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Als Ersatz für den verletzten Kanadier Matt Wilkins holt der EHC Winterthur bis zum Saisonende den Finnen Atte Karppinen in die Eulachstadt.

 

Atte Karppinen spielte zuletzt in der ersten slowakischen Liga bei HK 32 Liptovsky Mikulas. Zuvor war der knapp 24-jährige Stürmer in der zweithöchsten finnischen Liga bei IPK und bei den Black Wings aus Linz in der höchsten österreichischen Liga tätig.

 

Geschäftsführer und Sportchef Mario Antonelli zur finnischen Verstärkung: "Karppinen ist ein Stürmer mit einem ausgeprägten Hockey-IQ. Zudem verfügt er über einen guten Schuss. Wir erhoffen uns von ihm gute Impulse in der Offensive und durchaus auch den einen oder anderen Skorerpunkt." 

 

 

Der EHC Winterthur bleibt beim EHC Olten ohne Chance auf Punkte. Obwohl die Löwen bis zur Spielmitte die Partie offen halten konnten, war der Unterschied zum Leader doch zu gross. Olten gewinnt die Partie am Schluss deutlich mit 6-1. 

 

1. Drittel:

Die Oltner Powermäuse bestimmten gleich von Beginn weg die Partie und setzten die Winterthurer unter Druck. Bereits nach 129 Sekunden setzten die Gastgeber mit dem Führungstreffer ein erstes Zeichen. Der denkbar schlechte Start gegen die Solothurner setzte sich mit der ersten Strafe fort. Knappe 30 Sekunden benötigte der EHC Olten für einen weiteren Treffer. Fürs Erste zeigten sich die Oltner dann genügsam und reduzierten die Pace. Dies wiederum gab dem EHC Winterthur etwas Luft um auch zu Chancen zu kommen. Es war einem schönen Zuspiel von Thévoz geschuldet, dass Timotée Schaller mit seinem zweiten Treffer im Winterthurer Dress das Skore für den EHC Winterthur verkürzen konnte. 

 

2. Drittel:

Gleich zu Beginn des Mitteldrittels nahm das Oltner Offensivspiel wieder Fahrt auf. Einen Ausrutscher wollten und konnten sich die Dreitannenstädter im Kampf um den Leaderthron schlicht nicht leisten. Für Winterthur war die bisherige Leistung im Bezug auf das Resultat schmeichelhaft. Dies sollte sich allerdings kurz vor und nach Spielmitte ändern. Mit zwei Treffern innert fünf Minuten lenkten Knelsen und Lhotak das Spiel in die, aus Sicht der Gastgeber, richtige Richtung.  

 

3. Drittel:  

Im letzten Abschnitt begnügte sich der EHC Olten nicht etwas mit der Verwaltung des Resultats. Nein, es wurde gehörig Druck auf das Tor von Gian-Marco Bamert ausgeübt. Nach den Treffern fünf und sechs hatten allerdings auch die Gastgebern genug und liessen den EHC Winterthur mit einer deutlichen Niederlage aus dem Kleinholz entschwinden. Während die Oltner sich anderen Sphären zuwenden können, gilt es für den EHC Winterthur nun am Mittwoch im Direktduell gegen die heute siegreichen Ticino Rockets ernst.        

 

Zuschauerzahl: 1870

 

 

Der EHC Winterthur spielt gegen den Tabellendritten La Chaux-de-Fonds stark, kommt aber nicht in die Spur, welche zu Punkten führen würde. Die Neuenburger zeigen sich effizient und lassen den Winterthurern mit 1-4 keine Chance. 

 

1. Drittel:

Man durfte annehmen, dass sich das Winterthurer Team vor dem Spiel viel vorgenommen hatte. Schliesslich zeigte das Team von Cheftrainer Teppo Kivelä gegen die GCK Lions keine schlechte Leistung. Bitter für die Löwen war dann, dass alle Vorhaben für das Spiel bereits nach 20 Sekunden dahin waren. Da leistete sich die Hintermannschaft einen ersten Aussetzer, welchen die Neuenburger dankend annahmen. Danach spielten die Eulachsstädter sehr engagiert, scheiterten aber immer wieder vor dem Tor von Nicola Aeberhard. 

 

2. Drittel:

In den Mittelabschnitt starteten die Löwen in Unterzahl. Und auch diese Situation wurde durch die Gäste just nach Spielbeginn dankend angenommen. Diesmal wehrten sich die Hinterleute 35 Sekunden. Bitter für ein Winterthurer Team, das sich bis dahin gut in Szene setzen konnte. Ab da zeigten die Schodfonier aber, dass sie nicht umsonst auf dem dritten Tabellenplatz stehen. Trainer Paterlini weiss ein Team mit vielen klingenden Namen hinter sich, welches ideal durch das Norwegische Duo Olden/Trettenes ergänzt wird. Bis zum Drittelsende erzielten zwar die Winterthurer durch Harlacher einen Treffer, jedoch konnten sich auch die Gäste zwei weitere Treffer gutschreiben. Mit dem 1-4 zur zweiten Pause war das Schicksal der Winterthurer schon besiegelt. 

 

3. Drittel:  

Im Schlussabschnitt taten sich die Teams gegenseitig nicht mehr weh. Der HC La Chaux-de-Fonds verwaltete souverän den Vorsprung, Winterthur war nicht in der Lage, die sich bietenden Gelegenheiten im Netz unterzubringen. So endete der Abend mit einer weiteren Niederlage. Winterthur spielte eigentlich stark, konnte aber nicht reüssieren.        

 

Zuschauerzahl: 397

 

 

Erneut wird dem EHC Winterthur das Thema Strafen zum Verhängnis. Allerdings sollte es diesmal ein Ausschluss gegen den Gegner sein. Die GCK Lions gewinnen knapp mit 3-1. 

 

1. Drittel:

Die GCK Lions liegen in der Tabelle weit vor den Teams auf den drei letzten Plätzen in der Tabelle. So kann es für die Küsnachter nur das Ziel sein, solange wie möglich den Kontakt zu den direkten Playoff-Plätzen zu halten. Mit dem aktuellen Kader durchaus eine reelle Absicht. Die Winterthurer wussten sich im Startdrittel erfolgreich zu wehren. Ja man konnte sogar behaupten, durchaus mehr vom Spiel gehabt zu haben. Das Führungstor gelang allerdings den Gastgebern. Capaul eröffnete das Skore vier Minuten vor der Pause. 

 

2. Drittel:

Auch im Mittelabschnitt bot der EHC Winterthur den GCK Lions erfolgreich die Stirn. Die Eulachstädter zogen ein gefälliges Spiel auf. Gefährliche Chancen blieben zwar eher Mangelware, jedoch kam man dem Ausgleich näher und näher. Dass dieser Tatsache wurde, dafür war ein erneuter Ausschluss gegen Lions-Küng nötig. Im Powerplay erzielte Staiger den bejubelten Ausgleich. Mit dem ausgeglichenen Stand traten die Teams den Gang in die Kabinen an. 

 

3. Drittel:  

Und zu Beginn des Schlussdrittels war sie wieder da, die besagte Krux mit den Strafen. Dem EHC Winterthur sollte allerdings heute Abend eine Strafe gegen den Gegner zum Verhängnis werden. Der bereits dritte Ausschluss gegen Küng führte dazu, dass Winterthur zwar das Powerplay aufziehen konnte, jedoch entwischte Burger und erzielte einen ärgerlichen Shorthander. Dieser stellte sich am Schluss als Game Winning Goal heraus. Bezeichnenderweise erzielte Küng zum Schluss noch einen weiteren Treffer, diesmal ins leere Tor.        

 

Zuschauerzahl: 130