Sponsor Werden

 

Sponsor Werden

 

 

Mitglied Werden

 

Mitglied Werden-Albaniclub Mitglied Werden-roemerclub

 

Mitglied Werden-spielerpatronat

 

Gold­sponsoren


lindberg 200 100

 

scheco 200 100


 

Silber­sponsoren


agiba logo 200x100

 

bahnhof 200 100 20 6 18

 

BAM GeckoSilber Standorte hoch 1

 

goeldiag 200 100 7 6 18

 

ochsnerhockey 200 100

 

Ziegler Logo 

zielbau 200 100


Banner

Der EHC Winterthur startet gegen den SC Langenthal gut in die Partie, hält lange mit, wird aber zum Schluss nicht belohnt. Erneut fehlen dem Team die nötigen offensiven Impulse. 

 

1. Drittel:

Wo sollte der Weg heute Abend für den EHC Winterthur wohl hinführen? Nach den letzten Rückschlägen ohne jeglichen Torerfolg musste das Ziel sein, Schritt für Schritt einen positiven Jahresabschluss anzustreben. In der Aufstellung sorgte Cheftrainer Teppo Kivelä für keine grossen Überraschungen. Im Tor stand erneut Daniel Guntern. Den Löwen gelang ein ansehnlicher Start. Mit einer konzentrierten Leistung bot Winterthur den Gastgebern aus Langenthal Paroli. Chancen zum Torerfolg waren durchaus vorhanden. Der grosse Lichtblick folgte dann in der 16. Minute. Im Powerplay gelang Haldimann die Führung für den EHC Winterthur. Die lange Durststrecke ohne Tor nahm endlich ein Ende. 

 

Tor: 16. Haldimann (W), 0-1

 

2. Drittel:

Das gelungene Startdrittel widerspiegelte sich auch in der Schussstatistik. Winterthur kam zu deutliche mehr Abschlüssen auf das Langenthaler Tor. Bis zu Spielmitte setzten die Eulachstädter ihren Gameplan weiterhin gut um. Ein ärgerlicher Scheibenverlust führte dann kurz vor der Pausensirene zum Ausgleich der Oberaargauer. Das Tor folgte zu einem Zeitpunkt, wo der EHC Winterthur eine gute Phase aufs Eis legte. So traten die Teams den Gang in die Kabine mit ausgeglichenem Zwischenstand an. 

 

Tor: 38. Kämpf (L), 1-1

 

3. Drittel:

Die Hoffnung auf Punkte wurde im Schlussdrittel jäh zunichte gemacht. Ein Doppelschlag innert 55 Sekunden nahm den Winterthurern kurz nach Wiederbeginn den Atem. Beim Führungstreffer der Langenthaler stand ungenügende Verteidigungsarbeit als Ursprung. Der EHC Winterthur rannte danach dem Rückstand vergebens nach. Langenthal musste keine grossen Impulse mehr setzen. Dem Winterthurer Spiel fehlten auch heute Abend die gewinnbringenden Ideen. Mit nur einem Tor kann man im Eishockey nur selten ein Spiel gewinnen. 

 

Tore: 46. Pienitz (L), 2-1; 47. Tschannen (L), 3-1; 60. Kummer (L), 4-1

 

 

Zuschauerzahl:  0