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Endlich kann der EHC Winterthur wieder Fans in der Zielbau Arena begrüssen. Jene, die vor Ort waren, wurden für ihr Kommen über weite Strecken belohnt. Letzlich entscheidet das Powerplay der Gäste aus dem Thurgau.

 

1. Drittel:

Die entscheidende Szene spielte sich bereits in der 4. Minute ab. Winterthurs Staiger wurde für einen Stockschlag auf die Strafbank verbannt. Der HC Thurgau zeigte sich effizient und ging bereits nach 10 Sekunden im Powerplay durch Palmberg in Führung. Insgesamt gestaltete sich das Drittel danach ausgeglichen. Winterthur entwickelte jedoch zu wenig Zug auf das gegnerische Tor, was über das gesamte Spiel den Unterschied machte.

 

2. Drittel:

Im zweiten Drittel führte mehrheitlich Winterthur die feinere Klinge auf dem Eis. Thurgau verteidigte sehr solid und liess kaum zwingende Chancen zu. Den Winterthurer Löwen gelang es nicht, die gut sortierte Hintermannschaft der Gäste aus dem Konzept zu bringen. 

 

3. Drittel:

Im Schlussabschnitt drückte das Team von Teppo Kivelä vermehrt aufs Gaspedal. Vor dem Tor fehlte allerdings die nötige Cleverness um Rüegger im Thurgauer Tor in Verlegenheit zu bringen. Ein Metalltreffer der Winterthurer brachte die Scheibe am nächsten zum Torerfolg. Wie zu Beginn war auch im 3. Drittel eine Strafe entscheidend. Braus kassierte für einen hohen Stock 2+2 Strafminuten. Beide Überzahlgelegenheiten wurden vom HC Thurgau ausgenutzt. Winterthur wurde nicht mal mehr mit einem Ehrentreffer belohnt. Insgesamt spielten die Winterthurer solid. Vor dem Tor muss allerdings noch der Killerinstinkt geweckt werden.

 

Zuschauerzahl: 521