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Auch in der letzten Begegnung der Saison gegen den EHC Kloten muss der EHC Winterthur eine deutliche Niederlage einstecken. Der Respekt und die Unterschiede auf dem Eis sind zu gross. Für den EHC Winterthur sind mit der Niederlage alle Chancen auf die Pre-Playoffs endgültig dahin. Für Kloten war es vielleicht gar der letzte Besuch im Meisterschaftsbetrieb in der Zielbau Arena überhaupt.

 

1. Drittel:

Das letzte Derby der Saison und vielleicht das letzte überhaupt gegen den EHC Kloten bestritten die Winterthurer mit Justin Gianola im Tor. Das Startdrittel gestalteten die Winterthurer in respektablen Verhältnissen. Die erste Chance ging gar auf das Konto der Winterthurer. Danach übernahmen die Gäste das Zepter. Dass sie zur Pause mit nur einem Tor vorne lagen, konnte die Klotener nicht zufrieden stellen.

 

Tore: 9. Knellwolf (K), 0-1

 

2. Drittel:

Nach dem Pausentee zogen die Unterländer die Zügel deutlich an. Die Eulachstädter wurden regelmässig in der Verteidigung eingeschnürt. Gianola im Tor der Winterthurer konnte sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen. Er dankte es mit einer guten Leistung.   

 

Tore: 26. Altorfer (K), 0-2; 32. Janett (K), 0-3; 39. Faille (K), 0-4

 

3. Drittel:

Für das Highlight, sofern man dies als solches bezeichnen kann, sorgte kurz vor Schluss Gästetorhüter Nyffeler. Mit einem Slapstick-Fehler ermöglichte er Verteidiger Pozzorini den ersten Saisontreffer. Ein Rückpass von Kindschi kullerte dem sonst sicheren Nyffeler über die Schaufel. Obwohl er bereits das erste Tor der Gastgeber hätte halten können, blieb er am heutigen Abend Herr der Lage. Für Kloten bleibt nun der Gang in die Playoffs. Mit einer möglichen Leistungssteigerung sollte der Aufstieg in Reichweite liegen. Für den EHC Winterthur bleibt die Erkenntnis, dass es weiterhin viel harte Arbeit braucht, um mit den Teams der Swiss League mitzuhalten.

 

Tore: 43. Steinauer (W), 1-4; 47. Altorfer (K), 1-5; 49. Kellenberger (K), 1-6; 58. Pozzorini (W), 2-6

 

 

Zuschauerzahl: 0 

 

 

Mit nur einem guten Drittel lässt sich kein Spiel gewinnen. Im Oltner Kleinholz geht der EHC Winterthur gegen Ende der 60 Minuten deutlich unter, obwohl es zwischenzeitlich resultatmässig gut aussah.

 

1. Drittel:

Die Winterthurer erwischten wieder einmal einen schlechten Start in die Partie. Zumindest wenn man die ersten 20 Minuten betrachtet. Die Oltener drückten aufs Tempo, während Winterthur sich nur schwer aus der Umklammerung lösen konnte. Die Gastgeber wussten mit den gegebenen Chancen clever umzugehen und holten sich zur ersten Pause eine komfortable Führung. 

 

Tore: 10. Fuhrer (O), 1-0; 14. Weisskopf (O), 2-0; 15. Nunn (O), 3-0

 

2. Drittel:

Zuletzt steckten die Solothurner in einer veritablen Krise. Dass sie immer wieder zum Favoritenkreis zu zählen sind, bewiesen sie ab der Partie vergangene Woche in Winterthur. In dieser Partie scheint sich der Knopf gelöst zu haben. Schwäche zeigte der EHC Olten dann, als er plötzlich nachlässig wurde. Haldimann konnte eine der wenigen Winterthurer Chancen zum Anschluss ausnutzen. Kurz darauf machten sich die Winterthurer das Leben mit einer Strafe gleich wieder selber schwer. Die Quittung folgte auf dem Fuss. Dank Puides Antwort nur eine Minute später keimte noch einmal Hoffnung auf. 

 

Tore: 28. Haldimann (W), 3-1; 33. McTavish (O), 4-1; 34. Puide (W), 4-2

 

3. Drittel:

Der Hoffnungsschimmer währte allerdings nur bis zur 51. Minute. Mit dem fünften Tor brachen die Gastgeber dem EHC Winterthur endgültig das Genick. Kampflos ergaben sich die Winterthurer danach ihrem Schicksal. Als ganz kleiner Trost, konnte immerhin das Stängeli verhindert werden. Mit dem EHC Kloten wartet am Samstag ein weitere, noch schwierigere Aufgabe. 

 

Tore: 51. McTavish (O), 5-2; 53. Schwarzenbach (O), 6-2; 53. McTavish (O), 7-2; 56. Knelsen (O), 8-2; 59. Nunn (O), 9-2

 

 

Zuschauerzahl: 0  

 

 

Der EHC Winterthur findet gegen gut organisierte Unterwalliser kein Mittel und muss mit einer Niederlage im Gepäck heimreisen. Heinimann sticht im Ensemble der Gastgeber besonders heraus. Die Siderser werden ihrem Tabellenplatz letzlich vollends gerecht.

 

1. Drittel:

Am Schluss standen in der Statistik 14 geblockt Schüsse aufseiten der Winterthurer. Dies zeigt bereits auf, in welche Richtung das Spiel seine Bahnen nahm. Zunächst gestaltete sich das Geschehen ausgeglichen. Zweifelsohne führten die Siderser aber die feinere Klinge. Dank zwei Treffern und nach einem vergebenen Penalty führten die Unterwalliser zur Pause schon solid.  

 

Tore: 14. Heinimann (S), 1-0; 19. Montandon (S), 2-0

 

2. Drittel:

Winterthur zeigte sich zwar erneut kämpferisch und willens den Rückstand aufzuholen. Jedoch wurde man den Eindruck nicht los, dass es, wie so oft in der nostalgischen Grabenhalle, eine Herkulesaufgabe werden sollte. Gleich mit der ersten Strafe wurde diese Annahme auch untermauert. Nach einer Bankstrafe war es erneut Heinimann, der für den HC Sierre erhöhen konnte. Der Anschlusstreffer fünf Minuten vor der nächsten Pause war dann leider zuletzt eher dem Verdikt Makulatur zuzuschreiben. 

 

Tore: 25. Heinimann (S), 3-0; 36. Steinauer (W), 3-1

 

3. Drittel:

Das Schlussdrittel wurde erneut durch einen Treffer von Heinimann eröffnet. Der dreifache Torschütze stach aus einer soliden Walliser Mannschaft heraus. Winterthur stemmte sich nach Kräften gegen die Niederlage. Mehr als der zweite Treffer durch Puide lag dann allerdings nicht mehr drin. Für die Eulachstädter stehen nun noch fünf Partien auf dem Programm. Der HC Sierre wird ebenfalls nochmals seine Aufwartung in der Zielbau Arena machen. Vielleicht liegt dann mehr drin, als die heutige ehrenvolle Niederlage. 

 

Tore: 43. Heinimann (S), 4-1; 52. Surdez (S), 5-1; 52. Puide (W), 5-2

 

 

Zuschauerzahl: 0 

 

 

Der EHC Winterthur leistet gegen einen kriselnden EHC Olten Aufbauarbeit. Die unzähligen Überzahlmöglichkeiten bleiben allesamt ungenutzt. Am Schluss resultiert eine deutliche Niederlage.

 

1. Drittel:

Winterthur konnte gegen den EHC Olten wieder auf Fabio Arnold zählen. Dieser war zuletzt mit dem Lausanne HC im Einsatz. Im Tor wurde einmal mehr Joel Messerli getestet. Es gestaltete sich ein munteres Spiel. Beide Teams erarbeiteten sich Chancen. Gleich im ersten Überzahlspiel der Gäste wurden die Winterthurer kalt erwischt. Die Solothurner kombinierten sich ruckzuck durch die Box und gingen in Führung. Winterthur seinerseits blieb konzentriert und verfiel nicht in Hektik. Ein schneller Gegenzug der Löwen führte dann zum Ausgleich. Brace mit einem feinen Zuspiel auf Wieser und der Ausgleich war Tatsache.  

 

Tore: 9. Nunn (O), 0-1; 14. Wieser (W), 1-1

 

2. Drittel:

Der EHC Winterthur sollte heute Abend am eigenen Unvermögen im Powerplay scheitern. Gleich der Start in den Mittelabschnitt erfolgte in Überzahl und war mehr zäh als von Spielwitz geprägt. Dennoch gingen die Winterthurer in Führung. Bleiker zeichnete mit seinem ersten Saisontreffer dafür verantwortlich. Kurz vor Spielmitte kamen die Gäste zum Ausgleich. Danach schien es, als würden die Eulachstädter den Faden verlieren. Zwei schnelle Tore brachen den Gastgebern das Genick. Es war nicht so, dass die Solothurner dem EHC Winterthur keine Unterstützung in Form von vielen Strafen boten. Es war schlicht das Unvermögen in Überzahl den nötigen Druck aufzubauen, um den Powermäusen gefährlich zu werden. 

 

Tore: 24. Bleiker (W), 2-1; 30. McTavish (O), 2-2; 33. Chiriaev (O), 2-3; 35. Schwab (O), 2-4

 

3. Drittel:

Sinnbildlich für den Abend stand die Phase gleich zu Beginn des Schlussabschnitts. Winterthur konnte mehrere Minuten in doppelter und einfacher Überzahl agieren, ohne jedoch wirklich Gefahr auf das Tor von Olten ausüben zu können. Da nützte auch der Impuls von der Bank mit der anfänglichen Einwechslung von Justin Gianola im Tor der Winterthur nichts. So setzte schliesslich Olten den Schlusspunkt mit einem... Powerplaytor.  

 

Tore: 53. Chiriaev, 2-5 (O)

 

 

Zuschauerzahl: 0