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Der EHC Winterthur freut sich auf die Zusammenarbeit!

 

 

Erneut agiert der EHC Winterthur glück- und saftlos. Gegen den HC Ajoie setzt es eine 1-7 Niederlage ab. Auch heute nahm das Unheil früh seinen Lauf.

 

Um es genau zu nehmen nur 36 Sekunden. Alle guten Vorsätze wurden durch den Liga-Topskorer Devos jäh zerstört. Kurz nicht aufgepasst, schon zappelte der Puck im Netz hinter Tim Guggisberg. Für das Team bereits ein früher Nackenschlag. Für die Jurassier, welche mit zwei Niederlagen en suite angereist waren, natürlich Balsam auf die Seele. Munter hielt der Leader den Druck auf die Verteidigung hoch. Minute acht war kaum am laufen, schon erhöhte Muller für die Gäste auf 2-0. Dies war dann auch der Pausenstand.

 

Am vergangenen Freitag in Visp wurden den Löwen das Mitteldrittel vollends zum Verhängnis. Mit der richtigen Einstellung sollte sich dies aber korrigieren lassen. Anfänglich schien es auch so. Chancen waren vorhanden, jedoch liess sich Wolf im Tor der Gäste nicht beirren. So kam es, wie es kommen musste. Huber nach 26 Minuten und Schmutz nach Spielhälfte entschieden das Spiel vorzeitig. Den Pausenstand von 0-5 besorgte schliesslich Ryser für den HC Ajoie.

 

Was konnte man nun noch ausrichten? Vorerst nichts. Monnet kassierte eine Strafe wegen Haken. Diese blieb durch die Jurassier ungenutzt. Umgekehrt verhängte das Schiedsrichter-Duo zwei Strafen gegen den Leader der Swiss League. Und nun konnte endlich eine Überzahl genutzt werden. Riley Brace musste nach dem Zuspiel von Torquato und Monnet nur noch einschieben. Dies war allerdings nur der berühmte Tropfen auf den heissen Stein. Arnold "korrigierte" das Resultat 10 Minuten später wieder nach oben. Den Schlusspunkte setzte jener Spieler, den die halbe Liga nicht in den Griff bekommt. Devos auf Zuspiel von Hazen sorgten für den endgültigen Winterthurer K.O.

 

 

Der EHC Winterthur lässt sich im Wallis von A bis Z dominieren und kassiert eine deftige Klatsche. In der neuen Lonza Arena kennt der EHC Visp kein Pardon und schickt die Löwen mit 2-9 nach Hause.

 

Am vergangenen Dienstag konnte der EHC Winterthur mit dem nötigen Kampfgeist gut gegen den Favoriten La Chaux-de-Fonds mithalten und verliess den Jura zwar ohne Punkte, jedoch mit einem guten Gefühl. Das heutige Spiel gegen die Visper, welche nicht gut in die Saison gestartet sind, bot die Gelegenheit, nun den nötigen Ertrag mit nach Hause zu nehmen. Alle Bemühungen waren an diesem Abend aber bereits nach 26 Sekunden in Luft aufgelöst. Van Guilder traf bereits kurz nach Spielbeginn zur Führung der Oberwalliser. Chancen zum Ausgleich boten sich danach genug. Mehrere Strafen gegen den EHC Visp konnten allerdings nicht genutzt werden. Es war zu Drittelsmitte erneut Van Guilder, der die Löwen für das Auslassen der Gelegenheiten bestrafte und zum zweiten Mal traf. Nun war es nichts so, dass der EHC Winterthur keine Möglichkeiten hatte. Sie wurden einfach nicht genutzt. So kam es dass Spinell ein weiteres Mal traf. 

 

Wer nun dachte, dass das Team von Michel Zeiter aufwachen würde, sah sich arg getäuscht. Wieder war keine Minute gespielt ehe Josephs das Skore im Mitteldrittel eröffnete. Es sollte sein Drittel werden. Bis zu Drittels- und Spielmitte traf der Topskorer der Visper zwei weitere Male gegen emotionslose Löwen. 6-0 zu Spielmitte sollte ein böses Omen für den Rest des Spiels sein. Winterthur wechselte nun den Torhüter. Allerdings erging es Justin Gianola nicht besser. Dolana und Riatsch erhöhten bis zum Drittelsende auf 8-0. Der EHC Winterthur war chancen- und ideenlos.

 

Im Pauseninterview zeigte sich Tim Wieser kämpferisch. Ein Charaktertest sollte es nun werden. Davon war nicht viel zu spüren. Im Gegenteil. Josephs mit seinem vierten Treffer erhöhte in der 44. Minute auf 9-0. Marks Lazarevs mit dem ersten Treffer für Winterthur sorgte für einen der raren Lichtblicke des Abends. Kevin Bozon mit einem weiteren Treffer konnte das Resultat nochmals ein wenig korrigieren. Trotz der Treffer im Schlussdrittel bleibt ein schwarzer Abend in Erinnerung.

 

 

In La Chaux-de-Fonds gelingt dem EHC Winterthur eine deutliche Steigerung gegenüber dem Samstagsspiel. Nach 60 Minuten resultiert allerdings auch eine Niederlage.

 

Mit dem Anspruch eine Steigerung gegenüber der Leistung vom vergangenen Samstag zu zeigen, reiste das Team in den Neuenburger Jura. Erstmals stand am heutigen Abend die temporäre Verstärkung Steve Mason in der Aufstellung. In der Vorbereitung zur Saison konnte der HC La Chaux-de-Fonds bereits einmal bezwungen werden. Entsprechend engagiert starteten die Löwen ins Spiel. Beide Teams konnten sich Chancen erarbeiten, ohne jedoch zählbares auf der Anzeigetafel zu haben. Das Dauerthema Strafen hielt sich im Startdrittel in Grenzen. Je zwei Strafen wurden durch das Schiedsrichter-Quartett verteilt.

 

Im zweiten Drittel kassierte zunächst Mike Küng zwei Strafen. Der zweite Ausschluss war just vorbei, als es den Hausherren gelang die Führung zu erzielen. Mieville eröffnete das Skore. Genau jener Spieler war es auch, der knappe 3 Minuten später den Assist zum nächsten Treffer der Neuenburger lieferte. Den Treffer erzielte Holdener. Dieses Tor tat den Bemühungen der Winterthurer allerdings keinen Abbruch. Den Lohn für die Arbeit holte sich der Neo-Winterthurer Steve Mason in Form eines Tores. In der 38. Minute konnte der EHC Winterthur verkürzen. 

 

Im Schlussdrittel powerte das Team von Michel Zeiter munter weiter. Leider blieb die Chancenauswertung das grosse Manko am Dienstagabend. Die disziplinierten Schodfonier liessen den EHC Winterthur aber auch nicht viel gewähren. Schüsse waren zwar viele in der Statistik erfasst, allerdings ohne Ertrag. So kam es wie so oft; Tim Guggisberg verliess das Tor und der HCC erzielte nur 10 Sekunden später den dritten Treffer. Fazit: klare Leistungssteigerung, allerdings (noch) ohne Ertrag.