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Der EHC Winterthur hätte vermutlich noch das ganze Wochenende weiterspielen können, ohne dass die Scheibe den Weg ins Zuger Tor gefunden hätte. Nach 60 Minuten scheitern die Löwen am eigenen Abschlussunvermögen und an einem glänzenden Luca Hollenstein im Academy-Tor.

 

1.-3. Drittel:

Schon in vorangegangenen Partien gegen die EVZ Academy mit Luca Hollenstein im Tor hatte der EHC Winterthur immer sein liebe Mühe die Scheibe gewinnbringend im Tor unterzubringen. So musste einem auch heute der Angstschweiss auf der Stirn stehen. Gegen einen, auch in der National League jeweils glänzend aufgelegten Luca Hollenstein, starteten die Eulachstädter in die Partie. Schnell wurde klar, dass der EHC Winterthur hartes Brot beissen musste.

 

Mal um Mal scheiterten die Angriffe am Zuger Schlussmann. Kurz nach Beginn mussten die Winterthurer dann auch einem Rückstand nachrennen. Chancen und Powerplay-Möglichkeiten gab es zuhauf. Natürlich kamen die Zuger auch zu ihren Gelegenheiten. Diese wurden aber durch Guntern im Winterthurer Tor zunichte gemacht. So kam es, dass die Zuger kurz vor Schluss noch einen zweiten Treffer markierten und sich die drei Punkte sicherten. Die Winterthurer Offensivmaschinerie ist deutlich ins Stocken geraten. Die nächste Gelegenheit für Tore bietet sich kommenden Samstag gegen... die EVZ Academy.

 

Tore: 5. Gradin (Z), 1-0; 60. Neumann (Z), 2-0

 

 

Zuschauerzahl: 0