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       national league


Rangliste 2020/21


Sp Pt
1.HC Ajoie00
2.HCB Ticino Rockets00
3.HC La Chaux-de-Fonds00
4.GCK Lions00
5.SC Langenthal00
6.EHC Olten00
7.EHC Kloten00
8.HC Thurgau00
9.EHC Visp00
10.EHC Winterthur00
11.HVZ Academy00
12.HC Sierra00

Topscorer


Quelle: www.sihf.ch
Sp T A Pt +/- PIM

EHCW Strafen


Quelle: www.sihf.ch
Sp +/- Pt PIM

Gold­sponsoren


lindberg 200 100

 

scheco 200 100


 

Silber­sponsoren


agiba logo 200x100

 

bahnhof 200 100 20 6 18

 

BAM GeckoSilber Standorte hoch 1

 

goeldiag 200 100 7 6 18

 

ochsnerhockey 200 100

 

Ziegler Logo 

zielbau 200 100


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Zum letzten Heimspiel der Qualifikation 19/20 empfing der EHC Winterthur den EHC Olten in der Zielbau Arena. Die Partie war, kaum hatte sie begonnen auch schon fast entschieden.

 

Rückkehrer Luca Homberger stand heute Abend erstmals endlich wieder auf Winterthurer Eis. Mit Dexter Dancs kam zudem heute die kanadische Neuverpflichtung zu seinem Heimspiel-Debut. Ein Debut, welches schlechter kaum hätte beginnen können. Einmal mehr, man muss es so deutlich sagen, verschliefen die Löwen den Start in ein Drittel. Horansky, eben erst mit einem Vertrag für die National League bei Ambri ausgestattet, traf bereits nach 33 Sekunden ins Winterthurer Netz. Und als sei dies noch nicht Strafe genug, erhöhte Schwarzenbach nur 14 (!) Sekunden später bereis auf 0-2 aus Winterthurer Sicht. Die Dominanz der Gäste machte sich auch im Schussverhältnis bemerkbar. Bereits nach wenigen Minuten stand es in dieser Statistik 11:2 für die Solothurner. Die Oltner Dominanz konnte erst gegen Drittelsende ein wenig durchbrochen werden. Prompt gelang Mike Küng auch der Anschlusstreffer.

 

Das Mitteldrittel gestaltete sich in den Spielanteilen zunächst ausgeglichener als der vorausgegangene Abschnitt. Entscheidendes wollte dem Heimteam allerdings nicht gelingen. Ein weiteres Ausrufezeichen in Form eines Tores setzten in der 28. Minute wieder die Gäste. Topskorer Knelsen erhöhte für den EHC Olten. Danach hielt ein gut aufgelegter Justin Gianola die Winterthurer im Spiel. Leider nahmen sich die Hausherren die einzige Gelegenheit zum Powerplay und möglichen Anschlusstreffer auch gleich wieder selbst. So gingen die Teams mit einem 3-1 aus Sicht der Gäste zum Pausentee.

 

Die Frage sei erlaubt, was wohl geworden wäre, wenn der Start nicht so verschlafen worden wäre. Im Schlussdrittel war Winterthur sehr wohl bemüht, Olten hingegen hielt das Geschehen gut unter Kontrolle. Wenige Unterbrüche sorgten für einen flüssigen Spielverlauf. Insbesondere Justin Gianola konnte sich heute Abend im Tor einige Male auszeichnen. Generell war das Winterthurer Spiel leider zu fehleranfällig um Punkte aus der Partie mitzunehmen. Den Schlusspunkt setzte Olten mit einem Empty Net Goal zum 1-4 Schlussstand.