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Im letzten Spiel vor der Nati-Pause konnte der EHC Winterthur mit Pompei und Staiger weitere Rückkehrer im Kader begrüssen. Das Zusammenspiel klappte allerdings noch nicht wie gewünscht. Die Löwen kassieren gegen den EHC Visp eine knappe Niederlage. Das Mitteldrittel machte den Unterschied zu Gunsten der Gäste.

 

1. Drittel:

Der Start in die Partie gelang vorzüglich. Winterthur spielte engagiert und verdiente sich so die Führung nach bereits 73 Sekunden. Rückkehrer Pompei brachte den EHCW in Front. Dem EHC Winterthur gelang es danach allerdings nicht die Pace aufrecht zu erhalten. Die angeschlagenen Visper waren nun geweckt. So dauerte es nicht lange bis der Druck zum Erfolg führte. Der Ausgleich durch Burgener war die Folge. So zog sich die Partie weiter. Die Oberwalliser hatten deutlich mehr vom Spiel. Henauer im Winterthurer Tor war auch heute Abend stark gefordert. In der 15. Minute musste sich der junge Goalie ein weiteres Mal geschlagen geben. Brügger sorgte für die Pausenführung der Gäste. 

 

2. Drittel:

Das Mitteldrittel nahm zunächst einen guten Gang für die Winterthurer Gastgeber. Nur wenige Sekunden waren gespielt, ehe ein Visper auf die Strafbank wanderte. Diese Chance liessen sich die Löwen nicht nehmen und konnten das Skore durch Wilkins ausgleichen. Es sollte nicht die letzte auffällige Szene in diesem Mitteldrittel sein. Der EHC Visp drückte weiter aufs Tempo. Die aufstiegswilligen Gäste kamen bisher noch nicht auf Touren, heute Abend sollte dies aber anders sein. Riatsch konnte sein Team in der 26. Minute erneut in Führung bringen. Danach folgten zur Spielmitte fatale Momente für das Winterthurer Team. Es folgten mehrere Strafen, unter anderem vier Strafminuten gegen den angesprochenen Topskorer Wilkins. Diese Ausschlüsse führten zu einer doppelten Überzahl für die Visper. Diese liessen sich nicht lange bitten und erhöhten den Vorsprung auf zwei Tore. Das Spiel des jungen Winterthurer Teams gestaltete sich danach etwas konfus. Ein weiterer Treffer für die Gäste war die Folge. So führte erneut ein ungenügendes Mitteldrittel zu einem deutlichen Rückstand.

 

3. Drittel:  

Zu diesem Zeitpunkt konnte noch niemand ahnen, dass nochmals Spannung in die Partie zurückkehren sollte. Der EHC Winterthur zeigte sich besser organisiert und kam besser ins Spiel. Der erste Lohn dafür Treffer Nummer drei durch Rückkehrer Staiger. Für Spannung sorgten die Walliser Gäste gleich selber. Durch eine Strafe ermöglichten sie dem EHCW ein weiteres Powerplay. Kevin Bozon nutzte die Gelegenheit und verkürzte auf 4-5. Der Anschlusstreffer kam allerdings zu spät. Torhüter Henauer verliess das Tor, kehrte allerdings nur wenige Sekunden später wieder zurück. Grund dafür war der nächste und letzte Gästetreffer. Die Winterthurer vergeben im Mitteldrittel leichtfertig die Chance auf Punkte. 

 

Zuschauerzahl: 385