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Als wegweisende Partie verkauft, versemmelte der EHC Winterthur das Spiel gegen die EVZ Academy bereits in den ersten 4 Minuten. Nichts passte so richtig zusammen an diesem Samstagabend. Daraus resultiert eine 2-3 Niederlage.

 

Im Kader der Winterthurer stand erstmals Neuzuzug Adrian Brunner. Doch auch seine Impulse brachten an diesem Abend wenig. Kaum war die Partie angepfiffen, war sie praktisch auch schon entschieden. Stehli und Stampfli brachten die Gäste der EVZ Academy innert 4 Minuten und 5 Sekunden mit zwei Längen in Vorsprung. Dieser Schock sass tief. Keine Reaktion, keine Emotionen; dem EHC Winterthur fehlten schlicht die Ideen in den ersten 20 Minuten.

 

Eigentlich sollte man annehmen, dass nach einem solchen Drittel eine Reaktion erfolgen sollte. Mitnichten, es waren erneut die Gäste, die einen Erfolg verbuchen konnten. Döpfner erhöhte das Skore für die Zuger. Weit nach Spielhälfte schien es dann, dass man bei Winterthur doch noch ein Rezept gefunden zu haben schien. Der Treffer von Thibaut Monnet wurde nach Videokonsultation durch die Schiedsrichter doch noch gegeben. Kurze Zeit später fasste Capaul eine kleine Strafe gegen die Gäste. Als wäre es das einfachste der Welt, kombinierten sich die Winterthurer binnen 7 Sekunden durch die Abwehr der Innerschweizer und verkürzten auf 2-3. Kevin Bozon war der Torschütze.

 

In der Annahme der gewonnene Schwung werde ins Schlussdrittel mitgenommen, blickten viele Fans dem letzten Abschnitt zuversichtlich entgegen. Aber auch da wurde mancher ein weiteres Mal enttäuscht. Chancen waren durchaus vorhanden. Dazu kamen diverse Powerplays. Der Treffer zum Ausgleich fiel allerdings trotz intensiver Bemühungen nicht mehr. So verliert der EHC Winterthur erneut eine wichtige Partie gegen einen Konkurrenten am Strich.