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Der EHC Winterthur holt gegen den EHC Olten einen Punkt nach verlorenem Penaltyschiessen. Mit einem frecheren Auftritt wäre sogar mehr drin gelegen. 

 

1. Drittel:

Auch heute fanden sich 50 Zuschauer in der Zielbau Arena ein, um das Team gegen den EHC Olten zu unterstützen. Für Winterthur bedeutete das Spiel gegen die Solothurner den Auftakt in eine happige Woche. Folgen nach dem heutigen Abend doch noch die Spiele gegen Kloten und den HC Thurgau. Die Löwen zeigten im Startdrittel eine engagiertere Leistung als noch zuletzt gegen den EHC Visp. Dies schlug sich auch sogleich im Resultat nieder. Erneut traf Oejdemark, der schon gegen den EHC Visp erfolgreich war. Insgesamt ging die Pausenführung nach dem ersten Drittel in Ordnung. 

 

Tore: 9. Oejdemark (W), 1-0

 

2. Drittel:

Offenbar schien die Pausenansprache von Oltens Trainer Söderström die Handbremse bei den Gästen zu lösen. Die Oltner legten los wie die Feuerwehr. Allerdings schien das Pulver schon nach kurzer Zeit verschossen. Kurz vor Spielmitte sorgte eine unübersichtliche Situation für den Ausgleich der Gäste. Zudem war Torhüter Guntern die Sicht verdeckt. Dies schien die Winterthurer allerdings nicht zu verunsichern. Hielt man doch gut mit dem Favoriten aus dem Mittelland mit. Es waren im heutigen Spiel Details, welche über Sieg oder Niederlage entscheiden sollten. So kam Olten in der 37. Minute nach einem Abpraller bei Guntern zur Führung. Einen Moment hatte die Verteidigung nicht aufgepasst und schon lag Winterthur im Rückstand. Allerdings hatten die Powermäuse die Führung keineswegs gestohlen. 

 

Tore: 30. Carbis (O), 1-1; 37. Schwarzenbach (O), 1-2

 

3. Drittel:

Winterthur hatte in den vorangegangenen Partien schon bewiesen, dass ein Rückstand keineswegs ein Grund war, um den Kopf in den Sand zu stecken. Das Team von Teppo Kivelä übernahm wieder den aktiveren Part und kam kurz nach Wiederbeginn prompt zum Ausgleich. Brace ging in der Oltner Hintermannschaft vergessen und versenkte die Scheibe souverän. Dieser Treffer führte die Teams nach weiteren eher ereignisarmen Minuten in die Verlängerung.  

 

Tore: 44. Brace (W), 2-2

 

Verlängerung/Penaltyschiessen: 

In der Verlängerung hatte Winterthur die besseren Chancen auf seiner Seite. Es gelang Riley Brace gar alleine auf Torhüter Matthys los zu ziehen, allerdings blieb der Solothurner Sieger. So musste die Partie im Penaltyschiessen entschieden werden. Dabei machte das Kanadier-Duo der Gäste den Unterschied. Knelsen zweimal und Nunn einmal waren die Torschützen bei den Tannenstädtern. Für Winterthur trafen Haldimann und Oejdemark. Insgesamt bleibt der Eindruck, dass mit einem aufsässigeren Auftritt mehr Punkte möglich gewesen wären am heutigen Abend.

 

 

Zuschauerzahl:  50