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Wie schon im Startspiel funktioniert die Hintermannschaft des EHC Winterthur sehr gut. Der EHC Visp beisst sich an den Winterthurern lange die Zähne aus. Auch in diesem Spiel werden den Eulachstädtern dann wieder die Strafen zum Verhängnis. 

 

1. Drittel:

Bereits beim zweiten Saisonspiel traten die Winterthurer die lange Reise ins Oberwallis an. Die Niederlage vom Vorabend war noch präsent, die Lehren daraus wurden gezogen. Gegen einen der meistgenannten Liga-Mitfavoriten konnten die Löwen das Startdrittel mehrheitlich ausgeglichen gestalten. Mainot verzeichnete eine Gelegenheit für die Eulachstädter. Ein Blick in die Statistik verrät allerdings anhand der geblockten Schüsse, dass der EHC Visp lange Druckphasen hatte, jedoch nicht reüssieren konnte. So endete das Startdrittel in der Lonza-Arena torlos.

 

2. Drittel:

Auch im Mittelabschnitt hielt die Winterthurer Hintermannschaft dagegen was das Zeug hielt. Damian Stettler im Tor konnte sich nicht über mangelnde Arbeit beklagen. Die Oberwalliser verpflichteten auf die neue Saison mit dem Duo Klasen/Olausson ein hochkarätiges Ausländerduo. Gerade der Offensiv-Virtuose Linus Klasen dürfte manchem Hockeyfan noch sehr präsent sein. Der Schwede sorgte während sechs Saisons beim HC Lugano für ansehnliche Skorerwerte. Dank einer geschlossenen Teamleistung konnte auch im Mittelabschnitt die Null gehalten werden.  

 

3. Drittel:

Dass die Spielanlage aus den ersten beiden Dritteln freilich nicht für ewig gut gehen konnte, zeigte sich gleich zu Beginn des Schlussabschnitts. Wie schon gestern Abend gegen den HC Thurgau wurden dem EHC Winterthur wiederum Strafen zum Verhängnis. Ein hoher Stock von Harlacher und nur 30 Sekunden später ein Befreiungsschlag über die Bande von Engeler führten auch heute zur Entscheidung. Die beiden Überzahlgelegenheiten wurden durch das Powerplay der Walliser, namentlich durch den schon erwähnten Klasen gnadenlos ausgenutzt. Winterthur selbst hatte auch seine Überzahlmöglichkeiten, bot dabei allerdings ein Spiegelbild der offensiven Startschwierigkeiten. Ausgerechnet ein Verteidiger sorgte in der 51. Minute dann doch noch für den ersten Torjubel bei Winterthur. Edson Harlacher war es vergönnt, das Torkonto zu eröffnen. Dabei blieb es dann leider auch. Der Visper Sieg ist bei einem Schussverhältnis von 59:24 sicher nicht gestohlen. Das Winterthurer Team muss sich Gedanken machen, wie die offensive Maschinerie noch geschmiert werden kann. 

 

Zuschauerzahl: 2165