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Der EHC Winterthur kassiert im Wallis eine denkbar knappe Niederlage gegen den EHC Visp. Im Tor hielt Damian Stettler sein Team lange im Spiel. Visp stand solid und holte sich den ersten Sieg gegen Winterthur in dieser Saison.

 

1. Drittel:

Bisher schien der EHC Visp der Lieblingsgegner des EHC Winterthur zu sein. In den bisherigen Partien der Saison konnten die Winterthurer das Eis als Sieger verlassen. Auch heute gelang der Start ins Spiel ganz passabel. Visp wies zwar die besseren Spielanteile auf, Winterthur musste sich allerdings nicht verstecken. So kam es auch, dass Winterthur die Führung für sich beanspruchen konnte. Aktives Forechecking und ein Puckverlust der Walliser in der eigenen Zone, sowie ein Pass im richtigen Moment zu Haldimann führten zum Vorsprung zur ersten Pause. 

 

Tore: 13. Haldimann (W), 0-1

 

2. Drittel:

Neo-Visp-Trainer Yves Sarault konnten die ersten 20 Minuten nicht gefallen haben. Die Gastgeber verzeichneten deutlich mehr Schüsse und bessere Spielanteile. Auch ein Verdienst des Winterthurer Torhüters Stettler, welcher heute zum zweiten Einsatz zwischen den Pfosten der Gäste kam. Lange währte die Freude allerdings nicht. Winterthur schien noch in der Kabine zu sein, als Van Guilder hinter dem Tor vergessen ging und nach 30 Sekunden den Ausgleich erzielen konnte. Visp drückte munter weiter und kam zu zahlreichen Chancen. So auch kurz vor Drittelsende. Die erste Strafe gegen den EHC Winterthur führte auch prompt zur Führung der Gastgeber. Nur 22 Sekunden benötigten die Visper und erzielten erneut durch Van Guilder mit einer feinen Kombination die Pausenführung.

 

Tore: 21. Van Guilder (V), 1-1; 36. Van Guilder (V), 2-1

 

3. Drittel:

Der Schlussabschnitt musste noch die Frage beantworten, ob Visp ein erstes Mal als Sieger gegen Winterthur vom Eis gehen sollte, oder ob die Gäste aus der Eulachstadt erneut die Oberhand behalten sollten. Es sollte bei ersterem bleiben. Stettler im Winterthurer Tor hielt seine Vorderleute im Spiel. Diese konnten allerdings nicht reuissieren. So musste der EHC Winterthur die lange Heimreise mit einer Niederlage im Gepäck antreten.

 

Tore: keine

 

 

Zuschauerzahl: 0 

 

 

Der Vertrag zwischen Kevin Bozon und dem EHC Winterthur konnte um eine weitere Saison verlängert werden.  

 

Der 25-jährige Stürmer bleibt auch nächste Saison dem EHC Winterthur erhalten. Bozon startet somit in seine fünfte Saison in Winterthur. In der laufenden Saison stand Bozon in 33 Partien auf dem Eis und erzielte 14 Punkte.

 

Wir freuen uns, dass mit Kevin Bozon ein erfahrener Spieler dem Team von Cheftrainer Teppo Kivelä erhalten bleibt.

 

 

Der EHC Winterthur zeigt gegen den SC Langenthal eine gute Leistung, welche erneut unbelohnt bleibt. Im Tor debütiert mit Damian Stettler ein junges Goalietalent aus dem Emmental.

 

1. Drittel:

Damian Stettler kam am heutigen Abend ein erstes Mal "auf Probe" zum Einsatz beim EHC Winterthur. Stettler stammt aus dem Nachwuchs der SCL Tigers und kam auch schon in der National League zum Einsatz. Die Startminuten waren von Strafen auf beiden Seiten geprägt. Die Gäste zogen daraus mit der Führung das bessere Ende für sich. Danach gestaltete sich das Spiel ausgeglichen. Winterthur liess vor dem Tor erneut die Kaltblütigkeit vermissen. Als man sich mit dem knappen Rückstand schon abfinden wollte, legten die Gäste nochmals nach.  

 

Tore: 4. Tschannen (L), 0-1; 20. Walker (L), 0-2

 

2. Drittel:

Dass Winterthur einen Rückstand aufholen kann, wurde in der Vergangenheit mehrfach bewiesen. Auch heute waren die Bestrebungen von Erfolg gekrönt. Jedoch sollte der Winterthurer Treffer kurz nach Wiederbeginn das einzige Erfolgserlebnis sein. Für den Treffer zeichnete Brace, vermutlich nach einem Ablenker eines Steinauer Schusses verantwortlich. Insgesamt bot Winterthur eine gute Leistung, gar eine Steigerung gegenüber dem Startabschnitt. Die Gäste ihrerseits korrigierten noch vor der Pause das Resultat wieder zu ihren Gunsten. 

 

Tore: 22. Brace (W); 1-2; 34. Higgins (L), 1-3

 

3. Drittel:

Im Schlussabschnitt boten die Löwen den Gästen aus dem Oberaargau erneut Paroli. Die wenigen Chancen blieben allerdings ungenutzt. Es blieb auch in diesem Spiel der Gesamteindruck zurück, dass mit mehr Kaltblütigkeit mehr möglich gewesen wäre. Der eingangs erwähnte Damian Stettler zeigte eine solide Leistung und dürfte für die Zukunft sicher ein Versprechen sein.

 

Tore: 52. Pienitz (L), 1-4

 

 

Zuschauerzahl: 0 

 

 

Der EHC Winterthur verspielt in einer kapitalen Partie einen Zweitore-Vorsprung und muss sich nach Penaltyschiessen geschlagen geben. Ein enttäuschender Abend lässt die Pre-Playoffs in weite Ferne rücken.

 

1. Drittel:

Man musste vom Winterthurer Team heute totalen Einsatz und Kampf um die wichtigen Punkte erwarten. Der Start war verhalten. Die Nervosität war den Spielern anzumerken. Zug spielte einmal mehr mit der National League-Verstärkung Luca Hollenstein im Tor. Er sollte jedoch heute Abend kein entscheidender Faktor sein. Mit viel Verkehr vor dem Tor wollte man Zug in Bedrängnis bringen. Der Lohn folgte noch vor Drittelsmitte. Wieser brachte die Löwen in Führung. Danach folgte allerdings ein fahriges Spiel mit vielen Ungenauigkeiten. Hinten hielt man die Führung, vorne wollte nicht mehr viel gelingen.

 

Tore: 8. Wieser (W), 1-0

 

2. Drittel:

Das Mitteldrittel war geprägt von fehlender offensiver Durchschlagskraft. Beiden Team gelangen nur wenige Aktionen. Winterthur war bemüht die Führung auszubauen, aber die Scheibe fand den Weg überall hin, nur nicht ins Tor. 

 

Tore: keine

 

3. Drittel:

Winterthur konnte im Schlussdrittel keinesfalls nur das Verwalten der Führung als Ziel haben. Ein weiterer Treffer musste das Ziel sein. Ein verhaltenes 5 gegen 3 zu Beginn liess nicht viel Hoffnung aufkommen. Bei einfacher Überzahl gelang dann aber doch noch der befreiende zweite Treffer. Leider blieb die Befreiung nur eine Annahme. Der Treffer wirkte gar hemmend. So gelang den Zugern auf sehr einfache Art und Weise nur eine Minute später der Anschlusstreffer. Danach war bei Winterthur der Ofen aus. Zug rannte Mal um Mal an und kam dem Ausgleich immer näher. Dieser fiel dann auch, ebenfalls wieder auf Ansage. Winterthur rettete sich in die Verlängerung, was bei der Ausgangslage einer herben Enttäuschung gleich kam.

 

Tore: 44. Brace (W), 2-0; 45. Sidler (Z), 2-1; 52. Nussbaumer (Z), 2-2

 

Verlängerung/Penaltyschiessen:

Der Zusatzpunkt wäre noch ein kleiner Trost für das Winterthurer Team gewesen. Chancen auf den Sieg wären in der Verlängerung da gewesen. Jedoch kam einmal mehr eine Strafe dazu, welche die Bemühungen unterband. Im Penaltyschiessen zeigte sich dann die Klasse des Zuger Torhüters und das Abschlussglück der jungen Zuger Mannschaft. Winterthur musste den Gang in die Kabine mit nur einem Punkt antreten. 

 

 

Zuschauerzahl: 0