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Gegen den Leader der Swiss League steht der EHC Winterthur von Anfang an auf verlorenem Posten. Lange zwar mit nur einem Tor im Rückstand, gerät das Team im Mitteldrittel innert Kürze arg in Bedrängnis und verliert am Schluss deutlich mit 0-4.

 

1. Drittel:

Man konnte heute Abend annehmen, dass die Aufgabe gegen das starke Team aus Olten nicht einfach werden würde. Diese Erwartung wurde von Anbeginn bestätigt. Die Oltner waren von der Startminute an präsent und drückten auf das Witnerthurer Tor, welches heute Abend von Jan Rutz gehütet wurde. Dieser machte seine Arbeit gut. Mal um Mal rannten die Sturmlinien des Leaders an. Erst im ersten Powerplay der Gäste wurde das Skore dann eröffnet. Kurz vor Ablauf der Strafe konnte Scheidegger einen satten Schuss im Tor unterbringen. Weitere Tore fielen danach im Startabschnitt nicht mehr.

 

2. Drittel:

Das Resultat widerspiegelte nicht die Kräfteverhältnisse auf dem Eis. Die Winterthurer kämpften und setzten sich mit allen Mitteln den Solothurnern entgegen. Zum eigenen Unvermögen kam schliesslich noch Pech dazu. Kurz nach Spielhälfte sah es danach aus, dass Winterthur sich etwas Luft verschaffen konnte mit einem Powerplay. Statt aber die Strafe auszunutzen, wurden die Löwen arg bestraft. Ein Puckverlust an der blauen Linie führte zum Shorthander des EHC Olten nach nur 8 Sekunden der Überzahl. Dieser Dämpfer setzte den Spielern offenbar zu. nur 200 Sekunden später stand es bereits 0-4. Olten kam zu einfach zu den weiteren Toren. Der EHC Winterthur liess sich vor der zweiten Pause die Butter endgültig vom Brot nehmen.   

 

3. Drittel:

Für das Schlussdrittel ersetzte Gian-Marco Bamert den angeschlagenen Jan Rutz im Tor. Als Erfolg kann gewertet werden, dass das Drittel ohne weitere Gegentore durchgezogen wurde. Zu zwingenden Chancen kamen allerdings auch die Winterthurer nicht. Nach 60 Minuten stand der EHC Winterthur geschlagen auf dem Eis ohne auch nur in die Reichweite der Punkte gekommen zu sein.   

 

Zuschauerzahl: 467