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Was dem EHC Winterthur in den vergangenen Spielen schon zum Verhängnis wurde, sollte auch heute nicht anders sein. Das Mitteldrittel macht erneut die Differenz zu Gunsten des Gegners. Die GCK Lions gewinnen mit 4-0.

 

In der kühlen Küsnachter Kunsteisbahnhalle trafen sich am heutigen Abend zwei Teams, welche mit den gleichen Ambitionen und Vorgaben in die Saison gestartet waren. Auf beiden Seiten werden die Playoffplätze avisiert, im Wissen, dass das Spielermaterial keine grossen Ausfälle zulässt. Bei den GCK Lions hängt schon die ganze Saison das Diktat der ZSC Lions über dem Team. Werden Spieler in Oerlikon benötigt, ziehen die ZSC Lions Spieler ab. Dies war sehr wohl auch heute der Fall. So gestaltete sich zunächst das Spiel sehr ausgeglichen. Einzige Nennung auf dem Matchblatt fand am Schluss des Drittels eine kleine Strafe gegen den Rückkehrer im Tor, Tim Guggisberg. Das Schussverhältnis von 15:8 zu Gunsten der Gastgeber zeigte allerdings Tendenzen zur Überhand der GCK Lions.

 

Für einmal schafften es die Winterthurer zum Glück das Geschehen zu Beginn des Drittels vom Tor wegzuhalten. Es ergaben sich sogar Möglichkeiten im Powerplay zur Führung. Jedoch krankt diese Disziplin seit einigen Spielen merklich. So schaffte es Winterthur erneut nicht in Führung zu gehen. Dies war den GCK Lions vorbehalten. Brüschweiler auf Zuspiel von Routinier Rizzello traf in der 30. Minute für die Hausherren. Ärgerlich war dann, dass Torquato eine kleine Strafe für einen späten Check kassierte. Die Lions boten im Powerplay Anschauungsunterricht und erhöhten ihre Führung nach nur 20 Sekunden der Überzahl. Berri war für das Tor verantwortlich.

 

Im Schlussdrittel das gewohnte Bild. Die Eulachstädter zeigten sich bemüht, brachten allerdings trotz Chancen und Überzahlgelegenheiten kein Tor zustande. In der 57. Minute verliess Tim Guggisberg seinen Kasten im Powerplay zu Gunsten eines weiteren Mitspielers. Dies funktionierte allerdings nur eine Minute lang. Geiger erzielte den dritten Treffer des Abends und somit auch einen Shorthander. Ein weiterer Shorthander sollte folgen. Riedi setzte nur 17 Sekunden später den Schlusspunkt.