Sponsor Werden

 

Sponsor Werden

 

 

Mitglied Werden

 

Mitglied Werden-Albaniclub Mitglied Werden-roemerclub

 

Mitglied Werden-spielerpatronat

 

Platin­sponsoren


Zielbau

 

Swiss itp logo


Gold­sponsor


scheco logo

Silber­sponsoren


agiba logo 200x100

 

BAM GeckoSilber Standorte hoch 1

 

RS Logo 200x100

 

Implenia 200x100

 

Lindberg 200x100

 

Ziegler Logo

 

MySports Logo 200x100


Mit dem Bestreben einen Konkurrenten am Strich zu besiegen, endete der Abend für den EHC Winterthur mit Pleiten, Pech und Pannen. Eine ungenügende Leistung führt zu einer klaren 3-6 Niederlage gegen die EVZ Academy.

 

Konnte man es beim letzten Heimspiel gegen Kloten noch auf die individuelle Klasse des Gegners abtun, war es am Schluss gegen die Zuger eine ungenügende Leistung an allen Ecken und Enden. Gleich zu Beginn schlich sich wieder die Strafen-Hexe bei den Löwen ein. Bei 08:00 war bereits die zweite Strafe fällig. Die Gäste liessen sich nicht bitten und erzielten mit Hängen und Würgen den Führungstreffer. Der EHC Winterthur kam im Startdurchgang zu wenigen Gelegenheiten vor dem Tor von Luca Hollenstein.

 

Zu Beginn des zweiten Drittels ereignete sich spielentscheidendes. Dem zweiten Treffer der Zuger durch Lust ging (vermutlich) eine irreguläre Aktion voraus. Der Puck schien das Spielfeld verlassen zu haben, was aber von den Schiedsrichtern nicht realisiert wurde. So zählte Treffer 2, was den Winterthurern merklich in die Knochen fuhr. 40 Sekunden später lag der Puck dann wieder im Tor hinter Tim Guggisberg. Stoffel traf für die Academy. Und war dies noch nicht Strafe genug, folgte wenige Minuten noch ein Shorthander durch Langenegger. Roos verlor die Scheibe als hinterster Mann an die Gäste. Was nund EHCW? Die passende Antwort lieferte Riley Brace. Mit der Wut im Bauch knallte er die Scheibe zum ersten Treffer ins Netz. Weckruf? Nein! 54 Sekunden später ein weiterer Treffer für die Zuger durch Bougro. Bei Winterthur folgte danach ein Torhüterwechsel. 

 

Das letzte Drittel ist schnell erzählt. Ein Treffer durch Zack Torquato liess weitere Hoffnung aufkommen. Aber am heutigen Abend waren die Gäste nie um eine Antwort verlegen. Volejnicek netzte erneut hinter Gianola ein. Danach wurden wieder viele Strafen gegen die Hausherren ausgesprochen. Zum Glück ohne weitere Konsequenzen. Schlusspunkt in dieser Partie war der dritte Treffer für Winterthur durch Riley Brace. Der Abend hinterlässt leider einen schalen Beigeschmack. Es wäre definitv mehr möglich gewesen.

 

 

Der EHC Winterthur reagiert auf den verletzungsbedingten Ausfall von Luca Homberger. Zur Verstärkung der Offensive ist Steve Mason verpflichtet worden. 

Die EHC Winterthur Sport AG hat für einen Monat den Stürmer Steve Mason unter Vertrag genommen. Der holländisch-kanadische Doppelbürger mit Schweizer Lizenz bringt viel Erfahrung auf der Center-Position mit. Der 31-jährige Mason spielte in der Vergangenheit in der National- und Swiss League für die SC Rapperswil-Jona Lakers. In 176 Swiss League-Partien erzielte er 98 Skorerpunkte. In der höchsten Liga kam er in 66 Spielen auf 17 Skorerpunkte.

 

 

Die Erwartungen im Vorfeld konnte der EHC Winterthur nicht erfüllen. Die Winterthurer ziehen einen rabenschwarzen Abend ein und verlieren gegen den EHC Kloten mit 1-7.

 

Fast 1800 Fans fanden den Weg in die Zielbau Arena zum ersten Zürcher Derby der Saison 19/20. Beide Teams starteten mit viel Elan in die Partie. Schnell zeigte sich wer das Zepter übernehmen sollte. Die Gäste aus Kloten führten heute Abend die bedeutend feinere Klinge als die Gastgeber. Ein kurioser Treffer führte zum ersten Treffer des Abends. Eine abgeprallter Puck von Forget fand den Weg in hohem Bogen über Tim Guggisberg ins Tor. Danach liess sich der EHC Winterthur zusehends ins Abwehrdrittel drängen. Dies führte in der 19. Minute zur Doppelführung der Gäste durch Lehmann.

 

Winterthur machte sich heute Abend das Leben mit vielen Strafen selber schwer. Mike Küng fasste in der 27. Minute eine 5 Minuten Strafe mit Restausschluss. Kloten hatte Lunte gerochen und erhöhte in dieser Überzahl auf 3-0. Die nächste Strafe folgte sofort gegen Brace. Da die vorhergehende Strafe weiterlief, kämpften die Löwen in doppelter Unterzahl gegen die Unterländer. Auch dies vergebens. Figren erzielte den nächsten Treffer für die Gäste. Dies sollte allerdings noch nicht der Schlusspunkt in diesem Drittel sein. Ganz markierte den Pausenstand von 5-0 für Kloten. 

 

Die Devise für das Schlussdrittel musste Schadenminimierung sein. Riley Brace lieferte seinen Beitrag dazu mit dem einzigen Winterthurer Treffer des Abends. Das Tor für Winterthur fiel bei 46:00. Die Resultatkosmetik hatte allerdings nicht lange Bestand. Faille erzielte in der 48. Minute einen weiteren Treffer für die Flieger. Den Schlusspunkt unter den schwachen Auftritt setzte Lemm mit dem Treffer zum 1-7 für den EHC Kloten. Insgesamt ein Abend zum Vergessen für den EHC Winterthur.

 

 

Ein Spiel mit Irrungen und Wirrungen führt nach 60 Minuten für den EHC Winterthur zu einem guten Ende. Über den Kampf und den nötigen Einsatz kommen die Winterthurer zu 3 Punkten gegen den HC Sierre.

 

Das letzte Gastspiel des EHC Winterthur im Unterwallis, genauer in der Grabenhalle zu Sierre, datiert aus dem Jahr 1998. Der Playoff-Final um den Aufstieg in die damalige NLB war bereits damals eine enge Angelegenheit. Was den Siderser erhalten blieb, sind die treuen Fans. Auch heute fanden über 2300 Zuschauer den Weg in die Grabenhalle. Winterthur startete mit einem klaren Plan in die Partie. Erstes Ausrufezeichen war der Führungstreffer durch Mike Küng in der 3. Minute. Das Engagement zahlte sich bereits aus. Es kam gar noch besser. Nur 80 Sekunden später erhöhte Silvan Hess auf Zuspiel von Thibaut Monnet auf 2-0 für die Gäste. Ein Schnellstart, der aber auch falsche Schlüsse zulassen konnte. Die Hausherren liessen sich bereits beim ersten Powerplay nicht zweimal bitten. Altmeister Bezina verkürzte für die Walliser in der 11. Minute. Ein Weckruf für den EHC Winterthur. Vorerst blieb der Schaden im Rahmen.

 

Der Aufsteiger kam nach der Pause engagiert ins Spiel zurück. Prompt wurde der Einsatz belohnt. Wyniger konnte bereits 2 Minuten nach Wiederbeginn zum Ausgleich einschieben. Wie weiter nun Winterthur? Zumal weitere Strafen abgesessen werden mussten. Konzentriert wurde das Spiel weitergeführt. Dies führte auch zu den nötigen Konsequenzen. Tim Wieser erhöhte erneut für die Winterthurer. Der bisher stark aufspielende Aufsteiger wurde ausgebremst. Riley Brace kassierte kurz vor Drittelsende eine 2+10 Minuten Strafe wegen Torhüterbehinderung. Was würden die Walliser nun aus dieser Gelegenheit kurz vor der Pause machen? Die Antwort war... nichts. Es war am Walliser in den Reihen der Löwen, das Skore weiter zu erhöhen. Mit einem Shorthander wurde das Pausenresultat von 4-2 besiegelt.

 

Dieses Tor schien dem HC Sierre ein wenig die Luft abzuschnüren. Zwar souverän gekämpft, aber jedoch ohne zwingenden Erfolg. Dies war auch heute wieder Verdienst einer starken Mannschaftsleistung und einem sicheren Tim Guggisberg zwischen den Pfosten. Den Schlusspunkte setzte der EHC Winterthur bereits in der 43. Minute. Kevin Bozon markierte einen weiteren Torerfolg zum Schlussresultat von 5-2. Diesen Vorsprung liessen sich die Gäste nach der langen Anfahrt nicht mehr nehmen und spielten bis zur Schlusssirene souverän weiter.