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Ein mit viel Moral gestärkter EHC Winterthur wird vor dem Spiel jäh mit dem Langnauer Torhüter-Drama konfrontiert. Das Team lässt sich vom Ausfall Stettlers nicht aus der Ruhe bringen und kämpft gegen den SC Langenthal aufopferungsvoll. Am Schluss resultiert gegen Gelb-Blau wie so oft leider eine Niederlage.

 

1. Drittel:

Kaum hat die Saison begonnen, ist der EHC Winterthur bereits auch schon mit Verletzungssorgen konfrontiert. Damian Stettler, am Samstag noch Garant für den Erfolg, fällt wohl die gesamte Saison aus. Ein herber Dämpfer für die Bestrebungen der Eulachstädter. Gian-Marco Bamert fiel heute Abend die Aufgabe zu, das Tor der Winterthurer zu hüten. Die Fähigkeiten Bamerts waren auch sogleich gefordert. Bis in die 4. Minute klappte dies ansehnlich. Der Langenthaler Kämpf war sogleich für die Führung der Gäste besorgt. Winterthur fand danach gut zurück ins Spiel. Die 14. Minute war eben angebrochen als Braus alleine auf Caminada losziehen konnte und zum Ausgleich einschieben konnte. Selbiges gelang den Gästen nur kurze Zeit später. Kläy traf zur Pausenführung.

 

2. Drittel:

Das Winterthurer Spiel gestaltete sich im Startabschnitt sehr diszipliniert. Kurz vor Spielmitte änderte dies mit einer ersten Strafe gegen Wilkins. Dass man Unterzahlsituationen tunlichst vermeiden sollte, ist dem Team von Teppo Kivelä hinlänglich bekannt. Im ersten Boxplay gelang dies noch. Die zweite Strafe gegen den Kanadier ab der 37. Minute nutzten die Gäste dann aus. Die Hypothek von zwei Toren Rückstand nahmen die Gastgeber mit in den Schlussabschnitt.

 

3. Drittel:

Dem EHC Winterthur gelang es in der Folge nicht, die sich bietenden Überzahlsituationen auszunutzen. Kurz vor und nach der Pause fand Noah Fuss zweimal den Weg auf die Strafbank. Kurz nach Ablauf der zweiten Strafe dann aber doch noch ein Erfolgserlebnis für die Löwen. Captain Gerber kam zu seiner Torpremiere im Winterthurer Dress. Eine letzte Gelegenheit zum Ausgleich bot sich unserem Team wenige Minuten vor Schluss, als Rehak eine weitere Strafe zu gewärtigen hatte. Erneut gelang das Zusammenspiel nicht gewünscht. Gästestürmer Bärtschi war dann schliesslich für die endgültige Entscheidung zu Ungunsten der Winterthurer besorgt. 

  

Zuschauerzahl: 487  

 

 

Der EHC Winterthur muss für längere Zeit auf seinen Torhüter Damian Stettler verzichten. 

 

Der 19-jährige Berner muss sich aufgrund einer Knieverletzung einer Operation unterziehen und fällt 4-6 Monate aus.  Im heutigen Spiel gegen den SC Langenthal wird Gian-Marco Bamert das Tor der Winterthurer hüten. Als Ersatz konnte kurzfristig für heute mit einer B-Lizenz Tim Baumann von den U20-Elit der SCL Tigers verpflichtet werden.

 

Für den Rest der Saison wird Jan Rutz von den SC Rapperswil-Jona Lakers neben Gian-Marco Bamert das Tor hüten.

 

Wir wünschen Damian eine schnelle und gute Genesung!

 

 

Der EHC Winterthur verdient sich mit grossem Kampf zwei Punkte gegen den HC Sierre. Die Gegner aus dem Wallis waren phasenweise drückend überlegen, jedoch zogen die Winterthurer mit einer soliden Abwehrleistung den Kopf aus der Schlinge. In der Verlängerung gelingt Kevin Bozon der Siegtreffer.

 

1. Drittel:

Der Gast aus dem Wallis trat mit Verletzungssorgen die Partie in der Zielbau Arena an. Diverse Teamstützen sind beim HC Sierre angeschlagen. Die Winterthurer starteten mit Schwung in das Startdrittel. Den Zuschauern bot sich ein munteres Hin und Her mit Vorteilen für die Gäste. Den ersten Treffer der Partie war schliesslich dem Heimteam vergönnt. Kevin Bozon erarbeitete sich die Scheibe im Angriffsdrittel und konnte zum Führungstreffer in der 8. Minute einschieben. Bis zur Pause blieb es bei diesem Resultat.

 

2. Drittel:

Sierre Trainer Dany Gelinas schien seinem Team in der Pause eine neue Gangart auferlegt zu haben. Die Siderser starteten wie die Feuerwehr in den Mittelabschnitt. Kaum angespielt, lag die Scheibe auch schon hinter dem ansonsten glänzend aufgelegten Winti-Goalie Damian Stettler im Tor. Stettler war es dann auch, der sein Team im gesamten Mitteldrittel im Spiel hielt. Phasenweise erdrückten die Spieler des HC Sierre selbst bei Gleichstand auf dem Eis die Winterthurer in der Verteidigung. Stettler hielt seinen Kasten bis kurz vor Drittelsende sauber. Da wurde einmal mehr ein Boxplay den Eulachstädtern zum Verhängnis. Dank dem Treffer von Meyrat ging der HC Sierre mit der Führung in die Pause.

 

3. Drittel:

In den bisherigen Partien schien dem EHC Winterthur das Powerplay nicht zu liegen. Die Mechanismen griffen noch nicht. Dies sollte sich heute Abend schlagartig ändern. Danke zwei Überzahltoren von Mainot und Pompei sahen sich die Löwen plötzlich in Front. Der erste Vollerfolg der Saison schien möglich. Freilich hatten die Gäste etwas dagegen und drückten weiter aufs Tempo. Die Bemühungen wurden in der 54. Minute mit dem Ausgleich belohnt. So fand sich der EHC Winterthur nach dem Spiel vom Dienstag erneut in der Verlängerung wieder. 

 

Verlängerung:

Gegenüber dem Dienstagsspiel übernahm der EHC Winterthur den aktiven Part in der Verlängerung. Von Anfang an waren die Löwen in Puckbesitz. Der unermüdliche Kevin Bozon erkämpfte sich nach einer Minute die Scheibe und konnte zum umjubelten Siegtreffer einschiessen. Mit viel Kampf, einer starken Torhüterleistung und dem nötigen Glück holten sich die Winterthurer den ersten Sieg der Saison.

 

Zuschauerzahl: 467  

 

 

Zum dritten Spiel der Saison 21/22 reiste der EHC Winterthur in den Neuenburger Jura. In La Chaux-de-Fonds erlebten die Winterthurer ein Auf und Ab der Gefühle. Dem Team gelingen endlich auch Tore aus dem Spiel. Lohn ist ein Punkt gegen einen starken Gegner.

 

1. Drittel:

Für die Winterthurer Löwen war klar, heute musste die Offensive zwingender werden. In der Vorbereitung konnte der EHC Winterthur die Partie gegen den HCC erfolgreich gestalten. Im Tor setzte Cheftrainer erstmals auf die Dienste von Gian-Marco Bamert im Tor. Eine erste Überzahlgelegenheit konnte die Löwen kurz nach Spielbeginn nicht nutzen. Das Powerplay ist sicherlich noch ein Faktor, den es zu verbessern gilt. Der Führungstreffer war den Gastgebern vergönnt. Der Norweger Olden nutzte den zugesprochenen Penalty nach einem Foul von Pozzorini. Die Winterthurer Antwort liess allerdings nur 15 Sekunden auf sich warten. Kaum war im Mittelkreis wieder angespielt, traf Bozon zum umjubelten Ausgleich. Ein wildes Startdrittel nahm seinen Lauf. Die Neuenberger waren an den Spielanteilen deutlich überlegen. So gelang Andersons dann auch die erneute Führung. Bamert im Tor bot bei seinem Swiss League-Debüt eine gute Leistung. Der Winterthurer Ausgleich durch Mainot war der Lohn für weiterhin solidarische Arbeit. Allerdings bot dann das erste Boxplay der Eulachstädter auch wieder Grund zum Ärger. Carbis konnte zur Pausenführung einschiessen. 

 

2. Drittel:

Nach dem torreichen Auftakt liessen sich die Teams im Mitteldrittel ebenfalls nicht lumpen. Kaum angepfiffen, zappelte die Scheibe bereits wieder im Netz. Erneut war Bozon der Torschütze. Umso ärgerlicher war dann der Umstand, dass der Torschütze sich gleich auf der Strafbank wieder fand. Boxplays scheinen zu Beginn der Saison die grosse Achillesferse der Winterthurer zu sein. Erneut sah man sich danach wieder im Rückstand. Aber der Kampfgeist des EHC Winterthur liess das Team auch in dieser Situation nicht im Stich. Valenza konnte nur zwei Minuten später wieder ausgleichen. Nun wogte das Spiel hin und her. Phasenweise war der HCC deutlich überlegen, Winterthur rettete sich mit grossem Kampf. Kurz vor der zweiten Pause konnte Pompei einen Penalty, verursacht durch den Ex-Winterthurer Ojedemark nicht zur Führung nutzen.   

 

3. Drittel:

Im Schlussabschnitt nahmen die Teams das Tempo etwas aus dem Spiel. Offenbar fanden die Trainer die richtigen Worte, um den wilden Ritt etwas zu stoppen. Winterthur bot sich erneut die Chance auf ein Überzahltor, aber auch in diesem Fall ohne Reuissite. Mit dem Führungstreffer der Neuenburger schien der Lohn für die harte Arbeit wieder zu entschwinden. Aber an einem Mann konnte man heute Abend nicht vorbeikommen. Kevin Bozon mit seinem dritten Treffer des Abends sicherte dem Team den ersten Punkt der Saison.

 

Verlängerung:

Die Geschichte der Verlängerung ist schnell erzählt. Nach einem Scheibenverlust der Winterthurer konnte In-Albon für die Schodfonier alleine auf das Tor von Bamert losziehen und bezwang den Debütanten zum Sieg.  

 

Zuschauerzahl: 1052