Sponsor Werden

 

Sponsor Werden

 

 

Mitglied Werden

 

Mitglied Werden-Albaniclub Mitglied Werden-roemerclub

 

Mitglied Werden-spielerpatronat

 

Platin­sponsoren


Zielbau

 

Swiss itp logo


Gold­sponsor


scheco logo

Silber­sponsoren


agiba logo 200x100

 

BAM GeckoSilber Standorte hoch 1

 

RS Logo 200x100

 

Implenia 200x100

 

Lindberg 200x100

 

Ziegler Logo

 

MySports Logo 200x100


Nach der deutlichen Niederlage vom Freitag war von den Spielern des EHC Winterthur eine Reaktion gefordert. Und diese Reaktion erfolgte. Mit einem knappen 2-1 Sieg holen sich die Löwen wichtige Punkte.

 

Aufseiten des EHC Winterthur wurden für das Zuger Spiel Anpassungen in der Aufstellung vorgenommen. Mit Umstellungen in den Linien und mit Tim Guggisberg im Tor sollte der nötige Erfolg erkämpft werden. Zunächst war das Spiel durch abtasten geprägt. Durch die Änderungen erfuhr das Winterthurer Spiel zunächst einige Ungenauigkeiten. Mit zunehmendem Fortlauf der Partie nahm der Eulachstädter Tordrang allerdings seine Formen an. Den Lohn einer schönen Kombination konnten die Gäste in der 15. Minute ernten. Dank Thibaut Monnet hallte in der grossen Bossard Arena ein erstes Mal Jubel durchs Rund. Das Tor Vorsprung konnten die Winterthurer in die Pause mitnehmen.

 

Im zweiten Drittel waren die Winterthurer bemüht einen schnellen Torerfolg zu erzielen. Allerdings war es die Academy, welche einen Erfolg verbuchen konnte. Dank Schüpbach kamen die Innerschweizer zum Ausgleich. Danach gestaltete sich ein intensives Drittel, in welchem die Zuger nicht klein beigaben und die Winterthurer um den Erfolg kämpften. Belohnt wurden sie allerdings erst vor Schluss des Drittels. Vermeintlich schien die Situation zu Ungunsten der Löwen zu laufen. Lucas Bachofner kassierte für ein hartes Einsteigen 2+10 Minuten. Samuele Pozzorini übertölpelte die Gastgeber aber nur 15 Sekunden später und traf zur umjubelten Führung.

 

Im Schlussdrittel liess die Intensität zusehends nach. Der EHC Winterthur versuchte die Führung über die Runden zu bringen. Da auch das Zuger Engagement nachliess, nahm das Vorhaben "Sieg" Formen an. Vermutlich Einige bange Momente und geblockte Schüsse musste das Team von Misko Antisin noch überstehen, ehe der Sieg in der Zuger Arena feststand. Mit dem nötigen Glück und Willen erkämpften sich die Winterthur wichtige Punkte und konnten so die Tabellensituation wieder ein wenig verbessern.

 

 

Der EHC Winterthur empfing zu Beginn der Platzierungsrunde die Ticino Rockets zu einer eminent wichtigen Partie. Nur war dies offenbar nur den Tessinern bewusst. Den Winterthurern gelang zwar der Start, danach war allerdings der Ofen aus. 

 

Mit Tim Wieser und Jari Allevi kehrten heute zwei Spieler zurück in die Mannschaft. Gewillt, heute die Differenz zu den Rockets zu vergrössern, starteten die Löwen in die Partie. Keine Minute war gespielt, ehe Del Ponte die erste Strafe kassierte. Und der Start gelang tatsächlich mit einem Tor im Powerplay. Tim Wieser stocherte vor dem Tor solange nach, bis die Scheibe hinter dem Tessiner Torhüter im Tor lag. Das war es dann aber schon fast mit den positiven Nachrichten am Freitagabend. Gerade mal 14 Sekunden später war die Freude dahin. Moor glich für Biasca aus. Ein weiterer Fehler in der Abwehr ermöglichte Vedova nur weitere zwei Minuten später den Ausgleich und die Pausenführung.

 

Im Mitteldrittel zeigten sich die typischen Anzeichen einer Partie auf Messers Schneide. Jeder war bemüht möglichst wenige Fehler zu begehen, um ja nicht den Fortlauf der Begegnung entscheidend zu beeinflussen. Der Tessiner Topscorer Gerlach riss das Zepter in der 34. Minute dann aber an sich und erhöhte zum vorentscheidenden 1-3 aus Sicht der Gäste. Aus dem Schlussdrittel bleibt danach nicht viel erbauliches mehr in Erinnerung. Lucas Bachofner gelang zwar mit einer Willensleistung der Anschlusstreffer, jedoch war auch dieses Tor schnell nur noch Kosmetik. 2x Gerlach und Fritsche korrigierten das Resultat bis zur 60. Minute auf 2-6. Ein denkbar ungünstiger Start in die Platzierungsrunde. Nun gilt es ab Sonntag diesen Ausrutscher zu korrigieren.

 

 

Riley Brace ist der PostFinance Top Scorer 2020 des EHC Winterthur. Der Kanadier erzielte in der abgelaufenen Qualifikation 42 Scorerpunkte und sammelte damit 8'400 Franken für den Nachwuchs des EHC Winterthur. Insgesamt haben die zwölf Top Scorer der Swiss League 248 '800 Franken für den Schweizer Eishockeynachwuchs erspielt.

 

Riley Brace hat in 37 Qualifikationsspielen 18 Tore und 24 Assists erzielt. Damit ist er der PostFinance Top Scorer 2020 des EHC Winterthur. In der Swiss League ist jedes Tor und jeder Assist 200 Franken wert. Mit seinen 42 Scorerpunkten hat der treffsichere Kanadier somit 8'400 Franken für die Junioren unseres Clubs erspielt.

 

248'800 Franken für den Nachwuchs

Mit ihren insgesamt 252 Toren und 370 Assists haben die zwölf PostFinance Top Scorer der Swiss League ein Total von 124'400 Franken erspielt. Dieser Betrag fliesst vollumfänglich in die Nachwuchsabteilungen der Clubs. Wie jedes Jahr verdoppelt PostFinance auch diese Saison das erspielte Geld und investiert so dank der Top Scorer der Swiss League 124'400 Franken in die Schweizer Juniorennationalmannschaften.

 

 

Erstmals wird in der zweithöchsten Spielklasse eine Platzierungsrunde durchgeführt. Zusammen mit dem HC Sierre, der EVZ Academy und den Ticino Rockets kämpft der EHC Winterthur um den Verbleib in der Swiss League.


Den EHC Winterthur erwartet in den kommenden Wochen folgendes Programm:

 

Freitag, 21. Februar 2020, 20.00 Uhr

EHC Winterthur vs. Ticino Rockets

Zielbau Arena

 

Sonntag, 23. Februar 2020, 17.30 Uhr

EVZ Academy vs. EHC Winterthur

Bossard Arena

 

Freitag, 28. Februar 2020, 20.00 Uhr

HC Sierre vs. EHC Winterthur

Grabenhalle

 

Sonntag, 1. März 2020, 17.00 Uhr

EHC Winterthur vs. HC Sierre

Zielbau Arena

 

Freitag, 6. März 2020, 20.00 Uhr

EHC Winterthur vs. EVZ Academy

Zielbau Arena

 

Sonntag, 8. März 2020, 17.30 Uhr

Ticino Rockets vs. EHC Winterthur

BiascArena

 

Wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützung in der heimischen Zielbau Arena sowie in den gegnerischen Spielstätten.