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Der EHC Winterthur ist in Kloten am Valentinstag von Anfang an überfordert. Daraus resultieren viele Strafen und entsprechend Gegentore in Unterzahl. Alles in allem ein vergebenes Spiel im Endspurt der Saison.

 

1. Drittel:

Cheftrainer Teppo Kivelä schenkte im heutigen Spiel zu Testzwecken Joel Messerli das Vertrauen im Tor. Der Bülacher Zugang konnte sich über mangelnde Arbeit nicht beschweren. Zunächst hielt die Winterthurer Verteidigung dicht. Wer das Spiel bestimmen sollte, wurde aber gleich zu Beginn klar. Kloten drückte auf die Führung, konnte aber dann erst im Powerplay den ersten Treffer verbuchen. Ein satter Schuss von Kindschi fand den Weg ins Winterthurer Tor. Den Eintore-Rückstand konnten die Löwen allerdings nicht in die Pause retten. Faille setzte der Klotener Führung noch einen Treffer obendrauf.

 

Tore: 13. Kindschi (K), 1-0; 20. Faille (K), 2-0

 

2. Drittel:

Der Mittelabschnitt bildete fast eine Kopie des Startabschnitts. Winterthur wehrte sich zunächst erfolgreich. Als Kloten dann aber wieder schnell umschaltete, kamen die Eulachstädter wieder in arge Nöte. Gähler war der Hintermannschaft einen Schritt zu schnell und erzielte den nächsten Treffer. Treffer vier der Klotener fiel dann wieder in Überzahl. Faille war vor Messerli gedankenschneller und drückte die Scheibe über die Linie. Die Winterthurer waren mit diesem Rückstand gut bedient. 

 

Tore: 34. Gähler (K), 3-0; 38. Faille (K), 4-0

 

3. Drittel:

Ganze fünf Strafen, auch unnötige, wurden im Schlussabschnitt gegen den EHC Winterthur ausgesprochen. Kloten nutzte deren drei zu einem Treffer. Die Winterthurer waren gegen Schluss am Ende der Kräfte und auch am Ende der Motivation. Kloten wurde erneut zum grossen Stolperstein für den EHC Winterthur. 

 

Tore: 52. Meyer (K), 5-0; 58. Spiller (K), 6-0; 58. Faille (K), 7-0

  

 

Zuschauerzahl: 0