenthaler Treffer bis zur 60. Minute durch Bärtschi und Elo. Jedoch nicht mehr. Nach den strafenreichen Spielen gegen Kloten und Thurgau liess die Anzahl Strafen gegen das Winterthurer Team aufhorchen. Die Schiedsrichter verhängten keine einzige Strafe gegen die Gäste. So verdienten sich die Winterthurer zumindest schon einen Punkt.    

 

Verlängerung/Penaltyschiessen:

In der fünfminütigen Verlängerung führten die Winterthurer die feinere Klinge und kamen zu drei guten Chancen. Weder den Gastgebern noch den Eulachstädtern gelang allerdings das entscheidende Tor. Vor knapp 1700 Zuschauern wurde das Spiel im Shootout entschieden. Die Langenthaler holten sich dabei mit dem Glück des Tüchtigen den Zusatzpunkt.   

 

Zuschauerzahl: 1691