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Nach dem schlechten Spiel vom Dienstag kämpft sich der EHC Winterthur zurück in die Spur. Gegen den HC Sierre lag ein Sieg in Griffnähe. Letztlich müssen sich die Löwen mit einem Punkt zufrieden geben.

 

1. Drittel:

Offensichtlich hatten die Winterthurer das Diensstagsspiel gegen Chaux gut verarbeitet. Von Anbeginn war ein anderer Kampfgeist spürbar. Die Löwen nutzten auch gleich die erste Chance zur Führung im Powerplay. Pompei sorgte für den ersten Jubel. Danach haderten die Winterthurer etwas mit den Strafen. Eine solche führte unmittelbar nach Rückkehr von Oana von der Strafbank zum Ausgleich. Aber das brachte den EHC Winterthur nicht aus dem Tritt. Erneut konnten die Gastgeber im Powerplay, sonst noch nicht eine Paradedisziplin, einen Treffer bejubeln. Mainot sorgte für die Pausenführung.

 

2. Drittel:

Auch nicht gerade zu den Paradedisziplinen der Winterthurer gehören Starts ins Mitteldrittel. Auch heute Abend ein Ärgernis. Gerade mal 25 Sekunden gestand man den Sidersern zu um erneut auszugleichen. Danach schien etwas der Wurm drin zu sein im Winterthurer Spiel. Powerplays konnten nicht ausgenutzt werden und bis zur 36. Minute sahen sich die Spieler und die knapp 500 Zuschauer mit 2-4 im Rückstand. Umso wichtiger war, dass man mit dem ersten Saisontreffer von Robin Lekic noch vor der Pause wieder den Tritt fand 

 

3. Drittel:

Im Schlussdrittel rannte der EHC Winterthur unaufhörlich dem eingehandelten Rückstand nach. Mal um Mal blieb Giovannini im Tor der Walliser Sieger. Bis schliesslich Captain Anthony Staiger doch noch den Ausgleich erzielen konnte. Mit dem 4-4 traten die Teams die Verlängerung an. Es hätten für das Winterthurer Team durchaus auch schon drei Punkte sein können.

 

Verlängerung/Penaltyschiessen:

In der Verlängerung könnte sich kein Team im Drei gegen Drei den Zusatzpunkt sichern. Somit standen die Torhüter im Shootout im Mittelpunkt. Jan Rutz im Winterthurer Kasten musste sich drei Mal den Kanadiern des HC Sierre geschlagen geben. Und da bei Winti nur zwei Schützen reüssierten, ging der Zusatzpunkt ins Wallis.

 

Zuschauerzahl: 493