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Die Kritiken nach dem Freitagsspiel in Weinfelden waren verheerend. Die Reaktion heute gegen den Aufsteiger HC Sierre um so deutlicher. Mit einer soliden Leistung gewinnt der EHC Winterthur mit 5-1.

 

Mit welcher Leistung konnten die Fans heute Nachmittag im Spiel gegen den Aufsteiger rechnen? Nach dem vergangenen Freitag war eine deutliche Reaktion fällig. Und sie kam! Schon zu Beginn der Partie war zu erkennen, wer heute Herr im Haus war. Aktives Forechecking gegen teilweise überforderte Siderser war in den Startminuten Programm. Es dauerte allerdings eine Weile bis die Bemühungen Früchte trugen. In der 14. Minute konnte Zack Torquato den Puck hinter Charlin unterbringen. Das Zuspiel kam von Riley Brace und Tim Wieser. Dieses Trio drückte dem heutigen Spiel allgemein den Stempel auf. Dies wurde mit dem zweiten Treffer in der 17. Minute untermauert. Mit einem guten Gefühl konnten die Spieler den Gang in die Garderobe antreten.

 

Im zweiten Drittel waren die Kräfteverhältnisse ausgeglichener. Der Aufsteiger wusste sich zu wehren und kam zur einen oder anderen Chance. Die Winterthurer konnten auch immer wieder das Glück in Anspruch nehmen, dass die Walliser schlicht nicht wussten, mit ihren Gelegenheiten umzugehen. Schliesslich war es zur Spielmitte erneut das Trio Wieser/Zorquato/Brace, welches das Spiel in die richtigen Bahnen lenkte. Der Bann war nun gebrochen. Nur 3 Minuten später stand es 4-0 durch Riley Brace. Dass der HC Sierre nicht gewillt war aufzustecken, bewiesen sie in der 38. Minute. Meyrat verkürzte für die Gäste.

 

Allerdings wurde man das Gefühl nicht los, dass der Mist am heutigen Vorabend geführt war. Das Schlussdrittel war zunächst geprägt von diversen Strafen auf beiden Seiten. Die einzige, die Einfluss auf den Spielverlauf hatte, war ausgerechnet eine gegen das Heimteam. Ein überragender Tim Wieser lieferte das Zuspiel für Steve Mason, der alleine vor dem Siderser Torhüter den Puck im Netz versenkte. Der EHC Winterthur zeigte nach dem Thurgau-Spiel eine deutliche Reaktion, gegen einen allerdings deutlich schwächeren Gegner. 

 

 

Vom 28. Oktober bis 11. November 2019 wird der EHC Winterthur dank der Zusammenarbeit mit Stadtbus Winterthur prominent in der ganzen Stadt und Region Winterthur anzutreffen sein.

 

Stadtbus Winterthur ist für viele Hockeyfans das Transportmittel schlechthin. Dank den regelmässig verkehrenden Buslinien kommen die Besucher des EHC Winterthur ohne Probleme zur Zielbau Arena und nach dem Spiel wieder sicher nach Hause.

 

Die Zusammenarbeit mit Stadtbus Winterthur ermöglicht es dem EHCW, die Fahrgäste in der Woche vor Weihnachten auf ihren Fahrten zu begleiten. In sämtlichen Fahrzeugen der Stadtbus-Flotte werden die Spieler des EHC Winterthur auf den bekannten Hängekartons präsent sein.

 

Der EHC Winterthur bedankt sich bei Stadtbus Winterthur herzlich für die Kooperation!

 

 

Die Weinfelder Gütti war schon immer ein schwieriges Pflaster für den EHC Winterthur. Selten wurden die Winterthurer aber so vorgeführt wie heute Abend. Der HC Thurgau bodigt den EHC Winterthur gleich mit 8-0.

 

Die Vorbereitung und die Zuversicht auf das Spiel im Thurgau waren gut. Eine solide Leistung am Dienstag gegen die GCK Lions sollte heute bestätigt werden. Die ersten sieben Minuten des Spiels schien dieses Vorhaben aufzugehen. Danach wurde der Abend zum Albtraum. Nach 7:43 und den Treffern von Merola und Brändli wechselte Cheftrainer Michel Zeiter bereits den Torhüter aus. Doch auch Tim Guggisberg erhielt keine Gnadenfrist. Keine zwei Minuten später stand es bereits 0-3. Dies war auch gleich der Pausenstand.

 

Drei Tore Rückstand sind im Eishockey durchaus einholbar. Wenn die Konzentration und der Fokus auf dem Spiel liegen. Der HC Thurgau zeigte keine Gnade. Nur 44 Sekunden nach Wiederbeginn trafen die Gastgeber erneut. Die Eulachstädter wurden nun zur Schlachtbank geführt. Kurz vor und nach Spielhälfte erhöhten die Jones-Zwillinge auf 6-0. Und als wäre dies noch nicht genug stand es eine weitere Zeigerumdrehung schon 7-0. 

 

Im Schlussdrittel konnte nur noch Schadensbegrenzung das Ziel sein. Immerhin gelang dies. Trotzdem erzielte Merola noch einen weiteren Treffer für die Thurgauer. Einmal mehr zieht der EHC Winterthur nach einem Sieg einen unerklärlich schwachen Abend ein. Den mitgereisten Fans danken wir für die Unterstützung.

 

 

Der EHC Winterthur zieht die nötigen Lehren aus den vorangegangenen Niederlagen und holt gegen die GCK Lions 3 Punkte.

 

Für die Winterthurer stand am heutigen Dienstagabend eine heikle Mission auf dem Spielplan. Einerseits mussten für den Kampf am Playoffstrich wichtige Punkte ergattert werden, andererseits musste das Duo Backman/Hayes der Küsnachter in Zaum gehalten werden. Nur mit einem Sieg bliebe der Trennstrich in Griffnähe. Das erste Drittel ist schnell erzählt. Mit einer konzentrierten Leistung schufen sich die Gastgeber diverse Chancen. Genutzt wurde einzig eine Gelegenheit von Mike Küng. Der Verteidiger traf in der 14. Minute zur Pausenführung.

 

Der EHC Winterthur startete bisher meist ungenügend in die Drittel. Frühe Gegentore führten immer wieder zu unnötigen Rückständen. Nicht heute; es war Steve Mason, der die Eulachstädter jubeln liess. Das Zuspiel erfolgte von Michi Roos und Thibaut Monnet. So liess es sich doch wesentlich entspannter an die Aufgabe herangehen. Das Spiel plätscherte fast unmerklich vor sich hin, bis ein Weckruf der Gäste erfolgte. Bryan Peter konnte kurz vor der zweiten Pause auf 2-1 verkürzen. Die Marschrichtung war nun klar für den Schlussabschnitt.

 

Der Weckruf schien zur richtigen Zeit gekommen zu sein. Konzentriert stiegen die Winterthurer in die letzten 20 Minuten. Die Gäste schwächten sich zu Beginn mit kleinen Strafen gleich selbst, ohne dass aber die Hausherren Profit daraus ziehen konnten. Die Erlösung folgte dann aber doch noch. Postfinance Topscorer Riley Brace erzielte in der 49. Minute endlich den dritten Treffer und sicherte so den Löwen die wichtigen Punkte im Kampf um die Playoffs.