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Am Tag vor Samichlaus holt sich der EHC Winterthur in Küsnacht leider nur die Fitze. Das Team bringt eine deutliche Führung nicht ins Ziel und muss sich den GCK Lions im Penaltyschiessen geschlagen geben.

 

1. Drittel:

Nach dem zahnlosen Auftritt vom Freitag war dem Team der Wille zur Besserung deutlich anzumerken. Das Team zeigte sich gradliniger und mit mehr Zug aufs Tor. Dies wurde prompt auch belohnt. In der 8. Minute eröffnete Paulin Mainot mit seinem siebten Saisontreffer das Skore. Im ersten Powerplay des Spiels wurde auch wieder für viel Verkehr vor dem Tor gesorgt. Auch in diesem Fall war die Massnahme von Erfolg gekrönt. Alexis Valenza brachte das Team mit zwei Toren in Führung. Der Pausentee schmeckte besser als auch schon.

 

2. Drittel:

Die Situation schien sich unmittelbar nach Wiederbeginn noch mehr zum Positiven zu wenden. Zwar wurde eine Strafe gegen die Eulachstädter ausgesprochen, jedoch wussten diese daraus Profit zu schlagen. Haldimann luchste den Küsnachtern in Unterzahl die Scheibe ab und erhöhte zum 3-0 aus Sicht der Gäste. Noch in der gleichen Strafe änderte sich die Geschichte des Spiels aber komplett. Es begann die Geschichte des Marc Aeschlimann. Der GCK-Stürmer, auch im Kader der ZSC Lions geführt, verkürzte auf 1-3. Die GCK Lions übernahmen nach diesem Tor komplett das Spieldiktat. Winterthur wehrte sich mit Mann und Maus und konnte auf einen starken Henauer im Tor zählen. Dass besagter Aeschlimann sein Team auf 2-3 heranbrachte, zeichnete sich in der andauernden Druckphase ab. Winterthur rettete danach den knappen Vorsprung in die Pause.

 

3. Drittel:  

Drittel Drei führte die gleiche Geschichte weiter. Die GCK Lions setzten Winterthur unter Druck und liessen die Gäste nicht mehr ins Spiel kommen. Es dauerte jedoch bis zur 49. Minute ehe die Küsnachter den Ausgleich erzielen konnten. Der EHCW kämpfte sich danach mit viel Moral in die Verlängerung.

 

Verlängerung/Penaltyschiessen: 

In der Verlängerung schaffte es keines der beiden Teams den Puck gewinnbringend im Tor des Gegners unterzubringen. So musste das Penaltyschiessen über den Zusatzpunkt entscheiden. Und auch da drückte Marc Aeschlimann dem Spiel seinen Stempel auf. Als einer der erfolgreichen Schützen seines Teams, war er massgebend am Sieg der GCK Lions beteiligt. Der EHC Winterthur schaffte es nicht, die Scheibe an Torhüter Zumbühl vorbei zu tricksen. So holten sich die Winterthur immerhin einen Punkt in Küsnacht.  

  

Zuschauerzahl: 150