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Der EHC Winterthur verpasst gegen den HC La Chaux-de-Fonds eine Chance auf Punkte. Nach einem vermasselten Startabschnitt wäre für das Winterthurer Team mehr möglich gewesen, als nach 60 Minuten als Verlierer vom Eis zu gehen.

 

1. Drittel:

Gegenüber dem Spiel vom Dienstag gegen Kloten erfuhr das Kader einige Veränderungen. Im Tor stand gegen den HC La Chaux-de-Fonds Justin Gianola. Riley Brace kehrte nach kurzer Krankheit ins Team zurück. Mit Joel Steinauer wurde mittels B-Lizenz ein ehemaliger Winterthurer Spieler ins Kader beordert. Steinauer steht beim EHC Dübendorf in der MySports League unter Vertrag. Das Spiel verlief im Startdrittel mehrheitlich zu Gunsten der Gäste aus dem Neuenburger Jura. Winterthur kam zu einigen wenigen Chancen, musste sich allerdings mehrheitlich nach hinten orientieren. So kamen die Schodfonier relativ einfach zu Toren. Winterthur fand den Tritt im Startdrittel nie richtig.

 

Tore: 9. Trettenes (HCC), 0-1; 12. Trettenes (HCC), 0-2

 

2. Drittel:

Gleich zu Beginn des Drittels konnte der EHC Winterthur in Überzahl agieren. Und die Winterthurer machten ihre Sache nicht schlecht. Die Mannschaft schien zu Beginn wie ausgewechselt. Das Engagement wurde mit dem Anschlusstreffer belohnt. Danach fielen die Winterthurer allerdings wieder ins gleiche Fahrwasser wie im Startabschnitt. Die Gäste freundeten sich mit den grosszügigen Platzverhältnissen vor dem Tor an und kamen zu einfachen Treffern. Dass es auch anders geht, bewies wie am Dienstag schon Timo Braus. Mit einem satten Schuss brachte er wieder die Hoffnung zurück.  

 

Tore: 23. Brace (W), 1-2; 26. Trettenes (HCC), 1-3; 33. Ahlström (HCC), 1-4; 36. Braus (W), 2-4

 

3. Drittel:

Den Schlussabschnitt begannen die Winterthurer in doppelter Überzahl. Diese Möglichkeit zum Anschluss sollte sympthomatisch für die ganze Partie stehen. Den Löwen gelang es nicht aus der Überzahlsituation Profit zu schlagen. La Chaux-de-Fonds konnte sich sicher über die Zeit retten und konnte sich am Schluss bei einem überragenden Mathias Trettenes für die Punkte bedanken. Man wurde das ganze Spiel den Eindruck nicht los, dass am heutigen Abend mehr möglich gewesen wäre. 

 

Tore: 60. Coffman (HCC), 2-5; 60. Hess (W), 3-5

 

 

Zuschauerzahl: 0 

 

 

Mit Nico Engeler und Joel Sigg bleiben zwei weitere Spieler dem EHC Winterthur auch nächste Saison erhalten.

 

Joel Sigg bestreitet auch die nächste Saison bei seinem Stammverein EHC Winterthur. Somit startet der 22-jährige Verteidiger in seine vierte Swiss League-Saison.

 

Sein Verteidigerkollege Nico Engeler startet in die zweite Saison in Winterthur. Der 22-jährige Thurgauer schloss sich auf die laufende Saison dem Team von Teppo Kivelä an.

  

Die EHC Winterthur Sport AG freut sich, dass die beiden jungen Verteidiger dem Team erhalten bleiben.

 

 

Das Winterthurer Tor verkommt gegen den EHC Kloten zur Schiessbude. Aufopferungsvoll kämpfen sich die ersatzgeschwächten Löwen durch das Spiel. Die Niederlage fällt trotz viel Engagement erneut deutlich aus.

 

1. Drittel:

Nebst den bereits bekannten Ausfällen musste das Team heute Abend zusätzlich auf den erkrankten Topskorer Riley Brace verzichten. Ein herber Rückschlag in den Bestrebungen eine passable Leistung abzuliefern. Kloten legte von Beginn weg ein hohes Tempo vor. Die Schüsse prasselten auf Torhüter Guntern und seine Hintermannschaft ein. Unglücklich dabei der erste Klotener Treffer. Im Gestocher vor dem Tor behielt Knellwolf die Übersicht und legte für die Gastgeber vor. Bis kurz vor der ersten Pause hielt die Verteidigung dann dicht, ehe die Flieger in einer Überzahlsituation die Führung ausbauen konnten.

 

Tore: 5. Knellwolf (K), 1-0; 19. Marchon (K), 2-0

 

2. Drittel:

Auch im Mittelabschnitt gab es für den EHC Winterthur keine Verschnaufpause. Die Klotener drückten unerbittlich weiter. Winterthur konnte sich nur schwer aus der Umklammerung lösen. Exemplarisch dafür Treffer Drei der Gastgeber. Es gelang nicht die Scheibe zu befreien und Kloten nutzte dies zum nächsten Tor aus. Und bot sich die Gelegenheit zum Verschnaufen, konnte dies nicht ausgenutzt werden. Ganz im Gegenteil. Wortwörtlich. Ganz kehrte zurück von der Strafbank und lancierte das nächste Klotener Erfolgserlebnis. Kellenberger versenkte in bester Skorermanier.

 

Tore: 26. Marchon (K), 3-0; 30. Kellenberger (K), 4-0

 

3. Drittel:

Winterthur konnte sich dank dem Engagement in der Hintermannschaft inkl. Torhüter Guntern glücklich schätzen, nicht höher in Rückstand zu liegen. Es sollten noch lange 20 Minuten in der Swiss Arena anstehen. Altorfer und Forget erhöhten sogleich das Skore. Eine weitere Strafe gegen den EHC Winterthur liess weiteres Ungemach erahnen. Zunächst allerdings ein Lichtblick für Winterthur. Puide konnte in Unterzahl alleine vor Torhüter Janett den ersten Winterthurer Treffer des Abends verbuchen. Kloten liess dies allerdings nicht auf sich sitzen und erzielte kurz vor Ablauf der Strafe doch noch den Powerplay-Treffer. Hinter dem zweiten Winterthurer Treffer von Braus steckte wohl eine gehörige Portion Frust. Timo Braus hämmerte die Scheibe mit einem satten Slapshot in die Maschen der Klotener. Damit aber noch nicht genug der Treffer am heutigen Abend. Mit seinem dritten persönlichen Treffer setzte Marchon den Schlusspunkt hinter diese Partie.

 

Tore: 41. Altorfer (K), 5-0; 46. Forget (K), 6-0; 48. Puide (W), 6-1; 50. Forget (K), 7-1; 55. Braus (W). 7-2; 58. Marchon (K), 8-2

 

 

Zuschauerzahl: 0 

 

 

Im Jura widersetzen sich die Winterthurer lange dem Favoriten HC Ajoie. Erst 10 Minuten vor Schluss setzt das Team aus Pruntrut der Niederlage den Deckel auf.

 

1. Drittel:

Nebst den bereits bekannten Ausfällen musste der EHC Winterthur heute zusätzlich auf Silvan Hess verzichten. Die Partie begann zusätzlich denkbar schlecht. Bereits nach 100 Sekunden erfolgte ein erster Auschluss gegen die Gäste. Die Gastgeber liessen sich nicht bitten und erzielten in der Überzahlsituation den Führungstreffer. Vom Gegentreffer erholten sich die Löwen schnell. Mit viel Engagement und Leidenschaft widersetzte sich das Team von Teppo Kivelä in den folgenden Minuten.

 

Tore: 3. Frossard (A), 1-0

 

2. Drittel:

Das Mitteldrittel war geprägt von diversen Strafen auf beiden Seiten. Das Spieldiktat hielten weiter die Jurassier in den Händen. Mal um Mal erzeugten sie Gefahr vor einem stark aufspielenden Daniel Guntern im Tor der Winterthurer. Die Löwen konnten sich nur selten aus der Umklammerung lösen. 

 

Tore: keine

 

3. Drittel:

Im Schlussdrittel musste der EHC Winterthur ein Mittel finden um dem Favoriten doch noch ein Bein stellen zu können. An einem perfekten Tag wäre dies wohl möglich. In der aktuellen Verfassung stellte sich mehr die Frage, wann Ajoie ein weiteres Mal zuschlagen würde. Hazen beantwortete die Frage nach wenigen Minuten. Danach war der Widerstand des EHC Winterthur gebrochen. So konnten sich in der neuen Arena der Gastgeber weitere Spieler in die Skorerliste eintragen lassen. Winterthur darf sich auf Fahne schreiben, heute mit Herz einem Favoriten lange widerstanden zu haben. 

 

Tore: 47. Hazen (A), 2-0; 53. Mäder (A), 3-0; 55. Mäder (A), 4-0; 60. Frossard (A), 5-0

 

 

Zuschauerzahl: 0