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Der EHC Winterthur kassiert gegen den EHC Kloten eine zu erwartende Niederlage. Nach 10 Tagen Quarantäne kommt das Team nie auf Touren und geht gegen Kloten 0-9 unter.

 

1. - 3. Drittel:

Alle Drittel des Spiels können unter dem Nenner "Quarantäne-Pause vs. Spielpraxis" zusammengefasst werden. Schon das Schussverhältnis von 22:64 sagt alles über diese Partie aus. Nach der langen Pause ohne Eistrainings fehlten den Winterthurern vor 50 Zuschauern nicht nur diverse Spieler krankheitsbedingt sondern auch die Automatismen. Diese schienen in der spielfreien Zeit (verständlicherweise) abhanden gekommen zu sein. Kloten dominierte von A-Z und konnte sich die Tore einfach erarbeiten. Selbst nach einem Torhüterwechsel bei den Winterthurern war der nötige Elan zu spüren.

 

Die Winterthurer Spieler zeigten sich zwar bemüht, kamen aber häufig einen Schritt zu spät. Die Klotener schnürten die Löwen teilweise im eigenen Drittel ein und liessen so auch keine Wechsel zu. Dies war den Kraftreserven nicht minder zuträglich. Über kurz oder lang kann unter solchen Umständen von einer Verfälschung der Saison gesprochen werden. Der EHC Winterthur reist am Dienstag zum nächsten Spiel ins Tessin zu den Ticino Rockets. 

 

Tore, alle Kloten: 5. Marchon, 0-1; 16. Simek, 0-2; 19. Simek, 0-3; 24. Altorfer, 0-4; 30. Figren, 0-5; 36. Obrist, 0-6; 37. Forget, 0-7; 56. Obrist, 0-8; 57. Knellwolf, 0-9 

 

Zuschauerzahl:  50