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Laurin Borer oder Lau, so wird Laurin von seinen Mannschaftskameraden genannt, ist Jahrgang 2003, somit U20 Spieler und dort ein respektierter Verteidiger. Gemäss Bundesvorgaben ist er in dieser Saison beim Training auf dem Eis auf weiten Strecken zwischen Stuhl und Bank gefallen.   

 

Gemäss Regelung des Bundes, dürfen im Sportlockdown nur 05er und jünger trainieren und ab U17 die Elit Mannschaften, welchen man eine Zukunft im Profieishockey zutraut. Der EHC Winterthur hat nur auf Stufe U13 und U15 eine Elit Mannschaft. Von den U17 durften also nur die 05er trainieren, die U20er gar nicht. Im Vergleich zu vielen anderen Clubs, hat der EHC Winterthur in dieser Saison alle reglementarischen Nischen ausgenutzt, um möglichst vielen Spielern das Trainieren zu ermöglichen. Bei einigen waren uns aber schlicht die Hände gebunden.

 

Lau wie hast du die Saison 20/21 erlebt?

Man hat damit gerechnet, dass Corona die Saison beeinflussen wird, aber mit dem Saisonabbruch hat wohl niemand gerechnet. Von daher war die Enttäuschung sehr gross, da ich mich auch sehr gefreut habe auf die erste Saison mit der U20. Ich denke wir waren ein cooles Team. Nach der Mitteilung, dass wir die Saison unterbrechen, wussten wir nicht, wie es weitergeht, was schwierig war. Hockeyspieler sind Sportler, die über Jahre ihre Kraft und Ausdauer aufbauen. Es ist bekannt, dass nach einer Trainingspause die länger dauert als zwei Wochen, der Körper beginnt, abzubauen.

 

Was hast du in dieser Zeit gemacht, um deine Fitness aufrecht zu erhalten?

Ich denke, für mich war es sehr gut, dass wir immer trainieren konnten, wenn auch nur in 5er Gruppen und nur Off-Ice. Ich habe sonst einfach die Trainingseinheiten zu Hause nachgeholt und versucht mich fit zu halten mit Jogging, Krafttraining Stick-Handling etc. Ich habe einfach versucht, das Beste daraus zu machen.

 

Hat dich in dieser Saison etwas besonders geärgert oder gefreut?

Geärgert sicher, dass die Saison abgebrochen wurde. Auch das wir lange nicht richtig trainieren konnten und nicht wussten, wie es weitergeht. Man hat die Atmosphäre im ganzen Team vermisst. Gefreut hat mich, dass Winterthur immer geschaut hat, dass wir die Möglichkeit hatten mindestens Off-Ice zu trainieren und dass ich jetzt sogar auch die Möglichkeit bekommen habe, im Young Flyers-Verbund auf dem Eis zu trainieren.

 

Wie siehst du deine Zukunft im Eishockey nach dieser sozusagen verlorenen Saison?

Ich denke, ich muss das Beste daraus machen und trotz allem die Leistungen bringen, die erwartet werden, und ich möchte weiterhin einen Stammplatz in der Mannschaft haben. Im ersten Jahr U20 hat man ja eigentlich Zeit sich an die Liga zu gewöhnen, das hatte ich nicht so richtig. Doch mit einer guter Saisonvorbereitung können wir das hoffentlich kompensieren.

 

Lau on Ice