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Kurz vor Weihnachten beschenkt sich der EHC Winterthur auswärts gleich selber. Mit einer rundum soliden Leistung entführen die Winterthur drei Punkte aus dem Oberaargau. Etwas was dem EHC Winterthur bisher nur einmal gelang. 

 

1. Drittel:

Das Matchblatt konnte den Winterthurer Fans durchaus Mut machen. Ein wiedererstarktes Kader trat die Reise nach Langenthal an, um den zweiten Sieg seit der Teilnahme an der zweithöchsten Liga anzustreben. Die Langenthaler waren bisher stets ein rotes Tuch für die Winterthurer. Mal um Mal musste man das Eis als Verlierer verlassen. Im Tor schickte sich Rückkehrer Gian-Marco Bamert an, die Scheiben fern von seinem Gehäuse zu halten. Der Auftakt gelang sehr passabel. Gegen in den letzten Wochen starke Berner, fand der EHCW gut ins Spiel. Ein Wechselfehler der Gastgeber führte zum ersten Powerplay für die Winterthurer. Dass man sich auch dort immer besser zurecht findet, bewies die Formation um Kevin Bozon sogleich. Der Franzose traf zur Führung für den EHC Winterthur. Ein ehemaliger Winterthurer Spieler in Person von Silvan Hess hatte in den Folgeminuten etwas gegen die Führung einzuwenden. Der SCL spielte die Eulachstädter schwindlig und kam durch besagten Hess zum Ausgleich. Dieser Spielstand hielt danach bis zur Pause stand.

 

2. Drittel:

Dass der EHC Winterthur immer besser ins Spiel findet, sollte das Mitteldrittel beweisen. Das Spiel schien zu Beginn seinen gewohnten Gang zu nehmen. Erneut Hess traf kurz nach der Pause zur Führung für Langenthaler. Zuletzt fiel das Team von Cheftrainer Teppo Kivelä nach einem solchen Rückstand kurzzeitig in eine fatale Krise. Nicht so heute. Ein kämpferisches Team setzte sich den Gastgebern entgegen. Nach der Spielmitte kam der EHC Winterthur mit dem Premierentreffer von Billy Hunziker zum Ausgleich. Die knapp 2000 Zuschauer, darunter die Hälfte gratis, staunten nicht schlecht. Allerdings nur kurz. Dank einem weiteren Treffer von des SCL widmete man sich bereits wieder anderen Themen zu. Aber erneut wieder nur kurz. Die Langenthaler verschliefen den ersten Wechsel und mussten durch Robin Lekic erneut den Ausgleich hinnehmen. Ein spannendes Drittel nahm im Schoren seinen weiteren Verlauf. Es schien als war das Team heute gewillt, sich die Butter nicht erneut vom Brot nehmen zu lassen. Mathieu Pompei unterstrich die Ambitionen mit seinem 13. Saisontreffer kurz vor der Pause. Der EHC Winterthur krönte ein sehenswertes Mitteldrittel mit der Pausenführung.

 

3. Drittel:  

Im Schlussabschnitt widersetzten sich die Winterthurer mit allen Kräften gegen den Langenthaler Angriffssturm. Winterthur fand allerdings immer gute Momente um sich zu lösen und sich Luft zu verschaffen. Die Oberaargauer fanden je länger das Spiel dauerte kein Mittel mehr, um dem EHC Winterthur gefährlich zu werden. Selbst der Wechsel von Torhüter Stauffacher gegen einen sechsten Feldspieler erzielte nicht die nötige Wirkung für das Team aus dem Schoren. So erkämpfte sich der EHC Winterthur den erst zweiten Sieg gegen den SC Langenthal. Das Team bewies, dass mit einem vollzähligen Kader und einer konzentrierten Leistung viel möglich ist. Heute konnte man sich endlich belohnen.  

 

Zuschauerzahl: 1989