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Zum Jahresauftakt kamen zu viele Dinge zusammen, die einfach nicht passen wollten. Am Schluss resultiert gegen den EHC Visp eine deutliche Niederlage. Insbesondere das Mitteldrittel bleibt in negativer Erinnerung. 

 

Es sollte ein Spiel werden mit vielen Strafen und vielen verpassten Gelegenheiten für den EHC Winterthur. Ein Abend, an dem irgendwie so nicht zusammen passen wollte. In den Startminuten fand der EHC Winterthur gegen aufsässige Visper nie so richtig den Tritt. Die Gäste drückten kräftig aufs Tempo und brachten die Löwen ein ums ander Mal in Verlegenheit. Nach einer ersten Druckphase schien es, als fänden die Winterthurer langsam den Weg ins Spiel. Nach einer Strafe gegen Winterthurs Guerra wurden die Bemühungen allerdings geknickt. Topscorer Van Guilder traf in der 13. Minute zur Führung. Notabene im Powerplay. Ein Umstand, dem die Hausherren nach diesem Spiel noch nachtrauern sollten. 

 

Eine weitere "Seuche", die sich eingeschlichen hat, sind die schlechten Starts ins Mitteldrittel. Auch heute sollte es nicht besser sein. Nur gerade 15 Sekunden waren verstrichen, ehe Josephs die Führung für Visp ausbauen konnte. Das schlechte Mitteldrittel akzentuierte sich nur 3 Minuten später. Van Guilder's zweiter Treffer bedeutete bereits die Vorentscheidung. Dies insofern, als dass die Visper ihre Möglichkeiten nutzten und dem EHC Winterthur insbesondere in Überzahl nichts gelang. Selbst mit zwei Mann mehr, blieb man wirkungslos. Just zu Spielhälfte erhöhte Wiedmer mit einem satten Schuss von der blauen Linie zum 4-0 aus Sicht der Gäste.

 

Das Schlussdrittel bot kaum ein anders Bild. Winterthur war zwar bemüht, jedoch ohne Erfolg zu haben. Van Guilder erhöhte in der 56. Minute auf 5-0. Als man dann nicht mehr an den Torerfolg glaubte, ein Umstand der insbesondere einem starken Lory im Tor der Gäste geschuldet war, kam doch noch der Ehrentreffer auf Winterthurer Seite. Uinter Guerra zeichnete für die Ehrenmeldung verantwortlich. Den Schlusspunkt setzten abermals die Gäste. Josephs erhöhte auf 6-1 und beendete den unrühmlichen Abend.