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Gegen eine dezimierte Academy gelingt dem EHC Winterthur der erste Dreier der neuen Saison. Den Grundstein für den Erfolg legen die Winterthurer ausgerechnet im Powerplay. Nach 60 Minuten steht es 1-4 für Winterthur.

 

1. Drittel:

Das erste Drittel ist schnell erzählt. Das sehr junge Zuger Team steht solid in der Verteidigung und lässt die Gäste aus Winterthur anrennen. Zunächst findet der EHC Winterthur kein Rezept gegen die arg ersatzgeschwächte Zuger Truppe. Das Drittel endet torlos.

 

2. Drittel:

Der Mittelabschnitt verlief zunächst ähnlich wie die ersten 20 Minuten. Entscheidendes tat sich in der 28. Minute. Ein Doppelausschluss gegen die Gastgeber sorgte für viel Druck auf das Academy-Tor. 30 Sekunden dauerte die doppelte Überzahl ehe Tom Gerber den ersten Treffer der Partie erzielen konnte. Gerade die Partien gegen die EVZ Academy sind für das Winterthurer Team von grosser Wichtigkeit im Kampf um den Playoff-Strich. Siege blieben zuletzt rar. Heute überzeugte die Leistung. Mainot baute die Führung für die Löwen noch vor der Pause aus.

 

3. Drittel:

Mit der Pausensirene wurde noch eine kleine Strafe gegen die Zuger verhängt. So konnte der EHC Winterthur in der leeren Bossard Arena im Powerplay in das abschliessende Drittel starten. Ein dritter Treffer würde wohl die Entscheidung bedeuten. Pompei liess sich nach 70 Sekunden nicht zwei Mal bitten und erzielte den dritten Treffer für Winterthur. Danach wurde das Team von Cheftrainer Teppo Kivelä etwas fahrig. So schafften die Zuger tatsächlich den Anschlusstreffer in Unterzahl. Der Shorthander war allerdings ein willkommener Weckruf. Anthony Staiger korrigierte umgehend den Fauxpas und erzielte mit dem 4-1 den letzten Treffer des Abends. 

  

Zuschauerzahl: 91