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Die Kritiken nach dem Freitagsspiel in Weinfelden waren verheerend. Die Reaktion heute gegen den Aufsteiger HC Sierre um so deutlicher. Mit einer soliden Leistung gewinnt der EHC Winterthur mit 5-1.

 

Mit welcher Leistung konnten die Fans heute Nachmittag im Spiel gegen den Aufsteiger rechnen? Nach dem vergangenen Freitag war eine deutliche Reaktion fällig. Und sie kam! Schon zu Beginn der Partie war zu erkennen, wer heute Herr im Haus war. Aktives Forechecking gegen teilweise überforderte Siderser war in den Startminuten Programm. Es dauerte allerdings eine Weile bis die Bemühungen Früchte trugen. In der 14. Minute konnte Zack Torquato den Puck hinter Charlin unterbringen. Das Zuspiel kam von Riley Brace und Tim Wieser. Dieses Trio drückte dem heutigen Spiel allgemein den Stempel auf. Dies wurde mit dem zweiten Treffer in der 17. Minute untermauert. Mit einem guten Gefühl konnten die Spieler den Gang in die Garderobe antreten.

 

Im zweiten Drittel waren die Kräfteverhältnisse ausgeglichener. Der Aufsteiger wusste sich zu wehren und kam zur einen oder anderen Chance. Die Winterthurer konnten auch immer wieder das Glück in Anspruch nehmen, dass die Walliser schlicht nicht wussten, mit ihren Gelegenheiten umzugehen. Schliesslich war es zur Spielmitte erneut das Trio Wieser/Zorquato/Brace, welches das Spiel in die richtigen Bahnen lenkte. Der Bann war nun gebrochen. Nur 3 Minuten später stand es 4-0 durch Riley Brace. Dass der HC Sierre nicht gewillt war aufzustecken, bewiesen sie in der 38. Minute. Meyrat verkürzte für die Gäste.

 

Allerdings wurde man das Gefühl nicht los, dass der Mist am heutigen Vorabend geführt war. Das Schlussdrittel war zunächst geprägt von diversen Strafen auf beiden Seiten. Die einzige, die Einfluss auf den Spielverlauf hatte, war ausgerechnet eine gegen das Heimteam. Ein überragender Tim Wieser lieferte das Zuspiel für Steve Mason, der alleine vor dem Siderser Torhüter den Puck im Netz versenkte. Der EHC Winterthur zeigte nach dem Thurgau-Spiel eine deutliche Reaktion, gegen einen allerdings deutlich schwächeren Gegner.