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Die Weinfelder Gütti war schon immer ein schwieriges Pflaster für den EHC Winterthur. Selten wurden die Winterthurer aber so vorgeführt wie heute Abend. Der HC Thurgau bodigt den EHC Winterthur gleich mit 8-0.

 

Die Vorbereitung und die Zuversicht auf das Spiel im Thurgau waren gut. Eine solide Leistung am Dienstag gegen die GCK Lions sollte heute bestätigt werden. Die ersten sieben Minuten des Spiels schien dieses Vorhaben aufzugehen. Danach wurde der Abend zum Albtraum. Nach 7:43 und den Treffern von Merola und Brändli wechselte Cheftrainer Michel Zeiter bereits den Torhüter aus. Doch auch Tim Guggisberg erhielt keine Gnadenfrist. Keine zwei Minuten später stand es bereits 0-3. Dies war auch gleich der Pausenstand.

 

Drei Tore Rückstand sind im Eishockey durchaus einholbar. Wenn die Konzentration und der Fokus auf dem Spiel liegen. Der HC Thurgau zeigte keine Gnade. Nur 44 Sekunden nach Wiederbeginn trafen die Gastgeber erneut. Die Eulachstädter wurden nun zur Schlachtbank geführt. Kurz vor und nach Spielhälfte erhöhten die Jones-Zwillinge auf 6-0. Und als wäre dies noch nicht genug stand es eine weitere Zeigerumdrehung schon 7-0. 

 

Im Schlussdrittel konnte nur noch Schadensbegrenzung das Ziel sein. Immerhin gelang dies. Trotzdem erzielte Merola noch einen weiteren Treffer für die Thurgauer. Einmal mehr zieht der EHC Winterthur nach einem Sieg einen unerklärlich schwachen Abend ein. Den mitgereisten Fans danken wir für die Unterstützung.