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Dem EHC Winterthur misslingt der erste Derby-Auftritt. Gegen einen in allen Belangen überlegenen EHC Kloten wird das Spiel im Mitteldrittel durch eine Strafe entschieden. 

 

1. Drittel:

Zahlreiche Zuschauer fanden an diesem sonnigen Samstag den Weg in die Zielbau Arena. Das Spiel hatte schon längst begonnen, da warteten draussen immer noch zahlreiche Zuschauer auf den Einlass. Diese dürften dann auch den ersten Treffer der Gäste verpasst haben . Ein Ausschluss gegen Braus nach 100 Sekunden führte bereits zu grossem Druck der Klotener. Faille nutzte die Chance und brachte im ersten Powerplay seine Farben in Führung. Dabei blieb es nach dem ersten Drittel auch. Winterthur war damit aber sehr gut bedient. Die Löwen fanden erst gegen Schluss ins Spiel. Zuvor mussten sich die Gastgeber immer wieder den Klotener Angriffen erwehren.

 

2. Drittel:

Unmittelbar nach Wiederbeginn schien der EHC Winterthur gedanklich noch in der Kabine zu weilen. Der Start wurde verschlafen und prompt auch bestraft. Der umtriebige Kindschi erhöhte nach nur 39 Sekunden das Skore für die Gäste. Danach nahm das Spiel seinen bisherigen Verlauf. Die Klotener dominierten, liessen den Winterthurern aber mehr Räume zu. So kam das Team von Teppo Kivelä durch Matt Wilkins in der 34. Minute überraschend zum Anschlusstreffer. Genau jener Wilkins war kurze Zeit später in die spielentscheidende Szene involviert. Von vielen nicht ersichtlich, wurde Wilkins für einen Crosscheck unter die Dusche geschickt. Die folgende 5 Minuten-Strafe nutzen die Unterländer nach 80 Sekunden ein erstes Mal aus. Cheftrainer Kivelä nutzte danach sein Challenge-Option, lag damit allerdings falsch. Aus der daraus resultierenden Strafe gelang dem EHC Kloten ein weiterer Treffer zum 1-4 Pausenstand.

 

3. Drittel:

Das Spiel war dadurch natürlich längst entschieden. Zu passiv die Winterthurer, zu überlegen die Klotener. In der Folge liessen die Gäste zwei weitere Treffer folgen. Einmal mehr war auch das Boxplay des EHC Winterthur "Opfer" des Ligafavoriten. Derbystimmung kam erst gegen Schluss der Partie auf. Da entluden sich hüben wie drüben die Emotionen. Bereits in zwei Wochen werden sich die beiden Teams wieder in Winterthur begegnen.  

  

Zuschauerzahl: 1209