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Ein kriselnder EHC Visp bringt dem EHC Winterthur drei weitere Punkte auf das Konto. Rückkehrer Oejdemark zeichnet sich als Doppeltorschütze aus.

 

1. Drittel:

Der Gast aus Visp liegt in der laufenden Saison weit unter seinen Möglichkeiten. Nur 8 Punkte resultierten aus den ersten 10 Spielen. Dies wollten die Visper heute Abend natürlich ändern. So nahmen die Gäste auch sofort das Zepter in die Hand. Winterthur schien sich anfänglich nur schwer aus der Umklammerung zu lösen. Die Gastgeber kamen kaum vor das Tor der Gäste und zeigten sich zunächst ideenlos. So war der Führungstreffer im Powerplay für die Gäste nur eine Frage der Zeit. Weitere Chancen blieben ungenutzt oder wurden durch den erneut soverän agierenden Daniel Guntern zunichte gemacht.  

 

Tore: 14. Burgener (V), 0-1

 

2. Drittel:

Das Winterthurer Spiel musste im Mitteldrittel einen Schub erfahren, wollte man an einem Sieg schnuppern. Als wichtiger Faktor entpuppte sich das Powerplay auf beiden Seiten. So wurde auch der Ausgleichstreffer in einer solchen Situation erzielt. Oejdemark traf mit einem satten Schuss zum 1-1. Die Freude wurde kurz darauf aber bereits wieder durch einen Gästetreffer bei Gleichstand getrübt. Die akutelle Winterthurer Mannschaft zeichnet sich dadurch aus, dass Rückschläge nicht zum K.O. führen. So führte eine Kopie des ersten Treffers zum erneuten Ausgleich durch Oejdemark. Und nur zwei Minuten später zappelte die Scheibe wieder im Tor der Walliser. Topscorer Brace zirkelte die Scheibe über Torhüter Rochow zur erstmaligen Führung ins Tor. Notabene erneut im Powerplay. 

 

Tore: 24. Oejdemark (W), 1-1; 26. Spinell (V), 1-2; 33. Oejdemark (W), 2-2; 35. Brace (W), 3-2

 

3. Drittel:

Visp musste im Schlussdrittel alles in die Waagschale werfen, um nicht mit leeren Händen nach Hause fahren zu müssen. So wurde auch der Druck auf das Tor von Guntern deutlich erhöht. Angriff um Angriff wurde allerdings abgewehrt. Zeitweilen auch mit etwas Glück. Landete doch ein Abschlussversuch am Lattenkreuz. So kam es wie so oft; der EHC Visp ersetzte kurz vor Schluss den eingewechselten Torhüter Saikkonen durch einen weiteren Feldspieler. Die kurze Phase von 6 gegen 4 in Unterzahl wehrte Winterthur erfolgreich ab. Im zweiten Anlauf gelang es dann Brace, die Scheibe im leeren Visper Tor unterzubringen. Ein verdienter Sieg für die Winterthurer Löwen. 

 

Tore: 59. Brace (W), 4-2

 

 

Zuschauerzahl: 50