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Der EHC Winterthur schlägt sich in der Klotener Arena beachtlich und bietet dem Favoriten lange die Stirn. So knapp das Resultat von 2-1 für die Gastgeber erscheint, so fern war man doch den Punkten. Trotzdem kann das Team viel Moral tanken.

 

1. Drittel:

Über 5000 Fans, viele mit Gratiseintritt, fanden heute den Weg nach Kloten. Der EHC Winterthur konnte das erste Mal in dieser Saison auf die Dienste von Patric Hofstetter zählen. Mit Kevin Bozon fiel ein weiterer Leistungsträger bei Winterthur aus. Von Anfang an wurde klar, wer heute das Spieldiktat in den Händen halten sollte. Die Unterländer liefen Sturm gegen den stark aufspielenden Andri Henauer im Winterthurer Tor. Die Löwen wehrten sich nach Kräften und schafften es immer wieder, sich aus der Umklammerung zu lösen. Mit dem einzigen Treffer in der 15. Minute für die Klotener verabschiedeten sich die Teams in die erste Pause.

 

2. Drittel:

Die deutliche Überlegenheit des Heimteams zeigte sich auch in der Schussstatistik. Winterthur konnte im Startdrittel keinen Schuss auf das Gehäuse von Torhüter Nyffeler anbringen. Einige mehr wurden es immerhin im Mittelabschnitt. Allerdings erhöhte auch der EHC Kloten die Kadenz. Eher überraschend kamen die Winterthurer kurz nach Spielmitte zum Ausgleich. Fabian Haldimann erzielte sein erstes Saisontor. Die Gastgeber liessen allerdings nicht mit einer Antwort auf sich warten. Nach dem Spiel wird man sich auf Winterthurer Seite wohl noch eine Weile über die Entstehung des zweiten Treffers ärgern. Durch eine unnötige Strafe und dem folgenden Powerplay kam der EHC Kloten zur erneuten Führung. Dass dies bereits spielentscheidend sein sollte, konnte man bis dato nicht erahnen.

 

3. Drittel:  

Im Schlussabschnitt schaffte es der EHC Winterthur den favorisierten Gastgeber den Schneid abzukaufen. Leider kam man dem Ausgleich aber nicht mehr nahe. Es gelang schlicht nicht, die nötige Gefahr zu erzeugen. So mussten sich die Winterthurer nach 60 Minuten dem EHC Kloten "nur" mit 1-2 geschlagen geben. Das Resultat ist denkbar knapp, jedoch hätte es noch einen Ticken mehr Entschlossenheit gebraucht, um dem Gegner gefährlich zu werden. 

 

Zuschauerzahl: 5017