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.Der EHC Winterthur zeigt nach der Leistung vom Sonntag eine Reaktion und hält das Spiel im Wallis lange offen. Der HC Sierre sichert sich nach 60 Minuten mit einer unspektakulären Leistung aber dann die Punkte.

 

1. Drittel:

Für das heutige Spiel im Wallis konnte Cheftrainer Teppo Kivelä wieder auf die Dienste von Kevin Bozon zählen. Es fehlen unter anderem mit Mathieu Pompei und Anthony Staiger aber weiterhin dringend benötigte Stammkräfte. In der Grabenhalle entwickelte sich im ersten Abschnitt eine muntere Partie. Bis zur Drittelsmitte standen mehrheitlich die Strafen im Mittelpunkt. Eine solche gegen Winterthur führte in der neunten Minute zum ersten Tor der Minute. Nicht aber für die Gastgeber des HC Sierre. Nein, Fabian Haldimann konnte die Scheibe kurz vor Ablauf der Strafe im Siderser Gehäuse zur Winterthurer Führung unterbringen. Allerdings war die Freude nur von kurzer Dauer. Sierre drückte aufs Tempo und kam nur zwei Minuten später durch den Ex-Winterthurer Fabio Arnold zum Ausgleich. Dabei blieb es trotz noch weiterer Strafen im Startabschnitt.

 

2. Drittel:

Das zweite Drittel bot den Fans in der Halle weniger strittige Szenen und insgesamt auch weniger Intensität. Die Winterthurer schafften es immer wieder, die Walliser zu ärgern. Jedoch blieb der Torerfolg aus. Es war an Montandon die Pausenführung für die Gastgeber zu erzielen. In der 37. Minute musste sich Andri Henauer ein zweites Mal geschlagen geben. 

 

3. Drittel:  

Im Schlussabschnitt rannten die Löwen vergebens dem Siderser Tor an. Mal um Mal gelang es nicht, den gewünschten Effort zum Ausgleich zu erzielen. So zerrannen die Minuten in der Grabenhalle. Schliesslich war es Dolana, welcher die endgültige Entscheidung herbeiführte. Der dritte Treffer für den HC Sierre war aber noch nicht der Schlusspunkt. Die Eulachstädter ersetzten zum Schluss Henauer durch einen weiteren Feldspieler. Dieser Versuch war ebenfalls nicht von Glück gekrönt. Mit dem 1-4 waren die Winterthurer am Schluss schlecht bedient. 

 

Zuschauerzahl: 1461