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Das Weihnachtsspiel gegen den HC Thurgau bot den Fans gute Unterhaltung, aus Sicht der Winterthurer aber den falschen Sieger. Nach einer aufwühlenden Verlängerung gewinnen die Gäste knapp mit 1-2. Der EHC Winterthur holt so immerhin einen Punkt.

 

1. Drittel:

Nach der dienstäglichen Partie gegen den SC Langenthal musste Cheftrainer Teppo Kivelä heute Abend mit Hunziker und Harlacher auf zwei Stammkräfte in der Verteidigung verzichten. Zudem fielen Mainot und Hofstetter krankheitsbedingt aus. Die Formationsänderungen führten dazu, dass der Beginn etwas holprig wirkte. Torchancen waren auf beiden Seiten Mangelware. Selbst bei den Überzahlmöglichkeiten wollte bei beiden Teams keine Torgefahr aufkommen. Entsprechend endete das erste Drittel torlos.

 

2. Drittel:

Der zweite Abschnitt bot wesentlich mehr Unterhaltung für die Zuschauer. Die Winterthurer Spieler schienen sich gefunden zu haben und konnten vermehrt Torgefahr ausüben. Fabian Haldimann war schliesslich in der 26. Minute nach einem zügig vorgetragenen Angriff für die Führung besorgt. Das Zuspiel kam von Pompei sowie Valenza, der seinen 100. Swiss League-Einsatz absolvieren konnte. Die Thurgauer Gäste blieben offensiv merklich harmlos. Die Chancen, die sie sich erspielten, waren eine sichere Beute des erneut stark auftretenden Bamert im Winterthurer Tor.

 

3. Drittel:  

Schon im Spiel vom Dienstag gegen Langenthal gingen die Winterthurer Löwen mit einem Tor Vorsprung in den Schlussabschnitt. Es schien mit zunehmendem Verlauf der Partie, dass erneut ein Vollerfolg in Griffnähe liegen könnte. Ein Moment der Unachtsamkeit in der Offensivbewegung führte aber dazu, dass Binias den Winterthurern entwischte und alleine vor Bamert reüssieren konnte. Der Ausgleich war freilich nicht gestohlen. Hatten die Thurgauer doch mehr Spielanteile. Die offensive Ausbeute blieb allerdings bis zur 60. Minute das Manko der Gäste. 

 

Verlängerung:  

So traten die Spieler die fällig gewordene Verlängerung an. Zunächst spielten die Winterthurer in Unterzahl. Diese Druckphase überstand der EHC Winterthur schadlos. Für einmal konnten die Gastgeber mehr Spielanteile für sich verbuchen. Winterthur führte die feinere Klinge in der Verlängerung. 65 Sekunden vor Schluss schien der Zusatzpunkt den Winterthurern in den Schoss zu fallen. Der Treffer von Pompei wurde allerdings wegen eines vorangegangenen Handpasses aberkannt. So nahm die Dramaturgie ihren Lauf. Als man sich gedanklich schon mit dem Penaltyschiessen anfreundete, viel doch noch der Siegtreffer. Leider auf der falschen Seite zu Gunsten der Gäste. 7 Sekunden fehlten dem EHC Winterthur für den Gang in die Penalty-Ausmarchung. Ein bitteres Ende in einem interessanten, kämpferischen Spiel.  

 

Zuschauerzahl: 621