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Bis kurz vor Schluss hält sich der EHC Winterthur gegen den Leader HC Thurgau im Spiel. Trotzdem bleibt die gute Leistung gegen den Kantonsnachbarn ohne Punkte. 

 

1. Drittel:

Spiele gegen den HC Thurgau zeichnen sich durch viel Kampf und Emotionen aus. Diese Erwartung wurde im Startdrittel nicht belohnt. Die Thurgauer hatten gesamthaft mehr von der Partie, jedoch hielten die Winterthurer Löwen gut organisiert dagegen. Den einzigen Treffer des Drittels erzielte Topskorer Rehak mit einem Schuss aus dem Handgelenk. Mathis im Tor der Winterthurer war ohne Abwehrchance. 

 

Tore: 6. Rehak (TG), 0-1

 

2. Drittel:

Thurgau Verteidiger Soracreppa sass kurz nach Beginn des Mittelabschnitts die erste Strafe gegen die Gäste ab. Das Powerplay sollte heute Abend eine formidable Waffe des EHC Winterthur werden. Verteidiger Küng erzielte nur 25 Sekunden nach Beginn der Strafe den Ausgleich für die Gastgeber. Dass Strafen auch auf der anderen Seite bestraft werden, mussten die Eulachstädter danach auch schmerzlich erfahren. Eine Strafe gegen Riley Brace wurde nach nur 13 Sekunden zur Führung ausgenutzt. Leider blieb nach diesem Nackenschlag die Konzentration auf der Bank. Weitere 17 Sekunden später zappelte die Scheibe wieder hinter Torhüter Mathis im Winterthurer Tor. Das Team von Teppo Kivelä liess sich dadurch aber nicht mehr beirren. Ganz im Gegenteil. Über den Kampf fand man zurück ins Spiel. Und erneut sass ein Thurgauer auf der Strafbank, als Brace zum Anschlusstreffer kam. Dessen noch nicht genug. Ein deutlich kampfbetonteres Spiel mündete in der 36. Minute in einer weiteren Strafe gegen den Kantonsnachbarn. Fabio Arnold nutzte auch diese Gelegenheit aus. Mit einem verdienten 3-3 traten die Teams den Gang in die Kabine an.   

 

Tore: 22. Küng (W), 1-1; 27. Rehak (TG), 1-2; 28. Fritsche (TG), 1-3; 31. Brace (W), 2-3; 36. Arnold (W), 3-3

 

3. Drittel:

Im Schlussabschnitt hätte das Spiel in beide Richtungen kippen können. Die Teams zeigten eine kampfbetonte Leistung, welche aber zunächst auf keiner Seite belohnt wurde. Abgerundet wurden die Leistungen durch zwei starte Torhüter. Leider waren die Thurgauer heute Abend cleverer und nutzten kurz vor Schluss durch Scheidegger die Gelegenheit zum 3-4. Dem Winterthurer Team um Cheftrainer Kivelä blieb danach nichts mehr anderes übrig, als Goalie Mathis durch einen weiteren Feldspieler zu ersetzen. Loosli schnappte sich mit einem weiteren Treffer für die Gäste die Punkte. Der EHC Winterthur zeigte einmal mehr viel Herz und blieb bis kurz vor Schluss ebenbürtig. Auch heute schlug das Pendel wieder auf die Seite der Gäste aus.   

 

Tore: 58. Scheidegger (TG), 3-4; 59. Loosli (TG), 3-5

 

 

Zuschauerzahl:  605