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Gegen das favorisierte Visp gerät der EHC Winterthur zwar früh in Rückstand, kämpft sich aber zurück ins Spiel. Nach dem 2-3 gegen die Walliser bleibt der fahle Beigeschmack, dass mehr möglich gewesen wäre.

 

Der EHC Visp reiste mit einer Niederlage aus dem Mittwochsspiel gegen Olten im Gepäck an. In den vorderen Tabellenregionen kämpfend, war von den Vispern eine Reaktion zu erwarten. Auf der Gegenseite waren unsere Winterthurer darauf aus, an die ersten guten 50 Minuten aus dem Dienstagsspiel anzuschliessen. Es dauerte jedoch nicht lange bis den Winterthurern eine erste Hürde gestellt wurde. Nach einer Strafe gegen Filip Sluka konnte Van Guilder für die Gäster zur Führung einschieben. Erneut war eine frühe Führung der Gegenseite Tatsache. Der Ex-Winterthurer Ranov machte die Situation nicht einfacher. Nach 07:31 stand es bereits 0-2. Von da an wurde man den Eindruck nicht los, dass irgendwo eine angezogene Handbremse im Spiel war.

 

Ein erneut glänzend aufgelegter Filip Sluka kam kurz nach der ersten Pause zu seiner Torpremiere in der Swiss League. Der Winterthurer U-20 Top Junior erzielte mit einer feinen Einzelleistung den Anschlusstreffer für die Hausherren. Eigentlich hätte der Match jetzt neu lanciert werden können. Leider wurden die Bemühungen wieder gebremst. Steiner erhöhte nur 150 Sekunden später für die Gäste zum 3-1. Von da an wogte das Spiel hin und her. Ein schneller Treffer hätte das Spiel womöglich gedreht. Jedoch konnten sich die Walliser ohne Probleme in die zweite Pause spielen.

 

Zwei Tore Rückstand sind im Eishockey schnell auszugleichen. Dies war natürlich auch das Ziel der Eulachstädter. Michael Roos realisierte in der 48. Minute einen ersten Erfolg. Der Anschlusstreffer zum 2-3 verlieh neuen Mut. Jedoch vermissten die Fans in der Zielbau Arena danach die letzte Konsequenz. Visp konnte sich so ohne Probleme über die Zeit retten und holte 3 Punkte für die Heimfahrt ins Wallis.