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Der EHC Winterthur trotzt im Tessin einem frühen Rückstand und holt nach erfolgreicher Aufholjagd weitere drei Punkte. Dem Sieg gingen einige Unzulänglichkeiten voraus. 

 

1. Drittel:

Erneut musste Teppo Kivelä einige Mutation in der Aufstellung vornehmen. Fabio Arnold wurde nach Lausanne beordert und Damian Stettler kam erneut bei den SCL Tigers in der National League zum Einsatz. Im Winterthurer Tor stand Daniel Guntern wohl ein letztes Mal zwischen den Pfosten. Winterthur fand den Tritt schnell in die Partie. Es folgten dann allerdings die schwarzen 8 Sekunden des Startdrittels. Zunächst wurde Kasslatter zu wenig am Torschuss gehindert. Dies wäre noch in Ordnung gewesen, hätte man den Gastgebern nicht gleich das nächste Tor auch noch geschenkt. Ein Fehlpass führte schliesslich zur Doppelführung der Tessiner. Damit war die Geschichte des Startdrittels auch schon erzählt. Winterthur hatte schlicht einen schlechten Start erwischt.  

 

Tore: 6. Kasslater (TR), 1-0; 6. Vedova (TR), 2-0

 

2. Drittel:

Winterthur fand danach wieder einmal nur beschwerlich ins Mitteldrittel. Eine frühe Strafe gegen Puide wurde durch die Rockets prompt bestraft. Mit dem Dreitore-Rückstand im Nacken schienen die Löwen nun geweckt zu sein. Bis zur nächsten Pause konnte der EHC Winterthur, auch dank seiner Überlegenheit, den Rückstand verkürzen. Dies notabene auch durch gütige Mithilfe des Rockets-Torhüters Fadani. Unter anderem auch durch die Quarantäne-Phase von Ambri, hatte das Gesicht der Tessiner Mannschaft heute ein völlig neues Gesicht erhalten.   

 

Tore: 23. Bionda (TR), 3-0; 34. Haldimann (W), 3-1; 37. Engeler (W), 3-2

 

3. Drittel:

Das Schlussdrittel sollte dem Winterthurer Captain Tim Wieser gehören. Angetrieben von einem kämpfenden Team kam Wieser kurz nach Wiederbeginn zum Ausgleich. Leider verletzte sich bei diesem Treffer der Torhüter der Rockets. So kam es, dass mit Kilian Bernasconi ein neues Gesicht das Eis der Swiss League betrat. Bernasconi machte seine Sache zunächst gut. Er wehrte einerseits den alleine anstürmenden Brace und danach auch gleich den fälligen Penalty ab. Als dann die Tessiner eine unnötige Strafe wegen zuvielen Spielern auf dem Eis absitzen mussten, schlug erneut die Stunde von Captain Wieser. Nur 30 Sekunden nach Beginn der Überzahl fiel dann auch der Siegtreffer. Winterthur erkämpfte sich dank viel Wille und Einsatzbereitschaft den dritten Vollerfolg in Serie. 

 

Tore: 45. Wieser (W), 3-3; 53. Wieser (W), 3-4

 

 

Zuschauerzahl: 0