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Auch gegen den HC Thurgau gelingt den Löwen kein Tor und somit auch kein Punktegewinn. Auf Winterthurer Seite passt am heutigen Abend nur wenig zusammen.  

 

Mit dem HC Thurgau gastierte am Mittwochabend ein Team in der Zielbau Arena, welches von vielen Seiten in eine Krise geredet bzw. geschrieben wurde. Seit dem Ausfall von Kellen Jones will bei den Thurgauern resultatmässig nicht mehr viel gelingen. Für Winterthur galt es einen Schritt aus der Punkte- und Torkrise zu machen. Im Startdrittel, welches torlos enden sollte, liess insbesondere die Genauigkeit im Spielaufbau und in der Passgenauigkeit zu wünschen übrig.

 

Das berüchtigte Mitteldrittel nahm erneut sein Unheil in der 25. Minute. Hobi konnte das Skore für die Gäste eröffnen. Ein Unglück kommt selten allein und so auch der nächste Gegentreffer auf unglückliche Art und Weise. Topskorer Merola erhöhte nur kurze Zeit später auf 2-0 für die Gäste. Gemessen an den Spielanteilen musste man diesen Vorsprung auf Winterthurer Seite anerkennen. Die Eulachstädter zeigten sich bemüht, jedoch machte sich auch heute Abend die Schwächung des Kaders deutlich bemerkbar.

 

Einen denkbar schlechten Start gab es auch im Schlussdrittel. Rundqvist liess in der 43. Minute alle Ladehemmungen der Thurgauer vergessen. Mit dem 0-3 aus Winterthurer Sicht war das Spiel natürlich entschieden. Den Schlusspunkt vor 815 Zuschauern setzte Frei für die Gäste mit dem letzten Treffer des Abends. Winterthur verlor erneut ohne einen Torerfolg für sich verbuchen zu können.