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Der EHC Winterthur verdient sich mit einer souveränen Leistung einen Punkt gegen den SC Langenthal. Im Schussdrittel wurde ein Drei-Tore-Vorsprung vergeben. So ist die Freude über den Punktgewinn gedämpft.

 

1. Drittel:

Nach der Niederlage gegen die Ticino Rockets vom Dienstag galt es den Blick nach vorne zu werfen. Die Gegner der kommenden Spiele nehmen dem EHC Winterthur den Druck des "gewinnen müssen". So gestaltete sich auch das heutige Spiel. Winterthur setzte die Gäste mit solidem Forechecking unter Druck. Bezeichnend für das Spiel der Gastgeber war der Führungstreffer durch Wieser in einem Unterzahlspiel. Das aufsässige Spiel wurde durch die Führung belohnt. Die frühe Führung konnte mit hohem Engagement über die Zeit gebracht werden.

 

Tore: 6. Wieser (W), 1-0

 

2. Drittel:

Wer nun auf eine Winterthurer Baisse wartete, sah sich getäuscht. Mal um Mal zwangen die Eulachstädter den Gästen aus dem Oberaargau das Spiel auf. Sehr wohl kam auch der SC Langenthal zu seinen Gelegenheiten. Das Verteidigungsbollwerk hielt vorerst stand. Winterthur gelang es sogar die Führung auszubauen. Kurz vor der Pause sah sich Gästetrainer Jeff Campbell gezwungen den jungen Torhüter Henauer auszuwechseln. Puide mit einer feinen Leistung vor dem Tor der Gäste sowie Wieser liessen die Löwen jubeln. Der Wechsel auf der Torhüterposition schien den Langenthalern ein Weckruf zu sein. Noch vor der nächsten Pause konnten sie verkürzen.  

 

Tore: 24. Puide (W), 2-0; 30. Wieser (W), 3-0; 37. Küng (L), 3-1

 

3. Drittel:

Es wäre das falsche Mittel gewesen, zu versuchen die Führung über die Zeit zu retten. Winterthur suchte sein Heil zunächst in der Offensive. Knappe 5 Minuten nach Wiederbeginn konnte die Führung so prompt ausgebaut werden. Leider folgte danach ein Knick im Winterthurer Spiel. Die grosszügige Führung hielt nur kurz Bestand. Entscheidend sollte dann auch eine Strafe gegen Bachofner kurz vor Schluss sein. Langenthal setzte ab diesem Powerplay zu einem Sturmlauf an. Durch die Überzahlsituation, einem weiteren Treffer bei Gleichstand und nicht geahndeten Aktionen der Gäste gelang es dem SCL doch noch das rettende Ufer zu erreichen.

 

Tore: 46. Küng (W), 4-1; 47. In-Albon (L), 4-2; 57. Elo (L), 4-3; 59. Christen (L), 4-4

 

Verlängerung/Penaltyschiessen:

Die Verlängerung bot keinem Team eine klare Chance zum Sieg. Für einmal war das 3 gegen 3 von taktischer Natur und bot dem Zuschauer wenig Spektakel. So musste das Penaltyschiessen über den Ausgang entscheiden. Dabei führten die Gäste die feinere Klinge und holten sich in der Zielbau Arena den Zusatzpunkt.

 

Zuschauerzahl: 0