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Nach dem Spiel gegen die GCK Lions muss der EHC Winterthur auf Captain Zack Torquato verzichten. Der Kanadier fällt mehrere Wochen aus. Mika Burkhalter unterzieht sich einer Augenoperation.

Captain Zack Torquato fällt nach dem Spiel vom Mittwoch gegen die GCK Lions für rund sechs Wochen aus. Die Verletzung zog er sich im Spiel zuvor gegen den HC La Chaux-de-Fonds zu. Somit dürfte Zack nach der Genesung seiner Handverletzung wohl erst wieder gegen das Qualifikationsende einsatzfähig sein.

 

Mika Burkhalter wird sich einer Augenoperation unterziehen. Der Stürmer fällt für rund zwei Wochen aus.  

Wir wünschen Zack und Mika eine gute und schnelle Genesung.

 

 

Einmal mehr bringt sich der EHC Winterthur mit vielen Strafen um dringend benötigte Punkte. Gegen die GCK Lions resultiert nach 60 Minuten eine 2-4 Niederlage.  

 

1. Drittel:

Das Unheil begann für den EHC Winterthur bereits nach 100 Sekunden. Da führte ein Wechselfehler zu einer ersten Strafe. Es sollte nicht die Letzte sein. Weitere Ausschlüsse folgten, ohne dass dies Folgen hatte. Bis dann ein doppelter Ausschluss zur Führung der Gastgeber führte. Winterthur schaffte es durch die Ausschlüsse nie sein Spiel aufzuziehen.  

 

Tor: 15. Capaul (G), 1-0

 

2. Drittel:

Das Bild setzte sich im Mitteldrittel fort. Strafe Winterthur, Tor GCK Lions. Die Küsnachter nutzten, die ihnen gegebenen Chancen zum Ausbau der Führung. Winterthur konnte dem Treiben nur zusehen. Selbst kamen die Gäste nur zu wenigen Gelegenheiten. 

 

Tore: 25. Rautiainen (G), 2-0; 30. Rautiainen (G), 3-0

 

3. Drittel:

Nur konnten die Winterthurer dies nicht einfach so auf sich sitzen lassen. Im Schlussdrittel fand man über den Kampf zurück ins Spiel. Allerdings zu spät. Der Anschlusstreffer gab dem Team von Teppo Kivelä wieder etwas Hoffnung. Allerdings stellten sich die Gäste selbst wieder ein Bein. Ein Shorthander führte zur definitiven Niederlage. Da verkam der zweite Winterthurer Treffer bloss noch zur Kosmetik.  

 

Tore: 47. Arnold (W), 3-1; 51. Casutt (G,SH), 4-1; 59. Braus (W), 4-2

 

 

Zuschauerzahl: 0  

 

 

Dem EHC Winterthur gelingt der Auftakt in das Hockeyjahr 2021 nur teilweise. Gegen einen dezimierten HC La Chaux-de-Fonds wäre mit mehr Biss ein Sieg möglich gewesen. Am Schluss musste das Penaltyschiessen entscheiden.

1. Drittel:

Der HC La Chaux-de-Fonds muss immer noch die Konsequenzen der Corona-Phase ausbaden. Ein arg dezimiertes Team machte heute seine Aufwartung in der Zielbau Arena. Die Gäste schien das schmale Kader allerdings nicht einzuschüchtern. Die Neuenburger legten los wie die Feuerwehr und gingen nach wenigen Sekunden bereits in Führung. Die Winterthurer Hintermannschaft schien noch zu schlafen. Es waren danach auch die Gäste, welche die feinere Klinge führten. Nach dem Motto Angriff ist die beste Verteidigung spielten die Schodfonier weiter. Die doppelte Führung war der Lohn daraus. Zu Drittelsmitte und nach dem Ausschluss gegen Hasani wurde die Personalnot bei den Gästen noch grösser. Für Winterthur die Gelegenheit das Skore zu verkürzen. Mit einem satten Schuss von Mike Küng gelang dies auch. Nun waren die Winterthurer ebenfalls im Hockeyjahr 2021 angekommen. Das Team drückte nun auf den Ausgleich. Tim Wieser mit einem kuriosen Treffer von der Grundlinie gelang das Vorhaben alsbald. 

 

Tore: 1. Coffman (C), 0-1; 10. Bouchareb (C), 0-2; 14. Küng (W), 1-2; 18. Wieser (W), 2-2

 

2. Drittel:

Im Mitteldrittel wollte Winterthur das Spiel endgültig zu seinen Gunsten drehen. Den Schwung aus dem Startabschnitt konnten die Löwen allerdings nur bedingt mitnehmen. Dem Team gelangen zu wenige Aktionen, welche dem Gegner gefährlich werden konnten. Im Gegenteil, zur Spielmitte rannten die Gastgeber wieder einem Rückstand nach. Gegen disziplinierte Neuenburger stiessen die spielerischen Mittel nicht auf fruchtbaren Boden.  

 

Tore: 29. Bouchareb (C), 2-3

 

3. Drittel:

Wie sollte man nun im Schlussabschnitt den Start ins neue Jahr noch retten? Die Scheibe einfach aufs Tor bringen und hoffen, dass sie irgendwie den Weg dahin findet. Gesagt getan. Torquato erzwang kurz nach Wiederbeginn den Ausgleich. Danach liess sich kein Team mehr die Butter vom Brot nehmen. Ein weiteres Mal musste die Verlängerung über den Ausgang entscheiden.

 

Tore: 42. Torquato (W), 3-3

 

Verlängerung/Penaltyschiessen: 

Die Verlängerung scheint beim EHC Winterthur noch ausbaufähig zu sein. Die Winterthurer taten sich auch heute im 3 gegen 3 wieder schwer. Man musste gar zwei Minuten in Unterzahl spielen und sich so ins Penaltyschiessen retten. In dieser Ausmarchung waren heute die Stürmer für das Spektakel besorgt. Mal um Mal wurden die Torhüter auf beiden Seiten bezwungen. Im Eishockey eher ungewöhnlich. Das bessere Ende behielten die Gäste für sich. 

 

 

Zuschauerzahl: 0

 

 

Welcher National League- und Ex-NHL-Spieler hat zum ersten Mal beim EHC Winterthur die Rückennummer 96 getragen?   

 

Er hat in der Saison 05/06 für den EHC Winterthur in nur 17 Spielen 29 Punkte erzielt. In den Playoffs in 7 Spielen 11 Punkte. Betrachtet man die Anzahl Punkte ist sein erfolgreichstes Profijahr ist bis heute die Saison 12/13. In diesem Jahr, beim EV Zug unter Vertrag, erzielt er 57 Punkte in 33 Spielen. Ein Schnitt von 1.73 TP/GP. Zusammen mit seiner soliden Leistung im Kader der Nationalmannschaft war das wohl das Sprungbrett in die NHL. Seit der Saison 18/19 ist er beim EHC Biel-Bienne unter Vertrag. Vermag er es auch in dieser Saison seinen Schnitt TP/PG wieder hoch zu halten? Mit 18 Punkten aus 19 Spielen ist er der erfolgreichste Flügel der Mannschaft.

 

Damien Brunner durfte beim EHC Winterthur als Profihockeyspieler zum ersten Mal seine Rückennummer selbst auswählen. Seine Wahl fiel auf die Nummer 96. Seit 15 Jahren spielt er mit dieser Nummer.

 

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